Ellaidhoo Maldives liegt 42 km von Malé entfernt im Nord-Ari-Atoll – einem Gebiet, das für seine Tauch-Hotspots und natürlichen Hausriffe bekannt ist. Nichts wie weg, denkt mancher in Coronazeiten. Das Schlupfloch in der Wand in Zeiten der Covid19-Hochinszidenz scheint mit einer Flugbuchung mit Emirates auf die Malediven gefunden zu sein.„Beeindruckende Korallenriffe mit Steilriffen inmitten der tropischen Vegetation der Insel“ warten laut Google dort auf uns. Doch die Realität ist eine andere: Ellaidhoos Riffe sind stark beschädigt. Die Insel ist  zugebaut. Die Preise sind sehr hoch. 

Dieter Klössing schildert dieses eingehend in seinem Handbuch der Malediven.

Zu einigen Fischfilmen von Ellaidhoo: Halfterfische Rotfeuerfisch Riffhai Anemonenfisch Papageienfisch Gepunkteter Igelfisch und Kofferfisch Gestreifter Sergeant Fledermausfisch Blauschuppenstraßenkehrer Gelbflossenstraßenkehrer Barrakuda

Ellaidhoo liegt im Osten des Ari-Atolls, genauer gesagt des Alif-Alif-Atolls, ca. 42 Kilometer von der Hauptstadt Malé entfernt. Dort befindet sich das Chaaya Ellaidhoo Reef Resort.

Ellaidhoo liegt im Osten des Ari-Atolls, genauer gesagt des Alif-Alif-Atolls, ca. 42 Kilometer von der Hauptstadt Malé entfernt. Dort befindet sich das Chaaya Ellaidhoo Reef Resort.

Die Insel hat einen Durchmesser von knapp 300m, kann aber aufgrund des an vielen Stellen fehlenden Strandes und des „Hafens“ nicht außen umgangen werden. Vor allem am (immer noch vorhandenen) Strand an der Südwestseite der Insel treffen sich Schnorchler u

Die Insel hat einen Durchmesser von knapp 300 Metern, kann aber aufgrund des an vielen Stellen fehlenden Strandes und des „Hafens“ nicht außen umgangen werden. Vor allem am (immer noch vorhandenen) Strand an der Südwestseite der Insel treffen sich Schnorchler und Badende zum gemeinschaftlichen Sonnenbraten und Schwatzen.

Nichts wie weg, denkt mancher in Coronazeiten. Die Schlupfloch in der Wand in Zeiten der Covid19-Hochinszidenz scheint mit einer Flugbuchung mit Emirates auf die Malediven gefunden zu sein. Im Januar 2022 bringt uns der fast leere Airbus A 380 von Hamburg

Nichts wie weg, denkt mancher in Coronazeiten. Das Schlupfloch in der Wand in Zeiten der Covid19-Hochinszidenz scheint mit einer Flugbuchung mit Emirates auf die Malediven gefunden zu sein. Im Januar 2022 bringt uns der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai.

der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Der fast leere Airbus A 380 von Hamburg nach Dubai

Auf dem Weg in den „traumhaften Wasserbungalow“ auf der Insel Ellaidhoo steigen wir in Dubai in ein Flugzeug von Flydubai um. Der Umstieg ist ein Abstieg: Flydubai ist die staatliche Billigfluggesellschaft des Emirats Dubai. Während auf dem Flug Hamburg-D

Auf dem Weg in den „traumhaften Wasserbungalow“ auf der Insel Ellaidhoo steigen wir in Dubai in ein Flugzeug von Flydubai um. Der Umstieg ist ein Abstieg: Flydubai ist die staatliche Billigfluggesellschaft des Emirats Dubai. Während auf dem Flug Hamburg-Dubai die 3-G-Regeln noch befolgt werden, scheinen im voll besetzten Flugzeug Maskenpflicht oder Abstandsgebote  nicht zu gelten. Auf meine Bitte um eine Durchsage dazu an die Stewardess nach dem wirklich furchbaren Essen in Plastikfolien mit Plastikbesteck erfolgt nichts. Stattdessen werden Getränke für Bares offeriert.

Beim Anflug erblicken wir die im Herbst 2021 gebaute zwei Kilometer lange Sinamalé-Brücke, auch China-Malediven-Freundschaftsbrücke genannt, die sich über die abgestorbenen Riffe des Indischen Ozeans spannt. Vier Fahrspuren verbinden die Hauptstadt Malé m

Beim Anflug erblicken wir die im Herbst 2021 gebaute zwei Kilometer lange Sinamalé-Brücke, auch China-Malediven-Freundschaftsbrücke genannt, die sich über die abgestorbenen Riffe des Indischen Ozeans spannt. Vier Fahrspuren verbinden die Hauptstadt Malé mit der schnell wachsenden künstlichen Insel Hulhulé, deren internationalen Flughafen seit einiger Zeit auch Riesenflieger wie der A380 anfliegen können. Am 17. März 2021 verließ der letzte Airbus A 380 Toulouse in Richtung Hamburg, welchen Emirates am 16. Dezember 2021 als letzte Auslieferung eines A380 übernommen hat. Am 13. Februar 2019 gab Airbus bekannt, die Produktion des Airbus 380 einzustellen.Der abgewählte Präsident Abdulla Yameen hatte ein Projekt nach dem anderen mit China vereinbart, die dem kleinen Inselstaat gigantische Schulden gegenüber China und korrupten Beamte reichlich persönlichen Gewinn beschert haben. Die staatlichen Garantien für chinesische Kredite an beteiligte Unternehmen belaufen sich auf 935 Mio. Dollar – außerdem hat das Land 600 Mio. Dollar direkte Schulden bei der Pekinger Regierung. Insgesamt könnten sich unter Berücksichtigung nicht gemeldeter Garantien drei Mrd. Dollar Schulden angehäuft haben. Diese Summe ist eine unbezahlbare Summe für einen Staat mit 540.542 (2020) Einwohnern und einem Bruttosozialprodukt von 4,03 Milliarden USD (2020). Vor der Coronapandemie betrug es 4,9 Mrd. Dollar (2017). Viele Unternehmen und Mitarbeiter der Resorts kämpfen um ihre Existenz, viele Menschen sogar um ihr Leben.

2014 besuchte Chinas Präsident Xi Jinping die Malediven und initiierte die Riesenprojekte für das kleine Land mit 1200 Inseln in einer Wirtschaftszone von 859.000 Quadratkilometern, die größer ist die Landfläche Australiens. Die Malediven liegen in einem

2014 besuchte Chinas Präsident Xi Jinping die Malediven und initiierte die Riesenprojekte für das kleine Land mit 1200 Inseln in einer Wirtschaftszone von 859.000 Quadratkilometern, die größer ist als die Landfläche Australiens. Die Malediven liegen in einem Gebiet des Indischen Ozeans, das an der Hauptschifffahrtsroute zwischen China, den Öllieferanten des Nahen Ostens und Europa liegt. Ein Jahr vor seinem Besuch in Malé hatte Xi die Seidenstraßen-Vision als neues Herzstück seiner Außenpolitik bezeichnet. Von den 1200 Inseln sind etwa 200 bewohnt, zusätzlich werden etwa 100 als Hotelinseln genutzt.Malaysias Premierminister Mahathir Mohamad, der mit einem 20 Mrd. Dollar teuren chinesischen Eisenbahnprojekt zu kämpfen hat, an dem Malaysia zu „verarmen“ drohe, warnte in diesem Zusammenhang vor dem Risiko einer „neuen Version von Kolonialismus“.Pakistan, Sri Lanka und Myanmar stehen vor ähnlichen Schuldenbergen. „Wir dürfen wegen dieser Schulden nicht den nationalen Ausverkauf riskieren“, warnt der maledivische Präsidentenberater Nasheed heute.

Male

Male

Auf der Flughafeninsel Hulhulé sollen 11.000 Wohnungen in 16 Hochhäuser mit  25 Etagen von der China State Construction Engineering gebaut werden. Ein Wechsel von „India-first“ zu „China-first“ wurde damit vollzogen, welcher den traditionellen Bündnispart

Auf der Flughafeninsel Hulhulé sollen 11.000 Wohnungen in 16 Hochhäusern mit  25 Etagen von der China State Construction Engineering gebaut werden. Ein Wechsel von „India-first“ zu „China-first“ wurde damit vollzogen, welcher den traditionellen Bündnispartner Indien alarmiert. Sri Lanka ist bereits in einer vergleichbaren Abhängigkeit zu China. 2017 wurde Colombos Containerhafen zu 85 Prozent für 99 Jahre an ein chinesisches Staatsunternehmen übergeben. Indien und Sri Lanka sind weniger als 500 Kilometer vom nördlichsten Atoll der Malediven entfernt.

Am 17. März 2021 verließ der letzte Airbus A 380 Toulouse in Richtung Hamburg, welche Emirates am 16. Dezember 2021 als letzte Auslieferung eines A380 übernommen hat. Am 13. Februar 2019 gab Airbus bekannt, die Produktion einzustellen

Am 17. März 2021 verließ der letzte Airbus A 380 Toulouse in Richtung Hamburg, welchen Emirates am 16. Dezember 2021 als letzte Auslieferung eines A380 übernommen hat. Am 13. Februar 2019 gab Airbus bekannt, die Produktion einzustellen.

Der Transfer von Malé in das Resort mit „der faszinierenden Unterwasserwelt in unmittelbarer Umgebung der Insel, das ein internationaler Tauchertreffpunkt“ sei, erfolgt per Schnellboot (Dauer 1,50 Stunde/n) oder per Wasserflugzeug (Dauer 20 Minuten).

Der Transfer von Malé in das Resort mit „der faszinierenden Unterwasserwelt in unmittelbarer Umgebung der Insel, das ein internationaler Tauchertreffpunkt“ sei, erfolgt per Schnellboot (Dauer 1,50 Stunde/n) oder per Wasserflugzeug (Dauer 20 Minuten).

Im Wasserflugzeug

Im Wasserflugzeug

Im Wasserflugzeug

Im Wasserflugzeug

 

 

 

2016 wurde ein Abkommen zur Entwicklung des bisher größten Beach Resorts auf der 35 km von Malé entfernten winzigen Insel Olhuveli von einem Vertreter der staatlichen China Communications Construction Company und dem maledivischen Tourismusboss Ahmed Siya

2016 wurde ein Abkommen zur Entwicklung des bisher größten Beach Resorts auf der 35 km von Malé entfernten winzigen Insel Olhuveli von einem Vertreter der staatlichen China Communications Construction Company und dem maledivischen Tourismusboss Ahmed Siyam Mohamed unterschrieben.

 

 

Die letzte Etappe fahren wir mit dem Boot.

Die letzte Etappe fahren wir mit dem Boot.

 

 

Trashinsel 200 Meter von Ellaidhoo entfernt.

Trashinsel 200 Meter von Ellaidhoo entfernt.

 

Jeder Malediver erzeugt durchschnittlich ein Kilogramm Müll täglich, ein Tourist produziert etwa dreieinhalb Mal so viel. Um den Müll zu entsorgen, schufen die Malediven 1992 eine künstliche Insel - aus Müll. Täglich werden auf Thilafushi 1500 Tonnen Abfa

Jeder Malediver erzeugt durchschnittlich ein Kilogramm Müll täglich, ein Tourist produziert etwa dreieinhalb Mal so viel. Um den Müll zu entsorgen, schufen die Malediven 1992 eine künstliche Insel - aus Müll. Täglich werden auf Thilafushi 1500 Tonnen Abfall abgeladen.

Transfer

Transfer

Ellaidhoo

Ellaidhoo

Ankunft

Ankunft

Transfer

Transfer

Transfer

Transfer

Die Wasserbungalows

Die Wasserbungalows

Ellaidhoo hat vier Bungalowkategorien

Ellaidhoo hat vier Bungalowkategorien

46-50 qm, Doppelhaushälfte, Wasserbungalow (auf Stelzen über der Lagune), Meerblick, offene Dusche und offenes WC (muss man mögen), Bademantel, Haartrockner, Holzboden, Klimaanlage, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe, TV, DVD-Player, Telefon, Wasse

Wasserbungalow mit 46-50 qm als Doppelhaushälfte auf Stelzen über der Lagune, Meerblick, offene Dusche und offenes WC direkt neben dem offenen WC des Nachbarn (Sowas muss man mögen :-( ), Bademantel, Haartrockner, Holzboden, Klimaanlage, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe, TV, DVD-Player, Telefon, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Terrasse (möbliert)

Wassvillen

Wasservillen

 

Blick von der Restaurantterrasse über den Pool auf die Wasserbungalows

Blick von der Restaurantterrasse über den Pool auf die Wasserbungalows

Im Restaurant

Im Restaurant

Pool

Pool

Strand

Strand

Beachfrontbungalows: 36-40 qm, Einzelhaus, Meerblick, nach oben halb offenes Bad, Dusche, WC, Haartrockner, Klimaanlage, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe, TV, Telefon, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Terrasse (möbliert) Die Bungalows an der Strandseite

Beachfrontbungalows: 36-40 qm, Einzelhaus, Meerblick, nach oben halb offenes Bad, Dusche, WC, Haartrockner, Klimaanlage, Ventilator, Minibar kostenpflichtig, Safe, TV, Telefon, Wasserkocher, Kaffee/Tee, Terrasse (möbliert). Die Bungalows an der Strandseite sind traumhaft. Auf der gegenüber liegenden Inselseite liegen die Bungalows im Schatten. Ein Strand fehlt. Bei stärkerer Brandung kann man hier nicht in Wasser gehen. Mücken sind unangenehm.

Gardenviewbungalows Supirior

Gardenviewbungalows Supirior

Der Strand

Der Strand

 

 

Taucher

Taucher

Das Riff ist an manchen Stellen auf dem oberen Plateau schon beschädigt. Wenn man allerdings taucht und sich die Steilwand (Riff fällt steil ab) anschaut, kann man das Riff noch in voller Schönheit bewundern. Im Januar 2022 war Luft- und Wassertemperatur

Das Riff ist an manchen Stellen auf dem oberen Plateau schon beschädigt. Wenn man allerdings taucht und sich die Steilwand (Das Riff fällt steil ab) anschaut, kann man das Riff noch in voller Schönheit bewundern. Im Januar 2022 war die Luft- und Wassertemperatur immer ähnlich bei 29-30°C.

warmes Wasser

warmes Wasser

Schnorchlerin

Schnorchlerin

Ein Schnorchler

Ein Schnorchler

Schnorchler

Schnorchler

Schnorchler

Schnorchler

 

 

 

 

 

 

Da überall auf der Insel WLAN zur Verfügung steht, sieht man häufig Menschen, die Selfies machen oder telefonieren.

Da überall auf der Insel WLAN zur Verfügung steht, sieht man häufig Menschen, die Selfies machen oder telefonieren.

 

Eine Nachbarinsel

Eine Nachbarinsel

Bei Wind ist das Meer durchaus rau.

Bei Wind ist das Meer durchaus rau.

 

Es gibt auf jeder Insel eine Strandseite und eine Seite mit Schatten, Mücken und ohne Strand.

Es gibt auf jeder Insel eine Strandseite und eine Seite mit Schatten, Mücken und ohne Strand.

 

Die Wege

Die Wege

Vegetation

Vegetation

Vegetation

Vegetation

 

 

 

Auf der Insel arbeiten vor allem Menschen aus Bangladesch, Sri Lanka oder Myanmar zu weit geringeren Löhnen als die der Malediver.

Auf der Insel arbeiten vor allem Menschen aus Bangladesch, Sri Lanka oder Myanmar zu weit geringeren Löhnen als die der Malediver.

Die Rezeption

Die Rezeption

 

 

 

 

Das Restaurant der Bewohner der Wasservillen.

Das Restaurant der Bewohner der Wasservillen.

Das Essen ist sehr gut!

Das Essen ist sehr gut!

Zum Abschied servierte man uns einen Riesenfisch,

Zum Abschied servierte man uns einen Riesenfisch,

so dass wir kaum noch Nachtisch mochten.

so dass wir kaum noch Nachtisch mochten.

Unser Wasserbungalow

Unser Wasserbungalow

Unser Wasserbungalow

Unser Wasserbungalow

Terrasse des Wasserbungalows

Terrasse des Wasserbungalows

Offenes Bad im Wasserbungalow

Offenes Bad im Wasserbungalow

Abend auf unserer Terrasse

Abend auf unserer Terrasse

Das Riff von Ellaidhoo: Die bekannte Fischfauna der Malediven umfasst mittlerweile etwa 1100 Arten. Das ist die doppelte Zahl von Arten, die vor der Gründung der Meeresforschungsabteilung von den Malediven im Jahr 1984bekannt waren. Es gibt zweifellos noc

Das Riff von Ellaidhoo: Die bekannte Fischfauna der Malediven umfasst mittlerweile etwa 1100 Arten. Das ist die doppelte Zahl von Arten, die vor der Gründung der Meeresforschungsabteilung von den Malediven im Jahr 1984 bekannt waren. Es gibt zweifellos noch viel mehr Arten in den Malediven Gewässern. Die Gesamtzahl wird wahrscheinlich 1500 Arten übersteigen. Trotz der reichen Fischfauna gibt es auf den Malediven nur sehr wenige endemische Arten (d.h. solche, die hier vorkommen und nirgendwo sonst). Sogar der sogenannte Malediven-Anemonenfisch,  Amphiprion nigripes, ist in der Art zusätzlich zu den Malediven um Sri Lanka zu finden. Eine endemische Art, die bisher nur von den Malediven bekannt ist, ist der winzige Malediven-Schleimfisch, Ecsenius minutus. Es mag seltsam erscheinen, dass auf den Malediven so wenige endemische Fische zu finden sind, obwohl einige Arten vorkommen, die sich nicht mehr als ein paar Meter oder sogar Zentimeter während ihres gesamten Erwachsenenlebens bewegen. Die Antwort auf dieses Rätsel ist im Larvenstadium zu finden. Alle Rifffische haben eine sogenannte Zwei-Phasen- Lebensgeschichte: Erwachsener und Larve. Während Rifffische  an die Korallenhäuser gebunden sind, sind die Larven planktonisch und treiben mit den Strömungen Die Larven der meisten Arten treiben mindestens eine Woche lang im offenen Ozean, in einigen Fällen sogar für  mehrere Monate. Während dieser Zeit können sie hunderte, wenn nicht tausende von Kilometern weit getragen werden Meeresströmungen: Infolgedessen hat die Mehrheit der maledivischen Rifffische (wahrscheinlich etwa 80 Prozent) eine sehr weite Verbreitung, die den gesamten Indo-Westpazifik- oder Indopazifik-Bereich abdeckt. Der Indische und Pazifische Ozean sind in tropischen Breiten durch den indonesischen Archipel verbunden und im Norden mit Australien. Daher können sich die Larven von Rifffischen aus den beiden Ozeanen vermischen. Im Gegensatz dazu ist der tropische Atlantik von den warmen Gewässern des Indischen Ozeans isoliert durch weite Flächen kalten Wassers des Pazifik. So ist die tropische Fischfauna des Indischen Ozeans dem des Pazifischen Ozean sehr ähnlich, während die des Atlantiks sehr unterschiedlich ist. Interessanterweise zeigen die neuesten Forschungsergebnisse sowohl zum Larvenverhalten als auch zur Taxonomie der indo-pazifischen Rifffische, dass die Dinge komplizierter sein können. Während der letzten Eiszeit, als der Meeresspiegel etwa 120-130m  niedriger war als heute, waren der tropische Indische Ozean und der Pazifik fast getrennt. Infolgedessen begannen die Fischpopulationen in den beiden Ozeanen auseinander zu gehen.

Der Malediven-Anemonenfisch oder Clownfisch:  Verhalten: Der Clownfisch ist tagsüber aktiv. Er ist ein protandrischer Hermaphrodit, was bedeutet, dass alle Fische als Männchen geschlüpft sind und später das Geschlecht in ein Weibchen ändern können. Die Mä

Der Malediven-Anemonenfisch oder Clownfisch:  Verhalten: Der Clownfisch ist tagsüber aktiv. Er ist ein protandrischer Hermaphrodit, was bedeutet, dass alle Fische als Männchen geschlüpft sind und später das Geschlecht in ein Weibchen ändern können. Die Männchen leben in Harems, in denen eine etablierte Dominanzhierarchie die Gruppe verwaltet und Individuen auf einem bestimmten sozialen Rang hält. Außerdem verteidigt er sein Revier aggressiv und ist dabei ganz auf seine Seeanemone angewiesen, die als sicherer Unterschlupf für die Gruppe und das Nest seine „Lebensversicherung“ darstellt. Die komplementäre Beziehung, die den Clownfisch und die Seeanemone verbindet, wird Mutualismus genannt. Der Fisch lebt in den Tentakeln der Seeanemone und kann diese als Unterschlupf nutzen, da er eine dünne Schleimschicht entwickelt hat, die seinen Körper als Schutz vor den stechenden Tentakeln der Anemone bedeckt, und die Anwesenheit des Clownfisches kann als Köder interpretiert werden, um potenzielle Anemonenbeute in die Nähe seiner Tentakel zu locken; der Clownfisch kann die Anemone auch gegen einige Rifffische verteidigen, die die Tentakel fressen könnten, wie z. B. Falterfische.

Anemonenfische

Anemonenfische

Anemonenfisch

Anemonenfisch

Fledermausfisch

Fledermausfisch

Erwachsene Fledermausfische leben sowohl in geschützten Buchten als auch tief vor der Küste. Sie werden häufig in kleinen Gruppen um Schiffswracks herum. Kleine Jungtiere mit schwimmenden Trümmern und bilden Ansammlungen, wenn sie einander finden. Jugendl

Erwachsene Fledermausfische leben sowohl in geschützten Buchten als auch tief vor der Küste. Sie werden häufig in kleinen Gruppen um Schiffswracks herum angetroffen. Jugendliche Fische bewohnen flache und geschützte innere Riffe, während Erwachsene in Lagunen- und seeseitigen Riffen bis zu einer Tiefe von 20 m oder mehr vorkommen. Essbar, aber nicht geschätzt. Kein wichtiger Wildfisch.

Fledermausfisch

Fledermausfisch

Fledermausfisch

Fledermausfisch

Barrakudas haben große Mäuler mit langen Kiefern und einem charakteristischen Unterbiss. Sie haben auch viele Zähne. Tatsächlich haben Barrakudas zwei Zahnreihen: eine äußere Reihe kleiner, aber scharfer Zähne, um Fleisch auseinander zu reißen, und eine i

Barrakuda: Die Barrakudas oder Pfeilhechte  sind Raubfische aus der Gruppe der Barschverwandten. Es gibt insgesamt 28 bekannte Arten. Barrakudas können bis zwei Meter lang werden. Barrakuda: Selbst wenn Sie neu in der Fischbestimmung sind, werden Sie schnell lernen, das unverwechselbare Aussehen des Barrakudas zu erkennen. Der Fisch hat einen langen, schlanken Körper, der sich an den Enden verjüngt und in der Mitte dicker ist. Der Kopf ist oben etwas abgeflacht und vorne spitz, und der Unterkiefer ragt bedrohlich nach vorne. Seine beiden Rückenflossen stehen weit auseinander und seine Brustflossen liegen tief am Körper. Die meisten Arten sind oben dunkel, mit silbernen Seiten und einer klaren Seitenlinie, die sich auf jeder Seite vom Kopf bis zum Schwanz erstreckt. Die Schwanzflosse des Barrakudas ist leicht gegabelt und an der Hinterkante  gebogen. Barrakudas haben große Mäuler mit langen Kiefern und einem charakteristischen Unterbiss. Sie haben auch viele Zähne. Tatsächlich haben Barrakudas zwei Zahnreihen: eine äußere Reihe kleiner, aber scharfer Zähne, um Fleisch auseinander zu reißen, und eine innere Reihe langer, dolchartiger Zähne, um ihre Beute fest zu greifen. Einige der Zähne des Barrakudas zeigen nach hinten, als zusätzliche Hilfe, um sich windende Fische zu sichern. Kleinere Fische werden gnädigerweise ganz geschluckt, aber größere Fische werden in den Kiefern des hungrigen Barrakudas effizient in Stücke gehackt. Ein Barrakuda kann sein Maul weit genug öffnen, um fast jeden Fisch zu schnappen, dem er begegnet, von einem winzigen Killifisch bis zu einem dicken Zackenbarsch.

Der Name Barrakuda bezieht sich nicht auf einen bestimmten Fisch, sondern auf eine ganze Familie. Die Sphyraenidae sind die Gruppe von Fischen, die zusammen als Barrakudas bekannt sind. Die Art, die sich die meisten Menschen vorstellen, wenn sie an einen

Der Name Barrakuda bezieht sich nicht auf einen bestimmten Fisch, sondern auf eine ganze Familie. Die Sphyraenidae sind die Gruppe von Fischen, die zusammen als Barrakudas bekannt sind. Die Art, die sich die meisten Menschen vorstellen, wenn sie an einen Barrakuda denken, ist wahrscheinlich der große Barrakuda (Sphyraena barracuda), ein häufig anzutreffender Fisch. Aber die Weltmeere sind voll von allen Arten von Barrakudas, darunter der Spitzbarrakuda, der Sägezahnbarrakuda und der Scharfflossenbarrakuda. Einige Arten sind nach dem Gebiet benannt, in dem sie vorkommen, wie der guineische Barrakuda, der mexikanische Barrakuda, der japanische Barrakuda und der europäische Barrakuda. Lebensraum und Reichweite: Die meisten Barrakudaarten leben in küstennahen Lebensräumen wie Seegraswiesen, Mangroven und Korallenriffen. Sie sind hauptsächlich Meeresfische, obwohl einige Arten manchmal Brackwasser vertragen. Barrakudas bewohnen den Atlantik, den Pazifik und den Indischen Ozean und kommen auch häufig in der Karibik und im Roten Meer vor. Verhalten: Der Körper eines Barrakudas ist wie ein Torpedo geformt und dafür gemacht, durch das Wasser zu schneiden. Dieser lange, schlanke und muskulöse Fisch ist eine der schnellsten Kreaturen im Meer und kann bis zu 60 km pro Stunde schwimmen. Barrakudas schwimmen fast so schnell wie die notorisch schnellen Makohaie. Barrakudas können die Höchstgeschwindigkeit jedoch nicht über lange Strecken halten. Der Barrakuda ist ein Sprinter, der bei der Jagd nach Beute zu Geschwindigkeitsschüben fähig ist. Sie verbringen die meiste Zeit damit, langsam genug zu schwimmen, um nach Nahrung zu suchen, und beschleunigen nur, wenn eine Mahlzeit in Reichweite ist. Sie schwimmen oft zusammen in kleinen oder großen Gruppen. Reproduktion und Nachkommen: Der Zeitpunkt und Ort des Laichens von Barrakudas sind noch nicht gut dokumentiert, aber Wissenschaftler vermuten, dass die Paarung in tieferen, küstennahen Gewässern und wahrscheinlich im Frühjahr stattfindet. Eier werden vom Weibchen freigesetzt und vom Männchen in offenen Gewässern befruchtet und dann durch Strömungen verteilt. Frisch geschlüpfte Barrakudalarven siedeln sich in seichten, bewachsenen Mündungen an und verlassen die Mündung, wenn sie eine Länge von etwa 2 Zoll erreicht haben. Sie bleiben dann in Mangroven- und Seegraslebensräumen, bis sie etwa ein Jahr alt sind. Große Barrakudas haben eine Lebensdauer von mindestens 14 Jahren und erreichen die Geschlechtsreife normalerweise nach zwei Jahren (männlich) und vier Jahren (weiblich).

Die Blauflossenmakrele ist vom Aussterben bedroht. Gewicht: 140 kg (Erwachsener) - Blauflossen-Makrelen sind stromlinienförmig, aggressiv im Verhalten, besonders beim Fressen, starke und schnelle Schwimmer und wunderschön in der Färbung. Sie sind normaler

Die Blauflossenmakrele ist vom Aussterben bedroht. Gewicht: 140 kg (Erwachsener) - Blauflossen-Makrelen sind stromlinienförmig, aggressiv im Verhalten, besonders beim Fressen, starke und schnelle Schwimmer und wunderschön in der Färbung. Sie sind normalerweise Einzelgänger, können aber auch in kleinen Gruppen in flachen Küstengewässern und in tiefen, offenen Ozeanlebensräumen gefunden werden.

Stechrochen

Stechrochen

Die Blaurücken -Stachelmakrelen halten sich sowohl im offenen Meer als auch in Küstennähe an steil abfallenden Riffen auf.

Die Blaurücken -Stachelmakrelen halten sich sowohl im offenen Meer als auch in Küstennähe an steil abfallenden Riffen auf.

Blaurücken Stachelmakrele Bar jack

Blaurücken Stachelmakrele Bar jack

Delfine: Die Malediven sind bekanntermaßen einer der besten Orte für die Delfinbeobachtung.Die Malediven beherbergen 23 der 85 Walarten weltweit. Die häufigsten Begegnungen sind Spinnerwale und Große Tümmler. Die Walarten hier sind sehr vielfältig; Ihre G

Delfine: Die Malediven sind bekanntermaßen einer der besten Orte für die Delfinbeobachtung.Die Malediven beherbergen 23 der 85 Walarten weltweit. Die häufigsten Begegnungen sind Spinnerwale und Große Tümmler. Die Walarten hier sind sehr vielfältig; ihre Größe reicht von einem Meter mit einem Gewicht von 50 kg bis zu 30 Metern und einem Gewicht von über 150.000 kg. Es wird angenommen, dass die Verbreitung von Küstendelfinen von einer Reihe von Faktoren abhängt, darunter Temperatur, Beutekonzentration, Standort, Salzgehalt, Tiefe, Gezeiten, Lebensraumtyp, Art des Meeresbodens und Prädationsdruck. Die nächsten lebenden Verwandten der Wale sind Flusspferde und andere Huftiere wie Kamele und Schweine. Sie trennten sich vor über 50 Millionen Jahren von dieser Gruppe. Der Vorfahre, der den Sprung vom Land ins Meer geschafft hat, ist Ambulocetus, was übersetzt „laufender Wal“ bedeutet, denn er konnte sowohl an Land gehen als auch schwimmen, obwohl er beides nicht besonders gut konnte. Dieses Säugetier lebte in Pakistan und war etwa drei Meter lang. Seine Heimat war das Brackwasser, das in Mangrovenökosystemen lebt. Über viele Millionen Jahre entwickelte sich Ambulocetus zu den Walen, die wir heute sehen. Zu den Veränderungen gehören die Straffung des Körpers, die Rückbildung der Hinterbeine, eine Abnahme der Behaarung, eine Zunahme des Speckanteils, die Erweiterung der Handknochen zu Flossen, die Verlagerung der Nasenlöcher zum Hinterkopf und Änderungen an der Schnauze.

Große Tümmler sind eine langlebige und größere Delfinart mit einer Länge zwischen zwei und vier Metern. Frauen leben etwa 50+ Jahre, während Männer ihre 40er Jahre erreichen. Am Oberkörper sind sie grau gefärbt, während die Unterseite heller ist und der B

Große Tümmler sind eine langlebige und größere Delfinart mit einer Länge zwischen zwei und vier Metern. Frauen leben etwa 50+ Jahre, während Männer ihre 40er Jahre erreichen. Am Oberkörper sind sie grau gefärbt, während die Unterseite heller ist und der Bauch weiß ist. Streifen können von ihren Augen bis zum Blasloch beobachtet werden, ältere Delfine können Flecken auf der Unterseite aufweisen. Diese Delfine leben in einer Vielzahl von Lebensräumen, einschließlich des Ozeans, Prielen, Flüsse, Lagunen und Flussmündungen. Tümmler sind eine der am ausführlichsten untersuchten Delfinarten, da sie Küstenumgebungen bewohnen, die sie zugänglicher machen. Die Hauptkalbezeit für Tümmler ist der späte Frühling/Sommer, wenn die Wassertemperatur am höchsten ist, obwohl sie das ganze Jahr über gebären können. Diese Delfine haben eine einjährige Tragzeit mit einem Abstand von drei Jahren zwischen jeder Geburt. Nach der Geburt bleiben die Kälber drei bis vier Jahre bei ihren Müttern, diese Dauer ist abhängig von Ernährung und Größe. Diese gemeinsamen Jahre sind entscheidend für die Entwicklung sozialer Fähigkeiten, der Nahrungssuche und der Balz. Diese Fähigkeiten können je nach Lebensraum stark variieren. Das Absetzen der Kälber beginnt nach drei Jahren und innerhalb von 10 Monaten nach der nächsten Trächtigkeit der Mutter. Das Alter, in dem Delfine die Geschlechtsreife erreichen, ist sehr unterschiedlich. Weibchen gelten als reif zwischen vier und 13 Jahren und Männchen mit sieben bis 16 Jahren, der Altersunterschied hängt von geografischen und umweltbedingten Unterschieden ab. Verschiedene Arten von Tümmlern reisen in unterschiedlichen Gruppengrößen, zum Beispiel zieht eine Art es vor, in Gruppen von fünf bis zehn Individuen zu reisen, während andere Gruppen von 25 bis 100 Individuen haben. Diese Variabilität hängt von Nahrungsverfügbarkeit, Aktivität, Tageszeit und Anzahl der Kälber ab. Innerhalb dieser dynamischen Gruppen kann es zwischen einigen Delphinen eine Affinität geben. Diese Assoziationen sind hierarchisch und hängen vom individuellen Verbreitungsgebiet und Lebensraumtyp ab. Diese Affinitäten treten normalerweise zwischen gleichen Geschlechtern und Müttern und Kälbern auf. Es ist bekannt, dass sie viele Jahre halten, wobei eine Verbindung 13 Jahre dauert. Es wurde beobachtet, dass Frauen stärkere Verbindungen und ein größeres soziales Netzwerk haben als Männer. Bei der Jagd auf Tümmler nutzen Sie die gesamte Wassersäule und ernähren sich von einer Vielzahl von Beutetieren, darunter Fische, Kopffüßer, Aale, kleine Rochen und Haie. Die Methoden der Nahrungssuche hängen vom Lebensraum, der Anzahl der Individuen und der Art der Beute ab. Es ist bekannt, dass Delfine einzeln oder in kleinen Gruppen fressen und kooperative Fütterungsstrategien anwenden können, darunter Kreisen, Hüten und Blasenblasen. Delfine sind intelligente Jäger, zum Beispiel haben einige gelernt, Trawlern zu folgen, während andere beobachtet wurden, dass sie Schwämme auf ihrer Nase zum Schutz während der Jagd verwenden. Diese Delfine können saisonale Bewegungen als Reaktion auf den Beutestandort, die Wassertemperatur und die Bedrohung durch Raubtiere ausführen. Große Tümmler teilen ihren Lebensraum mit anderen Delfinen, einschließlich Spinnerdelfinen. Es wird angenommen, dass die verschiedenen Arten aufgrund unterschiedlicher Beuteanforderungen und sozialer Verhaltensweisen zusammenleben können. Diese Koexistenz wird häufiger in den Tropen und um Küsteninseln herum beobachtet. Dies könnte auf die höhere Nährstoffkonzentration im Vergleich zum offenen Ozean zurückzuführen sein. Spinner-Delfine: Spinnerdelfine sind eine häufige Delfinart, die auf den Malediven und weltweit zu sehen ist. Sie sind leicht an ihrem dreifarbigen Muster zu erkennen, die Oberseite ist dunkelgrau, die Mitte hellgrau und die Unterseite weiß. Sie haben eine definierte dunkle Linie vom Auge bis zur Flosse und eine längliche Nase. Sie haben ihren Namen aufgrund ihres einzigartigen Sprungverhaltens, sie sind die einzige Walart, die sich seitlich in der Luft dreht. Die maximale Anzahl der aufgezeichneten Drehungen beträgt sieben. Diese sich drehenden Displays können variieren, es wird angenommen, dass diese Variationen durch Unterschiede in den Lebensräumen verursacht werden.

Schwarzstreifen-Doktorfisch: Schwarzstreifen-Doktorfisch ist giftig zu essen. Verhalten und Ökologie von Schwarzstreifen-Doktorfischen:  Kommt in klaren Lagunen und seeseitigen Riffen um isolierte Korallenköpfe vor. Einzeln oder in kleinen Gruppen. Bevorz

Schwarzstreifen-Doktorfisch: Schwarzstreifen-Doktorfisch ist giftig zu essen. Verhalten und Ökologie von Schwarzstreifen-Doktorfischen:  Kommt in klaren Lagunen und seeseitigen Riffen um isolierte Korallenköpfe vor. Einzeln oder in kleinen Gruppen. Bevorzugt sandige Böden von Buchten und Lagunen gegenüber den Korallenriffen wie die meisten anderen Acanthuridae. Bedrohungen: Acanthurus nigricauda kann durch gezielten Fischfang in einigen Teilen seines Verbreitungsgebiets beeinträchtigt werden. Doktorfische zeigen unterschiedliche Grade der Lebensraumpräferenz und Nutzung von Korallenriffhabitaten, wobei einige Arten den Großteil ihrer Lebensphasen auf Korallenriffen verbringen, während andere hauptsächlich Seegraswiesen, Mangroven, Algenbetten und / oder Felsriffe nutzen. Die Mehrheit der Doktorfische kommt ausschließlich im Lebensraum Korallenriff vor, und etwa 80 % von ihnen erleben einen Verlust von mehr als 30 % der Korallenrifffläche und eine Verschlechterung der Qualität des Korallenrifflebensraums in ihren Verbreitungsgebieten.

Doppelfalterfisch: Chaetodon ulietensis, der pazifische Doppelsattel-Falterfisch oder falscher Falcula-Falterfisch, ist eine Art von Falterfischen (Familie Chaetodontidae). Er gedeiht in korallenreichen Umgebungen im zentralen Indopazifik. Ihr Verbreitung

Doppelfalterfisch: Chaetodon ulietensis, der pazifische Doppelsattel-Falterfisch oder falscher Falcula-Falterfisch, ist eine Art von Falterfischen (Familie Chaetodontidae). Er gedeiht in korallenreichen Umgebungen im zentralen Indopazifik. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von den Kokos-Keeling-Inseln bis zu den Tuamotu-Inseln und im Norden bis nach Japan. Sie werden normalerweise von der Oberfläche bis in 20 m Tiefe gefunden.

Indischer Rotfeuerfisch, englischer Name: Soldier turkeyfish Familie: SCORPAENIDAE Lokaler Name: Fanhaamas Ordnung: Scorpaeniformes Größe: max. 35 cm Besondere Merkmale: Rückenflosse mit 13 Stacheln und 9-11 Strahlen. Afterflosse mit 3 Stacheln und 6 Stra

Indischer Rotfeuerfisch, englischer Name: Soldier turkeyfish Familie: SCORPAENIDAE Lokaler Name: Fanhaamas; Größe: max. 35 cm Besondere Merkmale: Rückenflosse mit 13 Stacheln und 9-11 Strahlen. Afterflosse mit 3 Stacheln und 6 Strahlen. Brust Flosse mit 13-15 Strahlen. Brustflossen reichen weit über die Schwanzflossenbasis hinaus, die oberen Strahlen sind federartig. Waage Zykloide und klein. Bei Erwachsenen viele Spinulae an den Knochen unterhalb des Auges. Farbe: Rötlich oder hellgrau, mit zahlreichen dünnen dunklen Streifen an Körper und Kopf. Tentakel über dem Auge gelegentlich schwach gebändert. Dunkle Flecken auf den Flossen. Lebensraum und Biologie: Benthisch, bis etwa 60 m. Verbreitung: Indischer Ozean.

Franzosen Kaiserfisch

Franzosen Kaiserfisch

Franzosen Kaiserfische

Franzosen Kaiserfische

 

 

 

Der Gelbe Masken-Pinzettfisch oder Langnasen-Falterfisch, Forcipiger flavissimus, hat eine kürzere Schnauze als der große Langnasen-Falterfisch, mit dem er oft verwechselt wird.

Der Gelbe Masken-Pinzettfisch oder Langnasen-Falterfisch, Forcipiger flavissimus, hat eine kürzere Schnauze als der große Langnasen-Falterfisch, mit dem er oft verwechselt wird. 

Gelber Kaiserfisch   Apolemichthys trimaculatus  Lac

Gelber Kaiserfisch   Apolemichthys trimaculatus  Lac

Gelbflossen-Straßenkehrer  Orangespotted emperor: Tiefenbereich 15 - 120 m Max. Länge: 70,0 cm. Kommt in tiefen Lagunen und Kanälen, äußeren Riffhängen und angrenzenden Weichbodenbereichen vor. Tagsüber einzeln in oder in der Nähe von Felsvorsprüngen oder

Gelbflossen-Straßenkehrer  Orangespotted emperor: Tiefenbereich 15 - 120 m Max. Länge: 70,0 cm. Kommt in tiefen Lagunen und Kanälen, äußeren Riffhängen und angrenzenden Weichbodenbereichen vor. Tagsüber einzeln in oder in der Nähe von Felsvorsprüngen oder Höhlen. Ernährt sich von Stachelhäutern, Krebstieren, Weichtieren, Seeigeln, Seelilien und Seesternen.

Gelbmasken-Doktorfisch

Gelbmasken-Doktorfisch

Gepunkteter Igelfisch mit Putzerfischen

Gepunkteter Igelfisch mit Putzerfischen

Gepunkteter Igelfisch: Lebensraum: Leben lieber in Höhlenöffnungen und Riffböden. Raubtiere Junge werden von Marlin, Goldmakrele, Wahoo und Thunfisch gefressen. Ernährung/Beute: Ernähren Sie sich von Mollusken (Schnecken) und Krebstieren (Krabben und Garn

Gepunkteter Igelfisch: Lebensraum: Leben lieber in Höhlenöffnungen und Riffböden. Raubtiere Junge werden von Marlin, Goldmakrele, Wahoo und Thunfisch gefressen. Ernährung/Beute: Ernähren Sie sich von Mollusken (Schnecken) und Krebstieren (Krabben und Garnelen). Verwandtschaft Mitglied der Familie Diodontidae (stachelige Kugelfische), die umfasst Burrfish und Balloonfish. Beschreibung: Ein Fisch mit großem Körper, grüner bis gelblicher Farbe und schwarzen Flecken und Stacheln, die den ganzen Körper bedecken. Stacheln auf dem Kopf sind kürzer als am Rest des Körpers. Hat große Augen und "Wangen" mit zwei braunen vertikalen Balken. Reproduktion Junge treiben im offenen Wasser, bis sie bereit sind, sich zu Erwachsenen zu entwickeln. Anpassungen • Igelfische können ihren Körper aufblasen, indem sie Wasser oder Luft in ihren Darm schlucken, der sich ausdehnen kann. • Igelfische haben am ganzen Körper Stacheln, die helfen, sie vor Raubtieren zu schützen. Wenn sie Angst haben, Sie blasen sich auf und ihre Stacheln ragen über ihren ganzen Körper. • Igelfische haben Zähne, die zu starken "Schnäbeln" verschmolzen sind, um ihre Beute zu zerquetschen. • Igelfische haben Flossen, die dem Fisch helfen, durch Wasser zu schwimmen. • Igelfische haben große Augen, die den Fischen helfen, Raubtiere und Beute zu sehen. • Igelfische haben innere Organe, die im Salzwasser funktionieren. Im Süßwasser können sie nicht überleben.

Gepunkteter Igelfisch mit Putzerfischen

Gepunkteter Igelfisch mit Putzerfischen

Gepunkteter Kugelfisch

Gepunkteter Kugelfisch

Gepunkteter Kugelfisch

Gepunkteter Kugelfisch

Gepunkteter Kugelfisch

Gepunkteter Kugelfisch

Gepunkteter Kugelfisch

Gepunkteter Kugelfisch

Gewöhnlicher Rotfeuerfisch Pterois volitans

Gewöhnlicher Rotfeuerfisch Pterois volitans

Gewöhnlicher Rotfeuerfisch Pterois volitans

Gewöhnlicher Rotfeuerfisch Pterois volitans

Gewöhnlicher Rotfeuerfisch Pterois volitans

Gewöhnlicher Rotfeuerfisch Pterois volitans

Gewöhnlicher Rotfeuerfisch Pterois volitans

Gewöhnlicher Rotfeuerfisch Pterois volitans

Großaugenbarsche

Großaugenbarsche

Großkopfschnapper

Großkopfschnapper

Großkopfschnapper

Großkopfschnapper

Halfterfische: Halfterfische haben eine sehr lange, weiße, sichelförmige Rückenflosse, zwei breite schwarze Balken am Körper und einen gelben Sattel über der Schnauze. Bei Erwachsenen befindet sich vor beiden Augen ein kleiner, knöcherner Fortsatz. Als ei

Halfterfische: Halfterfische haben eine sehr lange, weiße, sichelförmige Rückenflosse, zwei breite schwarze Balken am Körper und einen gelben Sattel über der Schnauze. Bei Erwachsenen befindet sich vor beiden Augen ein kleiner, knöcherner Fortsatz. Als einer der am weitesten verbreiteten Fische ist er im gesamten Pazifischen Ozean von Hawaii bis Australien und von der Westküste Mittelamerikas nach Westen bis zur Küste Afrikas und des Roten Meeres zu finden. Die durchschnittliche Größe der Halfterfische  in freier Wildbahn beträgt etwa 18 cm, Erwachsene können 20 – 24 cm erreichen. In freier Wildbahn meist als einzelnes Individuum zu sehen, bildet aber oft Paare und gelegentlich größere Schulen. Halfterfische sind mäßig friedliche Fische. Sie ernähren sich mit ihrer langen Schnauze von Korallenalgen und Schwämmen in Ritzen und Spalten.

Imperator-Kaiserfisch Pomacanthus imperator

Imperator-Kaiserfisch Pomacanthus imperator

Indischer Gelbnasen Doktorfisch

Indischer Gelbnasen Doktorfisch

Juwelen Fahnenbarsch Pseudanthias Squamipinnis

Juwelen Fahnenbarsch Pseudanthias Squamipinnis

Kofferfisch Boxfish: Kofferfische haben ihren Namen von der rechteckigen (oder manchmal fünfseitigen) Schale aus knöchernem Panzer auf den vorderen zwei Dritteln ihres Körpers. Die Augen, der Mund und die Flossen ragen durch Löcher in der Hülle, aber anso

Kofferfisch Boxfish: Kofferfische haben ihren Namen von der rechteckigen (oder manchmal fünfseitigen) Schale aus knöchernem Panzer auf den vorderen zwei Dritteln ihres Körpers. Die Augen, der Mund und die Flossen ragen durch Löcher in der Hülle, aber ansonsten ist die Körperoberfläche des Fisches ein ununterbrochenes Mosaik aus sechseckigen Knochenplättchen. Die Kanten des Knochenkastens wirken wie Kiele und verlaufen fast über die gesamte Länge des Fisches. Bei einigen Kofferfischen, wie den treffend benannten Kuhfischen, erstrecken sich die Kiele nach vorne, über den Körper hinaus, um scharfe Hörner zu bilden. Wie sein Verwandter, der Pufferfisch, treibt sich der Kofferfisch an, indem er seine Rückenflosse (auf seinem Körper) wedelt. Die hydrodynamischen Eigenschaften eines Kofferfischs sind mit denen eines eckigen Kleinwagens oder eines SUV vergleichbar – ein Fahrzeug, das gut für den Transport von Lasten ist, ohne Geschwindigkeit oder Wendigkeit. Ian K. Bartol, ein Biologe an der Old Dominion University in Norfolk, Virginia, und ein multidisziplinäres Forscherteam haben jedoch die Grenzen dieses Vergleichs bewiesen. Erstens weisen sie darauf hin, dass Kofferfische weit davon entfernt sind, langsam zu sein, sondern mit sechs Körperlängen pro Sekunde über ein Riff gleiten können – eine beeindruckende Geschwindigkeit für jeden Standard. Darüber hinaus gelang es Bartol und Co., den Wasserfluss um einen Kofferfisch herum sichtbar zu machen, indem sie neutral schwimmfähige Perlen in das Wasser platzierten und die Perlen filmten, während sie an Plastikmodellen des Fisches vorbeifegten. Sie fanden mit ihren Modellen heraus, dass der Luftwiderstand des Kofferfischs überraschend gering ist, ausgedrückt durch eine dimensionslose Größe, den sogenannten Luftwiderstandsbeiwert. Der Luftwiderstandsbeiwert des Kofferfischs beträgt nur 0,2, was mit einigen stromlinienförmigen Tragflächen vergleichbar ist, und fällt deutlich unter 1,5, den Luftwiderstandsbeiwert einer flachen Kiste.

Kofferfisch Boxfish: Auf den ersten Blick sind diese hydrodynamischen Eigenschaften rätselhaft. Die Rücken- und Afterflossen, die den Fisch vorantreiben, liegen weit von der Mittelachse seines Körpers entfernt, dennoch schwimmt das Tier einen geraden Weg,

Kofferfisch Boxfish: Auf den ersten Blick sind diese hydrodynamischen Eigenschaften rätselhaft. Die Rücken- und Afterflossen, die den Fisch vorantreiben, liegen weit von der Mittelachse seines Körpers entfernt, dennoch schwimmt das Tier einen geraden Weg, ohne auf und ab zu schaukeln. Das scheint entweder eine perfekte Koordination von zwei Flossen von sehr unterschiedlicher Form und Größe zu erfordern oder einen Trick, der dem Fisch irgendwie Stabilität verleiht, ohne ihn zu verlangsamen. Bartol und seine Kollegen fanden heraus, dass das Geheimnis der dynamischen Stabilität des Kofferfischs in den Zungen liegt, die die Kanten des Kartons bilden. Die Zungen erzeugen starke spiralförmige Wasserwirbel, die entlang der Zungen fließen, sich eng an die Oberfläche des Fisches schmiegen und sich am hinteren Ende verstärken. Wenn der Fisch die Nase nach oben neigt, entwickeln sich die Wirbel über den Kielen; Wenn es nach unten kippt, bilden sich die Wirbel unter den Kielen. Der Druck des Wassers in diesen wirbelnden Wirbeln ist geringer als in der ungestörten Flüssigkeit um den Fisch herum. Wenn sich also die Nase nach oben neigt, neigt ein Niederdruckwirbel über der Zunge dazu, den Körper nach oben zu ziehen und ihn zu nivellieren. Wenn die Nase nach unten geht, neigen die Wirbel unter den Kielen dazu, der Aufwärtsneigung des Heckendes entgegenzuwirken. Die Brustflossen sind außerdem gut platziert, um die Wirbel zu unterbrechen oder anzupassen, und diese Flossen können auch dazu dienen, den Körper zu stabilisieren oder den Fisch in eine schnelle Kurve zu treiben. Das Schöne an der Lösung des Antriebs- und Stabilisierungsproblems durch die Fische ist, dass die Funktionsweise der Sprachen völlig passiv ist. Mit anderen Worten, es erfordert keine aktive Kontrolle durch den Fisch. Die Wirbel stabilisieren automatisch die Bewegung, die andernfalls zu einem sehr ineffizienten Kopfnicken führen könnte. Der Fisch benötigt nicht nur wenig Energie, sondern es werden auch keine komplexen neuronalen Schaltkreise zur Steuerung benötigt; ein cleverer Satz unbeweglicher Streben, die den Körper vom Bug bis zum Heck formen, lässt Geometrie und Strömungsdynamik die ganze Arbeit „kostenlos“ erledigen. Mercedes-Benz hat diese schöne Kombination aus Tragfähigkeit und geringem Luftwiderstand bereits zur Kenntnis genommen. Tatsächlich ist der Kofferfisch die Basis für das neueste Concept Car des Automobilkonzerns. Das Ergebnis ist ein Kofferfisch auf Rädern mit Scheinwerfern, Fenstern und einem sehr rutschigen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,19 – vergleichbar mit einem Tragflächenprofil. Das Fahrzeug ahmt sogar die sechseckigen Kacheln des Fischpanzers nach, um starke, leichte Türen zu schaffen. Die Produzenten des nächsten James-Bond-Films könnten sich an dem neuen Design orientieren: Dieses Auto wäre ein agiler Unterwasser-Performer mit eingebauter Panzerung und viel Laderaum für Spionageausrüstung.

Kurznasenmakrele: Kurznasenmakrele: Auch bekannt als Asian Pompano, Buck-nosed Trevally, Dart, Golden Permit, Golden Pompano, Goldfin Permit, Ladyfish, Long Dorsalfin Pompano, Moonfish, Ovate Pompano, Oyster Cracker, Oyster Eater, Permit, Round Pompano, S

Kurznasenmakrele: Kurznasenmakrele: Auch bekannt als Asian Pompano, Buck-nosed Trevally, Dart, Golden Permit, Golden Pompano, Goldfin Permit, Ladyfish, Long Dorsalfin Pompano, Moonfish, Ovate Pompano, Oyster Cracker, Oyster Eater, Permit, Round Pompano, Silver Pompano, Snubnose Dart, Stupsnase Dart, Stupsnase Pompano, Stupsnasen Schwalbenschwanz, Stacheldorsch, Trevally, Tropical Permit Beschreibung Auch bekannt als Asian Pompano, Buck-nosed Trevally, Dart, Golden Permit, Golden Pompano, Goldfin Permit, Ladyfish, Long Dorsalfin Pompano, Moonfish, Ovate Pompano, Oyster Cracker, Oyster Eater, Permit, Round Pompano, Silver Pompano, Snubnose Dart, Stupsnase Dart, Stupsnase Pompano, Stupsnasen Schwalbenschwanz, Stacheldorsch, Trevally, Tropical Permit. Makrelen sind schnell schwimmende Fische, die große Entfernungen zurücklegen können. Die größeren Fische jagen andere Fische und die kleineren Fische fressen Zooplankton. Sie werden wiederum von großen Thunfischen und Delfinen gejagt.

Langnasendoktorfisch

Langnasendoktorfisch

Leopard-Drückerfisch Balistoides conspicillum: Lebt in klaren Lebensräumen an der Küste bis zum äußeren Riff . Kommt in klaren, seewärtigen Riffen neben steilen Abhängen vor. Eine einsame Art. Ungewöhnlich bis selten im größten Teil seines Verbreitungsgeb

Leopard-Drückerfisch Balistoides conspicillum: Lebt in klaren Lebensräumen an der Küste bis zum äußeren Riff . Kommt in klaren, seewärtigen Riffen neben steilen Abhängen vor. Eine einsame Art. Ungewöhnlich bis selten im größten Teil seines Verbreitungsgebiets. Erwachsene werden normalerweise entlang tiefer Abhänge gesehen, schwimmen offen herum und können sich in Höhlen zurückziehen, wenn Sie sich nähern. Jungtiere heimlich in kleinen Höhlen mit reichem Wirbellosenbewuchs . Die Nahrung besteht aus Seeigeln, Krabben und anderen Krebstieren, Mollusken und Manteltieren.

Leopard-Drückerfisch Balistoides conspicillum

Leopard-Drückerfisch Balistoides conspicillum

Leopard-Drückerfisch Balistoides conspicillum

Leopard-Drückerfisch Balistoides conspicillum

 

 

Lippfische

Lippfische

Muräne: Es gibt ungefähr 200 Arten von Muränen in der Familie Muraenidae. Die meisten kommen in wärmeren tropischen Gewässern vor, obwohl einige in gemäßigten Meeren vorkommen. Die Riesenmuräne, die wir hier auf den Malediven gesehen haben, ist die größte

Muräne: Es gibt ungefähr 200 Arten von Muränen in der Familie Muraenidae. Die meisten kommen in wärmeren tropischen Gewässern vor, obwohl einige in gemäßigten Meeren vorkommen. Die Riesenmuräne, die wir hier auf den Malediven gesehen haben, ist die größte der Muränen; Die größten können bis zu 30 kg wiegen. Sie sind fleischfressende Tiere mit breiten Kiefern, die entweder voller scharfer Zähne sind, um Fleisch von Fischen, Tintenfischen, Tintenfischen und Tintenfischen zu zerreißen, oder stumpfen Zähnen, um Krustentiere zu zerquetschen. Wenn Aale ihre Zähne reinigen müssen, werden sie von kleinen Putzlippfischen und Garnelen besucht, die sich in ihr Maul und ihre Kiemen wagen, um unerwünschte Nahrungspartikel und Parasiten zu entfernen.

Muräne: Diese unattraktiven Meeresbodenbewohner findet man in den Spalten der Riffe. Wenn sie in Ruhe gelassen werden, sind sie wie die meisten anderen Fische absolut sicher. Um nicht in Aggression zu geraten, stecken Sie Ihre Hände nicht unter die Steine

Muräne: Diese unattraktiven Meeresbodenbewohner findet man in den Spalten der Riffe. Wenn sie in Ruhe gelassen werden, sind sie wie die meisten anderen Fische absolut sicher. Um nicht in Aggression zu geraten, stecken Sie Ihre Hände nicht unter die Steine: Ein Biss von zwei Zahnreihen kann in einer ziemlich großen Wunde enden, was das Infektionsrisiko erhöht.

Muräne

Muräne

Muräne

Muräne

Muräne

Muräne

Napoleonfisch

Napoleonfisch

Nasenhöcker Papageifisch

Nasenhöcker Papageifisch

Orientalische Süßlippe Plectorhinchus vittatus (1)

Orientalische Süßlippe Plectorhinchus vittatus

Orientalische Süßlippe Plectorhinchus vittatus (2)

Orientalische Süßlippe Plectorhinchus vittatus

Papageienfisch: Lebensdauer: Bis zu 7 Jahre Länge: Bis zu 1,2 Meter

Papageienfisch: Lebensdauer: Bis zu 7 Jahre Länge: Bis zu 1,2 Meter

Papageienfisch: Wissenschaftler schätzen, dass ein einziger Chlorurus-Gibbus-Papageienfisch jedes Jahr mehr als 2.000 Pfund Sand ausscheiden kann! Es gibt etwa 60 Arten von Papageienfischen, die in Riffen auf der ganzen Welt leben, aber sie alle leben im

Papageienfisch: Wissenschaftler schätzen, dass ein einziger Chlorurus-Gibbus-Papageienfisch jedes Jahr mehr als 2.000 Pfund Sand ausscheiden kann! Es gibt etwa 60 Arten von Papageienfischen, die in Riffen auf der ganzen Welt leben, aber sie alle leben im Allgemeinen etwa 5 bis 7 Jahre und werden 1 bis 4 Fuß lang. Sie ernähren sich normalerweise tagsüber und schlafen – indem sie sich in einen Sicherheitskokon aus Schleim hüllen oder indem sie ein Versteck in der Koralle finden – nachts.

Papageienfisch:  Ohne Papageienfische würden Korallen an vielen Riffen auf der ganzen Welt schnell von Algen erstickt werden – was in der Karibik und im Pazifik passiert. Im Südpazifik ist dies hauptsächlich auf die Überfischung von Büffelkopf-Papageienfi

Papageienfisch:  Ohne Papageienfische würden Korallen an vielen Riffen auf der ganzen Welt schnell von Algen erstickt werden – was in der Karibik und im Pazifik passiert. Im Südpazifik ist dies hauptsächlich auf die Überfischung von Büffelkopf-Papageienfischen zurückzuführen. Büffelköpfe haben die unglückliche Angewohnheit, in natürlichen Ansammlungen an vorhersehbaren Orten im flachen Wasser zu schlafen, was bedeutet, dass Fischer Dutzende von ihnen schnell finden und auf einmal aufspießen können. Papageienfische gelten in vielen Ländern als Delikatesse und können auch ins Ausland verkauft werden, indem das Fleisch fälschlicherweise als Zackenbarsch gekennzeichnet wird – wofür eine höhere Nachfrage besteht. Aufgrund dieses Fischereidrucks sind Büffelkopf-Papageienfische jetzt in Guam ausgestorben und in Fidschi, Samoa, Papua-Neuguinea und anderen Teilen der Salomonen stark dezimiert. The Nature Conservancy geht das Problem an, indem sie sich mit anderen Organisationen zusammenschließt, um die Öffentlichkeit auf die Folgen des Verzehrs von Papageienfischen aufmerksam zu machen.

Zweifarben-Papageifisch Beschreibung der Enzyklopädie Endloser Ozean „Diese Fische haben schmale, spindelförmige Körper mit runden Köpfen. Sie sind meist blau, mit einem Hauch von Pfirsich an den Rändern der Flossen. Sie können das ganze Jahr über in der

Zweifarben-Papageifisch Beschreibung der Enzyklopädie Endloser Ozean „Diese Fische haben schmale, spindelförmige Körper mit runden Köpfen. Sie sind meist blau, mit einem Hauch von Pfirsich an den Rändern der Flossen. Sie können das ganze Jahr über in der Lagune gesehen werden. Männchen, Weibchen und Brut unterscheiden sich alle in der Farbe. Diese Fische haben schnabelähnliche Münder und ungewöhnliche Zähne, mit denen sie algenbedeckte Korallen zupfen und sie als Nahrung zermahlen. Die zerkleinerte Koralle kann dann aus dem Körper ausgeschieden werden. Es wird angenommen, dass der Großteil des weißen Sandes, der um Korallen herum gefunden wird, von diesem Fisch ausgeschieden wird." Endloser Ozean 2 „Die Zähne dieses Fisches kommen in einer Form zusammen, die dem Schnabel eines Papageien ähnelt. Obwohl erwachsene Fische sehr markante Gesichter haben, sind es die entzückenden jungen Fische, die bei Tauchern am beliebtesten sind.“ „Papageienfische ernähren sich von Algen, die an Korallen haften und mit ihren starken Zähnen die gesamte Koralle abknabbern. Dann fressen sie mit den Zähnen an der Rückseite ihres Mundes nur die Algen und scheiden das feine weiße Pulver aus, das nach dem Zermahlen der Koralle übrig bleibt. Die ausgeschiedenen Korallen bauen sich allmählich auf und über viele Jahre wird die Umgebung des Korallenriffs mit reinem weißem Sand bedeckt.

Papageienfisch

Papageienfisch

Pfauen-Zackenbarsch Cephalopholis argus: Dieser Pfauen-Zackenbarsch  kommt an Korallenriffen in einem Tiefenbereich von 1-40 m vor, typischerweise weniger als 10 m. Die Art ist territorial und unterteilt ihren Lebensraum in große (bis zu 2000 m2) Reviere,

Pfauen-Zackenbarsch Cephalopholis argus: Dieser Pfauen-Zackenbarsch  kommt an Korallenriffen in einem Tiefenbereich von 1-40 m vor, typischerweise weniger als 10 m. Die Art ist territorial und unterteilt ihren Lebensraum in große (bis zu 2000 m2) Reviere, die von einem Männchen und bis zu 12 Weibchen bewohnt werden, und Unterreviere, die jeweils von einem einzelnen Weibchen bewohnt werden. Wie viele Zackenbarsche ist der Pfauenzackenbarsch ein protogyner Hermaphrodit und wechselt während seiner Lebensdauer von einem Weibchen zu einem Männchen. Weibchen erreichen die Geschlechtsreife mit 1,2 Jahren (20,0 cm TL). Geschlechtsumwandlung, wenn Weibchen in funktionsfähige Männchen übergehen, tritt etwa im Alter von 11,2 Jahren auf. Der Pfauen-Zackenbarsch  kann überraschend große Beutetiere verzehren; Ein Bericht dokumentierte, dass ein 231 mm langer Pfauen-Zackenbarsch  einen 203 mm großen Beutefisch verzehrte. Der Pfauen-Zackenbarsch ist ein wichtiger Speisefisch in der gesamten Indo-Westpazifik-Region; aufgrund seiner fleischfressenden Natur wurde er jedoch für zahlreiche Fälle von Ciguatera-Vergiftungen sowohl in den einheimischen als auch in den eingeführten Verbreitungsgebieten verantwortlich gemacht. Eine Studie in Hawaii  zeigte, dass 18,2 % der gesammelten C. argus-Proben Ciguatoxin in für Menschen potenziell schädlichen Konzentrationen enthielten. Es ist auch ein beliebter Aquarienfisch.

Pfauen-Zackenbarsch Cephalopholis argus

Pfauen-Zackenbarsch Cephalopholis argus

Riesen-Drückerfisch Balistoides viridescens:Titan Drückerfisch - Der Titan-Triggerfisch, Riesen-Triggerfisch oder Schnurrbart-Triggerfisch (Balistoides viridescens) ist eine große Art von Triggerfisch, die in Lagunen und an Riffen bis zu einer Tiefe von 5

Riesen-Drückerfisch Balistoides viridescens:Titan Drückerfisch - Der Titan-Triggerfisch, Riesen-Triggerfisch oder Schnurrbart-Triggerfisch (Balistoides viridescens) ist eine große Art von Triggerfisch, die in Lagunen und an Riffen bis zu einer Tiefe von 50 m im größten Teil des Indopazifischen Ozeans vorkommt. Mit einer Länge von bis zu 75 Zentimetern ist sie die größte Auslösefischart in ihrem Verbreitungsgebiet. Verhalten: Der Titan-Triggerfisch ist tagaktiv und einsam. Er ernährt sich von Seeigeln, Weichtieren, Krebstieren, Röhrenwürmern und Korallen. Er ernährt sich oft, indem er Felsen umdreht, Sand aufwühlt und Stücke von verzweigten Korallen abtaucht. Aus diesem Grund werden oft andere kleinere Fischarten um sie herum gesehen, da sie sich von den Detritus und kleineren Organismen ernähren, die aufgewühlt werden. Titan-Triggerfische wurden beobachtet, wie sie gegenüber anderen Fischen, die ihr Territorium betreten, aggressiv sind. Interaktion mit Menschen: Der Titan-Triggerfisch ist in der Regel vorsichtig vor Tauchern und Schnorchlern, aber während der Fortpflanzungssaison bewacht das Weibchen sein Nest, das in einem flachen Sandbereich platziert wird, energisch gegen Eindringlinge. Das Gebiet um das Nest ist grob kegelförmig und Taucher, die es versehentlich betreten, können angegriffen werden. Taucher sollten horizontal vom Nest weg schwimmen und nicht nach oben, was sie nur weiter ins Gebiet bringen würde.  Obwohl Bisse nicht giftig sind, können die starken Zähne schwere Verletzungen verursachen, die ärztliche Hilfe erfordern können. Die Bedrohungshaltung umfasst den Auslöserfisch, der dem Eindringling gegenübersteht, während er seine erste rückenhafte Wirbelsäule aufrecht hält. Er kann auch auf seine Seite rollen, so dass er einen besseren Blick auf den Eindringling hat, den er als Bedrohung seines Nestes wahrnimmt.

Riesen-Drückerfisch Balistoides viridescens

Riesen-Drückerfisch Balistoides viridescens

Riesenhusar Sargocentron spiniferum

Riesenhusar Sargocentron spiniferum

Riesenmuräne Gymnothorax javanicus

Riesenmuräne Gymnothorax javanicus

Muränen: Arten wie: geschnürte Muräne, gestreifte Dicklippenmuräne, Riesen- und Graumuräne (Favagineus, Gymnothorax Javanicus, Gymnothorax Undulatus, Siderea Grisea) sind beim Schnorcheln und Tauchen auf den Malediven leicht zu entdecken. Muränen sind nor

Muränen: Arten wie: geschnürte Muräne, gestreifte Dicklippenmuräne, Riesen- und Graumuräne (Favagineus, Gymnothorax Javanicus, Gymnothorax Undulatus, Siderea Grisea) sind beim Schnorcheln und Tauchen auf den Malediven leicht zu entdecken. Muränen sind normalerweise lebhaft gezeichnet oder gefärbt. Sie überschreiten im Allgemeinen eine Länge von etwa 1,5 Metern nicht, aber eine Art, Thyrsoidea macrurus of the Pacific, wird bekanntermaßen etwa 3,5 Meter  lang. Muränen unterscheiden sich von anderen Aalen durch kleine abgerundete Kiemenöffnungen und im Allgemeinen durch fehlende Brustflossen. Ihre Haut ist dick, glatt und schuppenlos, während das Maul breit und die Kiefer mit starken, scharfen Zähnen ausgestattet sind, die es ihnen ermöglichen, ihre Beute (hauptsächlich andere Fische) zu ergreifen und festzuhalten, aber auch ihren Feinden schwere Wunden zuzufügen. einschließlich Menschen. Trotz großer Zähne ist die Muräne ein sehr ruhiger Fisch, der sich seinen negativen Ruf vermutlich durch sein ehrfürchtiges Aussehen verdient: Das Tier muss ständig das Maul offen halten, um richtig atmen zu können. Sie neigen dazu, Menschen nur dann anzugreifen, wenn sie gestört werden, aber dann können sie ziemlich bösartig sein.

Muräne

Muräne

Muräne

Muräne

Riesenzackenbarsch

Riesenzackenbarsch

Riffbarsch

Riffbarsch

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Der Weißspitzen-Riffhai ist eine häufige und weit verbreitete Art. Sie sind nachtaktiv, verbringen ihre Nächte mit der Jagd und ihre Tage damit, sich in Riffhöhlen oder Sandböden mit großen Gruppen anderer Weißspitzen zu erholen. In Höhlen stapeln sich We

Der Weißspitzen-Riffhai ist eine häufige und weit verbreitete Art. Sie sind nachtaktiv, sie verbringen ihre Nächte mit der Jagd und ihre Tage damit, sich in Riffhöhlen oder Sandböden mit großen Gruppen anderer Weißspitzen zu erholen. In Höhlen stapeln sich Weißspitzen-Riffhaie wie Baumstämme übereinander und liegen stundenlang bewegungslos da, weil diese Art sich nicht zum Atmen bewegen muss. Sie kehren oft tage- oder wochenlang, manchmal auch länger, in dieselbe Heimathöhle zurück. Weißspitzen-Riffhaie werden durchschnittlich 1,6 m lang. Das jemals aufgezeichnete Höchstgewicht betrug 18,3 kg und die jemals aufgezeichnete Höchstlänge betrug 2,1 m, aber eine Länge über 1,6 m ist äußerst selten. Weißspitzen-Riffhaie paaren sich durch innere Befruchtung und bringen ein bis fünf Junge pro Wurf zur Welt. Sie erreichen die Geschlechtsreife im relativ späten Alter von 8 Jahren und leben bis zum Höchstalter von mindestens 25 Jahren. Nachts werden Weißspitzen-Riffhaie aktiv und jagen nach am Boden lebender Beute, die sich in Korallenrifflöchern und -spalten versteckt. Weißspitzen-Riffhaie ernähren sich hauptsächlich von Tintenfischen, Krebstieren und Rifffischen, einschließlich Aalen, Schnappern, Papageienfischen und Drückerfischen. Als Jagdmethode jagen und fangen Weißspitzen-Riffhaie ihre Beute manchmal in Spalten, wo sie ihre schlanken Körper und Schnauzen leicht einklemmen können, um sie zu fangen. Wie alle Haie verlassen sich Weißspitzen-Riffhaie auf Elektrorezeptoren in ihren Schnauzen, um die elektrischen Ladungen zu erkennen Beute in der Nähe. Obwohl sie beeindruckende Raubtiere sind, werden Weißspitzen-Riffhaie von größeren Fischen wie Tigerhaien und Riesenbarschen gejagt. Weißspitzen-Riffhaie werden kommerziell mit Leinen- und Schleppnetzen für tropische Märkte gefischt. Einst reichlich vorhanden, ging die Zahl der Weißspitzen-Riffhaie zwischen 1985 und 2005 aufgrund der Überfischung in bestimmten Gebieten merklich zurück. Ihre Flachwasserlebensräume (10 bis 40 m) haben sie anfällig für Beifang in Stellnetz- und Langleinenfischereien gemacht gut.3 Weißspitzen-Riffhaie gelten aufgrund ihrer geringen Wurfgröße, ihres späten Reifealters und des Verlustes des Lebensraums der Korallenriffe als nahezu vom Aussterben bedroht. Ohne ein angemessenes, durchgesetztes Fischereimanagement kann diese Art vom Aussterben bedroht sein.

1. Weißspitzen-Riffhaie werden maximal 2,1 m lang und 18,3 kg schwer. 2. Weißspitzen-Riffhaie können bis zu einer Tiefe von 330 m gefunden werden. 3. Weißspitzen-Riffhaie leben gemeinsam in kleinen Revieren zwischen 0,3 bis 3 km. 4. Weißspitzen-Riffhaie g

 Weißspitzen-Riffhaie werden maximal 2,1 m lang und 18,3 kg schwer.  Weißspitzen-Riffhaie können bis zu einer Tiefe von 330 m gefunden werden.  Weißspitzen-Riffhaie leben gemeinsam in kleinen Revieren zwischen 0,3 bis 3 km. Weißspitzen-Riffhaie gibt es seit mindestens 42 Millionen Jahren. Weißspitzen-Riffhaie müssen sich zum Atmen nicht bewegen und liegen bewegungslos auf dem Meeresboden.  Weißspitzen-Riffhaie wirken mürrisch wegen ihres nach unten gerichteten Mundes und hervorstehenden Brauenkämmen.

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai in einer Höhle

Riffhai in einer Höhle

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

Riffhai

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Riffhai

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Riffhai

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Riffhai

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Riffhai

Riffhai

Rotzahn-Drückerfische sind normalerweise tiefviolett mit blaugrünen Markierungen auf dem Kopf und leuchtend hellblauen Rändern an den Flossen und Schwanzlappen. Der Schwanz ist wie bei anderen Fischen der Familie Balistidae leierförmig. Der Mund scheint z

Rotzahn-Drückerfische sind normalerweise tiefviolett mit blaugrünen Markierungen auf dem Kopf und leuchtend hellblauen Rändern an den Flossen und Schwanzlappen. Der Schwanz ist wie bei anderen Fischen der Familie Balistidae leierförmig. Der Mund scheint zu grinsen und besitzt winzige rote Zähne, die nadelscharf sind, wobei zwei Zähne im Oberkiefer sichtbar sind, wenn der Mund geschlossen ist. Ihre längliche Rückenflosse ist einziehbar und kann in einer aufrechten Position arretiert werden. Größe: Diese Drückerfischart kann eine maximale Länge von 30,5 cm erreichen. Verhalten: Diese Fische sind gegenüber anderen ihrer Art aggressiv und können vokalisieren und ein grunzendes Geräusch machen. Sie haben die Fähigkeit, die Farbe ihres Körpers je nach Stimmung von lila über blau bis hin zu blaugrün zu ändern. Schleim bedeckt den Körper, der von der Haut abgesondert wird, schützt vor Parasiten und hilft diesen Drückerfischen, schneller zu schwimmen. Ernährung: Schulen versammeln sich oft, um sich von Zooplankton und Schwämmen zu ernähren. Kommunikation: Aggression und Verärgerung werden Artgenossen gegenüber durch ein lautes Grunzen ausgedrückt. Die Körper ändern die Färbung, um potenzielle Raubtiere zu warnen, sich fernzuhalten oder einen Partner anzuziehen. Drückerfische zeigen eine Warnung, wenn die Rückenflosse angehoben und in der aufrechten Position verriegelt wird. Fortpflanzung: Diese normalerweise einzeln lebenden Fische treffen sich an Paarungsplätzen, an denen Männchen Reviere errichten. Es werden Nester vorbereitet, in die Eier gelegt werden; Sie werden bewacht und gepflegt, bis sie schlüpfen. Lebensraum/Verbreitung: Rotzahn-Drückerfische bevorzugen Riffkanäle, Hänge und Korallenriffe mit starken Strömungen im Indopazifik-Raum nahe Australien, Fidschi, Indonesien und Sri Lanka.

Schildkröte

Schildkröte

Schildkröte

Schildkröte

Schmuckgrundel: Die Schmuckgrundel ist häufig an vielen Küsten zu sehen, bei Ebbe schützt sie sich in Tümpeln zwischen Korallenschutt, in der Nähe von Seegras und lebenden Riffen. Normalerweise einzeln gesehen, aber viele Individuen können über einen klei

Schmuckgrundel: Die Schmuckgrundel ist häufig an vielen Küsten zu sehen, bei Ebbe schützt sie sich in Tümpeln zwischen Korallenschutt, in der Nähe von Seegras und lebenden Riffen. Normalerweise einzeln gesehen, aber viele Individuen können über einen kleinen Bereich verteilt sein. Manchmal sieht man bei Ebbe viele kleine Schwärme dicht beieinander. Merkmale: wird sie etwa 10 cm groß. Bauchige Schnauze, die über den Mund hinausragt, mit dicken Lippen. An der Seite des Körpers zwei Reihen schwarzer oder dunkler Striche.

Schwarm Wimpelfisch

Schwarm Wimpelfisch

Schwarz gepunkteter Zackenbarsch

Schwarz gepunkteter Zackenbarsch

Schwarz gepunkteter Zackenbarsch

Schwarz gepunkteter Zackenbarsch

Schwarzpunktrochen Taeniura meyeni

Schwarzpunktrochen Taeniura meyeni

Schwarzpunktrochen Taeniura meyeni

Schwarzpunktrochen Taeniura meyeni

Schwarzpunktrochen Taeniura meyeni

Schwarzpunktrochen Taeniura meyeni

Seegurke

Seegurke

Sergeant Abudefduf vaigiensis

Sergeant Abudefduf vaigiensis

Stachelrochen

Stachelrochen

Stachelrochen

Stachelrochen

Stachelrochen

Stachelrochen

Diese Fotos habe ich am 15. Januar 2022 im Hausriff von Ellaidhoo gemacht. Dort habe ich drei Riffrochen fotografiert. Die Populationen von Riffrochen gehen weltweit durch eine Kombination aus gezielter Fischerei und indirekten anthropogenen Bedrohungen z

Diese Fotos habe ich am 15. Januar 2022 im Hausriff von Ellaidhoo gemacht. Dort habe ich drei Riffrochen fotografiert. Die Populationen von Riffrochen gehen weltweit durch eine Kombination aus gezielter Fischerei und indirekten anthropogenen Bedrohungen zurück. Der Erhaltungszustand ist GEFÄHRDET. Wurfgröße: 1 Welpe Lebensdauer: 45 Jahre Nahrungsbeschreibung: Plankton, wahrscheinlich kleine Knochenfische - maximale Breite: 5 Meter Lebensraum und Reichweite: Weite Verbreitung in tropischen und subtropischen Gewässern des Indischen Ozeans Pazifische Ozeane, aber nicht der östliche Pazifik.

Es gibt nur zwei Arten von Mantarochen: Riffmantarochen (Manta alfredi)und Riesenmantarochen (Manta birostris). Mantarochen haben genau wie ihre Stachelrochen-Cousins einen langen, peitschenähnlichen Schwanz, aber es gibt keinen Grund zur Sorge. Sie HABEN

Es gibt nur zwei Arten von Mantarochen: Riffmantarochen (Manta alfredi)und Riesenmantarochen (Manta birostris). Mantarochen haben genau wie ihre Stachelrochen-Cousins einen langen, peitschenähnlichen Schwanz, aber es gibt keinen Grund zur Sorge. Sie HABEN KEINEN giftigen Schwanzstachel, den viele ihrer Verwandten haben. Mantarochen können dich NICHT verletzen. Der Mantarochen ist für den Menschen ungefährlich. Obwohl Mantarochen mit ihren knorpeligen Skeletten zur selben Gruppe wie Haie gehören, haben sie sich als toleranter gegenüber menschlicher Anwesenheit erwiesen und haben keine großen Zähne. Mantarochen sind Filtrierer, die winzige Meeresorganismen wie Zooplankton, kleine Fische und Krebstiere fressen. Sie haben Zähne, aber nur im Unterkiefer, mit denen sie ihre Nahrung kauen. Diese Zähne sind nicht scharf genug, um Fleisch zu zerreißen, und verlassen sich oft auf ihre große körperliche Größe, um Raubtieren wie dem Orca auszuweichen, aber wenn diese darauf bestehen, können sie schnell schwimmen, um zu fliehen. Ein Mantarochen bewegt sich im Allgemeinen mit einer Geschwindigkeit von 14 km/h, kann aber Schübe von bis zu 35 km/h erreichen. Schwimmer sagen, dass diese sanften Riesen langsam und anmutig um sie herum schwimmen können, und fragen sich, wer wen beobachtet. Mantarochen sind majestätische Seeengel. Mantarochen sind ruhige und friedliche Wesen, die für den Menschen keine Gefahr darstellen und bei Annäherung von Menschen ein merkwürdiges Verhalten gezeigt haben. Mantarochen haben hornförmige Kopfflossen, von denen einige glauben, dass sie ihnen ein böses Aussehen verleihen und als Teufelsfische bezeichnet werden können. Wir sehen sie nur als Meeresengel, die durch das Wasser gleiten. Viele professionelle Taucher und gewöhnliche Menschen waren von der Schönheit ihres Schwimmstils geblendet, erkennbar an ihren breiten dreieckigen Brustflossen, die sich so elegant auf und ab bewegen. Es ist nicht schwer zu verstehen, warum manche Mantarochen „Meerengel“ nennen.

Teufelsrochen oder Mantarochen Manta birostris

Teufelsrochen oder Mantarochen Manta birostris

Identifikation: Erst vor kurzem wurden Riff- und Riesenmantarochen aufgrund genetischer Beweise in verschiedene Arten eingeteilt. Während beide Arten überwiegend schwarz und rautenförmig sind und Kopflappen haben (Anhängsel auf beiden Seiten ihres Mundes,

Identifikation: Erst vor kurzem wurden Riff- und Riesenmantarochen aufgrund genetischer Beweise in verschiedene Arten eingeteilt. Während beide Arten überwiegend schwarz und rautenförmig sind und Kopflappen haben (Anhängsel auf beiden Seiten ihres Mundes, die helfen, Wasser beim Fressen zu leiten), ist der Riffmantarochen an seiner kleineren Größe und unterschiedlichen Färbung zu erkennen. Riffmantarochen werden selten größer als 4 m, während Riesenmantarochen 7 m erreichen können. Alle Mantarochen haben Flecken auf ihrem Unterbauch, die zur individuellen Identifizierung verwendet werden können, aber bei Riffmantarochen können diese überall auf ihrer Unterseite (Flügel und Bauch) sein, während sie bei Riesenmantarochen weitgehend auf den Bauch ohne Flecken darunter beschränkt sind die Flügel. Mantarochen haben normalerweise auch blassgraue „Winkel“-Formen auf ihrem Rücken; Bei Riffmantas bilden diese eine „Y“-Form und die Ränder können in das Schwarz des Körpers ziemlich verschwommen sein, während sie bei Riesenmantas eine ausgeprägtere „T“-Form bilden. Riesenmantarochen haben auch einen auffälligen Klumpen an der Basis ihres Schwanzes, der ein Überbleibsel ihrer Wirbelsäule ist; Dies fehlt bei Riffmantarochen. Besonderes Verhalten Riffmantarochen zeigen eine Reihe interessanter Verhaltensweisen, wobei das kultigste vielleicht ihre Zyklonfütterung ist. Am bekanntesten von Hanifaru auf den Malediven, wenn sich Mantarochen in großer Zahl in dichtem Plankton versammeln, kreisen sie oft gemeinsam im Nahrungsfeld und bilden einen großen, wirbelnden Wirbelsturm von Mantas, der aus Hunderten von Individuen bestehen kann. Ein weiteres auffälliges Verhalten ist das Fassrollen, das sie auch ausführen, wenn sie Plankton mit hoher Dichte fressen – um an der gleichen Stelle zu fressen, rollen sie immer wieder mit weit geöffnetem Maul, um so viel Nahrung wie möglich zu fangen. Riffmantarochen können auch oft an Reinigungsstationen auf Riffen gesehen werden, wo sie sich nähern und fast bewegungslos schweben, um Parasiten von Putzerlippfischen entfernen zu lassen. Reproduktion: Riffmantarochen sind ovovivipar, was bedeutet, dass sie ihre Embryonen intern züchten und sie aus einem Dottersack ernähren, bevor sie lebende, unabhängige Junge zur Welt bringen. Sie haben eine der langsamsten Reproduktionsraten aller Haie und Rochen und reproduzieren sich möglicherweise nur alle vier Jahre. Da er erst im Alter von 8 bis 17 Jahren ausreift, bedeutet dies, dass ein Riffmantarochen während seines Lebens möglicherweise nur 4 bis 7 Junge hat. Die Welpen werden mit einer Breite von etwa 1,4 m geboren. Lebensraum und geografische Reichweite Riffmantarochen sind in tropischen und subtropischen Gewässern des Indischen und Pazifischen Ozeans weit verbreitet, werden aber nicht im Ostpazifik nachgewiesen. Sie sind im Allgemeinen in produktiven Küstenumgebungen beheimatet, insbesondere in Riffen und Atollen. An vielen Orten zeigen sie starke tägliche Muster in ihrer Lebensraumnutzung, wobei sie tagsüber Reinigungsstationen besetzen und nachts vor der Küste und tiefer fressen können. An bestimmten Orten, wie auf den Seychellen und den Malediven, kann der Gezeitenzyklus auch eine wichtige Rolle bei der Ansammlung von Plankton und damit bei den Bewegungen der Riffmantas spielen. Diät: Wie die größten Haie ernähren sich diese großen Rochen nur von winzigem Plankton und kleinen Fischen. Sie schwimmen mit weit geöffnetem Maul und ausgestreckten Kopfflossen, um Wasser durch ihren Mund und über ihre Kiemen zu leiten, wo ihre spezialisierten Kiemenräumer das Plankton herausfiltern. In besonders produktiven Planktonflecken kann man sehen, wie sie Fassrollen ausführen, während sie an derselben Stelle fressen. Bedrohungen Wie bei den meisten Haien und Rochen ist die größte Bedrohung für Riffmantarochen die Überfischung. Sie werden häufig in der kommerziellen und handwerklichen Fischerei gefangen und sind besonders anfällig für die Ringwaden- und Kiemennetzfischerei. Sie werden für ihr Fleisch und Öl verwendet, aber zunehmend für ihre Kiemenplatten, insbesondere auf asiatischen Märkten, wo die Kiemenplatten als traditionelle Medizin vermarktet werden, obwohl sie in der traditionellen Literatur nicht als Heilmittel vorkommen. Sie sind auch anfällig für Schiffsschläge und Verfangen in Netzen und Vertäuungen. Ihre unglaublich langsame Fortpflanzung macht sie anfällig für eine schnelle Erschöpfung durch Überfischung, was ihre Ausbeutung verschlimmert und zu einem besorgniserregenden Rückgang ihrer Population beiträgt (bis zu 49 % weltweit, aber an bestimmten Orten schwerwiegender). Folglich werden Riffmantarochen von der IUCN als gefährdet eingestuft und in Anhang II von CITES aufgeführt, um ihren internationalen Handel einzuschränken. Beziehung zu Menschen: Riffmantarochen haben eine widersprüchliche Beziehung zu Menschen, da sie sowohl für ihre Produkte stark ausgebeutet als auch für ihre majestätische Schönheit hoch verehrt werden. Die Nachfrage vor allem nach ihren Kiemen steigt weiter, aber auch bei Touristen besteht immer mehr Appetit auf Begegnungen mit ihnen. Insbesondere für Sporttaucher sind Erfahrungen mit Riff-Mantarochen aufgrund ihrer Größe und Anmut sehr begehrt, in Kombination mit der Möglichkeit, ihnen in großer Zahl beim Fressen zu begegnen. Genau wie bei den riesigen Mantarochen gibt es bestimmte Orte (z. B. Malediven), an denen Ökotourismus betrieben wird.

Trompetenfisch Aulostomus chinensis

Trompetenfisch Aulostomus chinensis

Trompetenfisch

Trompetenfisch

Trompetenfisch

Trompetenfisch

Trompetenfisch Aulostomus chinensis

Trompetenfisch Aulostomus chinensis

Tropetenfisch, eine von etwa vier Arten von extrem langen und schlanken gasterosteiformen Fischen, die die Gattung Fistularia bilden. Sie kommen in tropischen und gemäßigten küstennahen Meeresgewässern im Atlantischen, Pazifischen und Indischen Ozean vor,

Trompetenfisch, eine von etwa vier Arten von extrem langen und schlanken gasterosteiformen Fischen, die die Gattung Fistularia bilden. Sie kommen in tropischen und gemäßigten küstennahen Meeresgewässern im Atlantischen, Pazifischen und Indischen Ozean vor, die durch weiche Böden wie Sandbänke, Korallenriffe und Seegräser gekennzeichnet sind.

Vielfleckwabenzackenbarsch: Epinephelus spilotoceps, der Viersattel-Zackenbarsch oder gepunkteter Kabeljau, ist eine Meeresart von Rochenflossenfischen, ein Zackenbarsch aus der Unterfamilie Epinephelinae, die Teil der Familie Serranidae ist, zu der auch

Vielfleckwabenzackenbarsch: Epinephelus spilotoceps, der Viersattel-Zackenbarsch oder gepunkteter Kabeljau, ist eine Meeresart von Rochenflossenfischen, ein Zackenbarsch aus der Unterfamilie Epinephelinae, die Teil der Familie Serranidae ist, zu der auch die Fahnenbarsche und Wolfsbarsche gehören. Es kommt in der Indo-Pazifik-Region vor. Der Viersattel-Zackenbarsch hat eine ziemlich typische Zackenbarschform, ist etwas weniger robust als der normale Zackenbarsch. Seine typische Färbung ist ein weißlicher Hintergrund mit polygonalen dunklen Flecken über den Körper. Es gibt vier große schwarze Flecken im dorsalen und oberen kaudalen Bereich. Alle gesichteten Exemplare hatten eine gelbliche Tönung zur Rückseite des Körpers. Ihre maximale Größe beträgt etwa 30 cm. Zackenbarsche mit vier Satteln scheinen sich an einem guten Aussichtspunkt zu positionieren, um Beute aus dem Hinterhalt zu überfallen. Ihre Färbung verleiht ihnen eine gute Tarnung. Sie scheinen gegenüber Tauchern nicht so vorsichtig zu sein und sitzen und beobachten einen Taucher, solange er sich nicht zu nahe nähert. Sie kommen an der zentralen Ostküste Afrikas und hauptsächlich auf Inseln des tropischen Indischen Ozeans und des mittleren Pazifiks vor. Sie werden normalerweise an flachen Riffen gefunden. Die Hauptnahrung des Viersattel-Zackenbarsches sind kleine Fische, Tintenfische und Krustentiere. Sie scheinen Raubtiere aus dem Hinterhalt zu sein, die ihre Ernährung je nach Standort und Verfügbarkeit variieren, und so ziemlich alles, was sich bewegt, was in ihren Mund passt, werden sie ausprobieren.

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

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Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weissspitzenhai

Weißkehl Doktorfisch Powder Blue Tang

Weißkehl Doktorfisch Powder Blue Tang

Weißkehl-Doktorfisch Acanthurus leucosleman

Weißkehl-Doktorfisch Acanthurus leucosleman

Weißspitzen-Riffhai Triaenodon obesus

Weißspitzen-Riffhai Triaenodon obesus

Weißspitzenhai

Weißspitzenhai

Zackenbarsch

Zackenbarsch

Riesenmuscheln (blaue Öffnung) wiegen bis zu 250 Kilogramm und sind einen Meter lang. Doch trotz ihrer Größe und Berühmtheit steckt die Riesenmuschel (Tridacna gigas) in Schwierigkeiten. Die tropischen Gewässer des Indopazifik werden durch den Klimawandel

Riesenmuscheln (blaue Öffnung) wiegen bis zu 250 Kilogramm und sind einen Meter lang. Doch trotz ihrer Größe und Berühmtheit steckt die Riesenmuschel (Tridacna gigas) in Schwierigkeiten. Die tropischen Gewässer des Indopazifik werden durch den Klimawandel immer heißer, ihre Schalen und ihr Fleisch sind begehrt. Einige sind bereits lokal ausgestorben. Unsere heute veröffentlichte neue Forschung hat ergeben, dass diese ikonische Megafauna neuen Bedrohungen ausgesetzt ist, wie den Hitzewellen im Meer und der Versauerung der Ozeane, die mit dem Klimawandel einhergehen. Ist das Spiel vorbei? Noch nicht. Wir glauben, dass es neue Möglichkeiten gibt, wie wir Muscheln an Korallenriffen handhaben können, sowie neue Zuchtprogramme, die darauf ausgelegt sind, die Widerstandsfähigkeit gegen diese Bedrohungen zu stärken und Zeit zu gewinnen, während wir zu Netto-Null-Treibhausgasemissionen übergehen. Was wurde versucht, um unsere legendären Muscheln zu retten? Trotz ihres Rufs als Menschenfresser – der aus übertriebenen Seefahrergeschichten des 19. Jahrhunderts und Legenden von den pazifischen Inseln stammt – sind Riesenmuscheln sanfte Riesen. Diese charismatischen Tiere sind die einzigen Wirbellosen der Great 8-Arten, die neben Mantarochen und Clownfischen als ein Muss für Besucher der Malediven aufgeführt sind.

 

Korallen

Korallen

Korallen

Korallen

 

 

Seeanemonen: Fleischfresser Größe: Durchmesser: 0,5 Zoll bis 6 Fuß Größe relativ zu einer Teetasse: Die kunstvoll gefärbte Seeanemone (uh-NEM-uh-nee) ist nach der ebenso auffälligen terrestrischen Anemonenblume benannt. Anemonen sind nahe Verwandte von Ko

Seeanemonen: Fleischfresser. Die kunstvoll gefärbte Seeanemone  ist nach der ebenso auffälligen terrestrischen Anemonenblume benannt. Anemonen sind nahe Verwandte von Korallen und Quallen und stechenden Polypen, die die meiste Zeit an Felsen auf dem Meeresboden oder an Korallenriffen haften und darauf warten, dass Fische nahe genug vorbeikommen, um sich in ihren giftgefüllten Tentakeln zu verfangen. Anatomie: Ihre Körper bestehen aus einer klebenden Pedalscheibe oder einem Fuß, einem zylindrischen Körper und einer Reihe von Tentakeln, die einen zentralen Mund umgeben. Die Tentakel werden durch die geringste Berührung ausgelöst, feuern einen harpunenartigen Faden in ihr Opfer und injizieren ein lähmendes Neurotoxin. Die hilflose Beute wird dann von den Tentakeln in das Maul geführt. Es gibt mehr als 1.000 Seeanemonenarten, die in den Weltmeeren in verschiedenen Tiefen vorkommen, obwohl die größten und vielfältigsten in tropischen Küstengewässern vorkommen. Sie decken das gesamte Farbspektrum ab und können einen Durchmesser von nur einem fünf Zentimetern bis zu einem Meter haben. Einige Anemonen gehen, wie ihre Verwandten aus Korallen, symbiotische Beziehungen mit Grünalgen ein. Als Gegenleistung dafür, dass sie den Algen einen sicheren Hafen bieten und Sonnenlicht ausgesetzt werden, erhält die Anemone Sauerstoff und Zucker, die Nebenprodukte der Photosynthese der Algen. Sie bilden eine andere, berühmtere symbiotische Allianz mit Clownfischen, die durch eine Schleimschicht geschützt sind, die sie gegen den Stich der Anemone immun macht. Clownfische leben in den Tentakeln der Anemone und erhalten Schutz vor Raubtieren, und die Anemone nascht an den Essensresten der Clownfische.

Anemonen

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Flughunde

Flughunde

Flughunde

Flughunde

Flughunde

Flughunde

Flughunde oder Flughunde scheinen hier auf den Malediven oft die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zu ziehen. Sie werden oft in der Abenddämmerung gesehen, wie sie von den Baumwipfeln herabstürzen, um Wasser aus dem Pool zu schlürfen. Hier gibt es zwei

Flughunde scheinen hier auf den Malediven oft die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zu ziehen. Sie werden oft in der Abenddämmerung gesehen, wie sie von den Baumwipfeln herabstürzen, um Wasser aus dem Pool zu schlürfen. Hier gibt es zwei Arten von Fledermäusen. Eine davon ist die größere indische Fruchtfledermaus, die auch als indischer Flughund bekannt ist. Sie ist eine der größten Fledermausarten der Welt mit einer Flügelspannweite von bis zu 1,5 Metern. Der zweite ist der kleine Flughund, eine Unterart, deren Flügelspannweite etwas kleiner ist. Ich dachte immer, alle Fledermäuse benutzen Echoortung, aber es gibt tatsächlich nur eine Unterart, die dazu in der Lage ist.

 Mit ihren großen Augen haben sie eine hervorragende Sicht und zusammen mit ihrem Geruchssinn können sie Nahrung orten. Apropos Fressen: Flughunde haben eine sehr lange Zunge, die sie beim Fressen abrollen können. Die Zunge ist so lang, dass sie nicht in

 Mit ihren großen Augen haben sie eine hervorragende Sicht und zusammen mit ihrem Geruchssinn können sie Nahrung orten. Apropos Fressen: Flughunde haben eine sehr lange Zunge, die sie beim Fressen abrollen können. Die Zunge ist so lang, dass sie nicht in das Maul der Fledermaus passt, sie muss sie zurückrollen und ganz um ihren Brustkorb stecken. Die verkehrte Welt der Fledermäuse: Wenn Sie in die Palmen hinaufblicken, sehen Sie immer wieder Flughunde oder Flughunde, die verkehrt herum ruhen.

Dies ist notwendig, damit Fledermäuse problemlos abheben können. Ihre Flügel erzeugen nicht genug Auftrieb, um sonst zu starten. Auch beim Fliegen hängt der Kopf nach unten und die Füße zeigen nach oben. Sie glauben einfach, dass die Welt so ist, also hab

Dies ist notwendig, damit Fledermäuse problemlos abheben können. Ihre Flügel erzeugen nicht genug Auftrieb, um sonst zu starten. Auch beim Fliegen hängt der Kopf nach unten und die Füße zeigen nach oben. Für die meisten Einheimischen gelten Fledermäuse als Schädling, da sie gerne frisches Obst, Nüsse und Samen fressen. Dies hat dazu geführt, dass die Anzahl der kleinen Flughunde aufgrund großer Keulungsereignisse zurückgegangen ist. Diese Fledermäuse sind jedoch äußerst wichtig für die Samenverbreitung und Bestäubung, insbesondere auf den Malediven.

Da die 1200 Inseln der Malediven einigermaßen voneinander isoliert sind, können die Fledermäuse zwischen ihnen fliegen und Samen durch ihren Kot verteilen, was bei der Verbreitung von Pflanzen für die Inseln hilft. Fledermäuse und ihre Babys Diese Flederm

Da die 1200 Inseln der Malediven einigermaßen voneinander isoliert sind, können die Fledermäuse zwischen ihnen fliegen und Samen durch ihren Kot verteilen, was bei der Verbreitung von Pflanzen für die Inseln hilft. Fledermäuse und ihre Babys: Diese Fledermäuse haben normalerweise ein oder zwei Nachkommen pro Jahr, und Mütter werden sogar beim Fliegen und Schlafen mit ihren Jungen an der Vorderseite gesehen. Mit etwa 11 Wochen lernen die Fledermausbabys selbstständig zu fliegen. Ein Erwachsener kann auf der Suche nach Nahrung bis zu 150 km weit fliegen, also müssen wir uns keine Sorgen machen, wenn wir sie über den offenen Ozean fliegen sehen, werden sie es schließlich landen.

Flughunde

Flughunde

Flughunde

Flughunde

Flughunde

Flughunde

 

 

 

Anemomen

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Anemone

Anemone

Anemone

Anemone

Anemone

Anemone

Anemone

Anemone

Anemone

Anemone

Die Dickkopf-Stachelmakrele (Caranx ignobilis) wird bis zu 170 cm lang und hat ein maximales Gewicht von ca. 80 kg. Die Dickkopf-Stachelmakrele ist in fast allen Weltmeeren vorhanden.

Die Dickkopf-Stachelmakrele (Caranx ignobilis) wird bis zu 170 cm lang und hat ein maximales Gewicht von ca. 80 kg. Die Dickkopf-Stachelmakrele ist in fast allen Weltmeeren vorhanden.

Gebänderter Falterfisch

Gebänderter Falterfisch

Groß-Augen-Brassen

Groß-Augen-Brassen

Groß-Augen-Brassen

Groß-Augen-Brassen

Muräne

Muräne

Napoleonfisch: Napoleon- oder Buckellippfische Größe Der Buckellippfisch ist einer der größten Rifffische der Welt. Er wird bis zu 2 Meter lang und wiegt bis zu 180 kg. Männchen sind größer als Weibchen, die selten länger als 1 m werden. Verhalten: Obwohl

Napoleonfisch: Napoleon- oder Buckellippfische Größe Der Buckellippfisch ist einer der größten Rifffische der Welt. Er wird bis zu 2 Meter lang und wiegt bis zu 180 kg. Männchen sind größer als Weibchen, die selten länger als 1 m werden. Verhalten: Obwohl der Buckellippfisch in einem weiten Gebiet vorkommt, ist er nirgendwo in seinem Verbreitungsgebiet ein alltäglicher Anblick. Es gibt selten mehr als 10 Lippfische pro Hektar geeigneten Lebensraums. Junge Buckellippfische kommen am häufigsten in flachen Sandgebieten neben Korallenriffen vor, während Erwachsene tiefere Bereiche des Riffs bevorzugen. Buckellippfische ziehen sich nachts in Höhlen und andere geschützte Bereiche im Riff zurück. Der Buckellippfisch ist meistens Einzelgänger, obwohl er auch in Männchen/Weibchen-Paaren und in kleinen Gruppen zu sehen ist. Buckellippfische Fakten: Ernährung Die Nahrung des Buckellippfisches besteht aus Weichtieren, Fischen, Stachelhäutern (Seesterne, Seeigel etc.) und Krebstieren. Seine Nahrung umfasst mehrere giftige Arten, wie Seehasen, Kofferfische und den Dornenkronenseestern – eine Art, die dafür bekannt ist, Korallenriffe zu zerstören. (Dies ist ein Grund, warum die Erhaltung des Buckellippfins wichtig ist). Der Buckellippfisch ist ein riesiger Korallenrifffisch, der über zwei Meter lang wird und eine markante Wölbung auf seiner Stirn hat. Einige von ihnen werden über 30 Jahre alt. Sie durchstreifen Korallenriffe auf der Suche nach hartschaliger Beute wie Weichtieren, Seesternen oder Krebstieren. Der WWF fordert die lokalen Regierungen im Korallendreieck nachdrücklich auf, den Handel und Konsum von Buckellippfischen – einem der teuersten lebenden Rifffische der Welt – zu stoppen. Der Handel mit lebenden Rifffischen in Südostasien ist nach wie vor ein erhebliches Problem, das die Ernährungssicherheit der Region sowie ihre Riffe bedroht, da Wilderer oft auf legale und zerstörerische Fangmethoden zurückgreifen, um sie zu fangen.

Picasso-Drückerfisch oder Weißband-Drückerfisch Rhinecanthus aculeatus Die Weißband-Drückerfische besitzen die rautenförmige Form des Drückerfisches und eine Reihe von Linien, die Picassos Gemälden ähneln, daher der spanische Name: Pez ballesta Picasso. A

Picasso-Drückerfisch oder Weißband-Drückerfisch Rhinecanthus aculeatus Die Weißband-Drückerfische besitzen die rautenförmige Form des Drückerfisches und eine Reihe von Linien, die Picassos Gemälden ähneln, daher der spanische Name: Pez ballesta Picasso. Außerdem gehören sie zur Gattung Rhinecanthus innerhalb der Familie Ballistidae. Diese Familie ist wegen der besonderen Form ihrer Rückenflosse allgemein als Drückerfische bekannt. Lebensraum und Verbreitung: Die Weißband-Drückerfische sind im Indopazifik weit verbreitet, wo wir sie vom Roten Meer bis Südafrika und vom Osten der Hawaii-Inseln bis nördlich von Japan finden. Er kommt auch häufig in Ostafrika vor, vom Senegal bis nach Südafrika. Die allgemeinen Eigenschaften des Weißband-Drückerfischs: Unter den Hauptmerkmalen dieser Art kann erwähnt werden, dass ihre Größe eine Länge von 30 Zentimetern erreicht. Laut mehreren Untersuchungen haben die Weißband-Drückerfische ein trichromatisches Sehvermögen, ähnlich dem des Menschen. Ihr Körper ist in mehr oder weniger geometrische Bereiche mit jeweils unterschiedlichem Design und Farbmuster unterteilt. Ihre Wirbelsäule besteht aus drei kleinen Stacheln, die durch eine kleine Membran verbunden sind, die normalerweise in einer Rille der Rückenregion verborgen bleibt. Der kleinste Dorn ist derjenige, der mit einer abzugsähnlichen Bewegung das Verriegeln des langen Dorns ermöglicht. Andere Eigenschaften Ein weiteres interessantes Merkmal die Art ist das Zahnen. Ihr Mund ist klein im Verhältnis zu ihrer Körpergröße, mit sehr wenigen Zähnen. Diese geringe Anzahl an Schneidezähnen wird jedoch durch eine außergewöhnliche Kraft im Biss kompensiert. Aus diesem Grund kann jedes wirbellose Meerestier, obwohl es durch einen starken Panzer geschützt ist, ein ausgezeichnetes Futter für unsere gefräßigen Drückerfische werden. Eine Kuriosität dieser erstaunlichen Meeresfische ist ihre Fähigkeit, rückwärts zu schwimmen, wofür sie die zweite Rücken- und Afterflosse verwenden, die beide durch weiche Radien gebildet werden. Zum Vorwärtsschwimmen benutzen sie auch die Schwanzflosse. Weißband-Drückerfische sind sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten, darunter Oodinium und andere Arten von Ektoparasiten, die andere Fischpopulationen innerhalb weniger Tage töten können. Sie stellen keine Ansprüche an die chemischen Parameter des Wassers und passen sich vielen Wasserqualitäten gut an. Er ist ein unermüdlicher Schwimmer und auch sehr territorial. Sie neigen zu aggressiven Haltungen, wenn sie sich bedroht fühlen, indem sie ihr Territorium energisch gegen Tiere schützen, die sie für Eindringlinge halten. Für Menschen gelten Weißband-Drückerfische aufgrund ihrer geringen Größe jedoch nicht als große Bedrohung. Neben anderen hervorstechenden Aspekten des Verhaltens des Weißband-Drückerfisches ist es erwähnenswert, dass eine solche territoriale Haltung ein Merkmal ist, das in beiden Gattungen vorhanden ist, da laut verschiedenen Studien bekannt ist, dass die beiden Geschlechter dieser Art ihre jeweiligen Territorien schützen. Reproduktion des Weißband-Drückerfischs: Was über den Fortpflanzungsprozess des Weißband-Drückerfisches bekannt ist, ist, dass das Laichen gerade bei Sonnenaufgang stattfindet, wenn die Eier nach und nach auf Sand, Korallen oder Algentrümmern abgelegt werden. Die Eier schlüpfen noch am selben Tag und beide Eltern kümmern sich um den Nachwuchs. Diese Fische sind Fleischfresser und ihre Ernährung in ihren natürlichen Lebensräumen basiert hauptsächlich auf wirbellosen Tieren aller Art, einschließlich Krebstieren und Weichtieren. Sie fressen kleine Fische und je nach Art einige Algen.

Riesenmuschel: Die Riesenmuschel, zählt zur größten Muscheln der Welt. Sie wird bis zu 1,50 Meter groß und kann bis zu 200 Kilo wiegen. Trotz ihrer Lebenserwartung von 100 Jahren ist sie bedroht.

Riesenmuschel: Die Riesenmuschel, zählt zur größten Muscheln der Welt. Sie wird bis zu 1,50 Meter groß und kann bis zu 200 Kilo wiegen. Trotz ihrer Lebenserwartung von 100 Jahren ist sie bedroht.

Schwarzstreifen Falterfisch: Der Scrawled Butterflyfish, Chaetodon meyeri, ist eine Art von Butterflyfish (Familie Chaetodontidae). Er kommt im Indischen Ozean und im Pazifischen Ozean einschließlich Mikronesien und den Galapagos-Inseln vor. Mit einer max

Schwarzstreifen Falterfisch: Der Scrawled Butterflyfish, Chaetodon meyeri, ist eine Art von Butterflyfish (Familie Chaetodontidae). Er kommt im Indischen Ozean und im Pazifischen Ozean einschließlich Mikronesien und den Galapagos-Inseln vor. Mit einer maximalen Länge von 20 cm ist sein Körper weißlich oder blauweiß mit gebogenen bis schrägen schwarzen Bändern an den Seiten. Ein gelb umrandeter schwarzer Balken verläuft durch das Auge, ein weiterer befindet sich auf der Schnauze. Er ist ein enger Verwandter des Mailed Butterflyfish (C. reticulatus) und des Ornate Butterflyfish (C. ornatissimus). Zusammen bilden sie die Untergattung "Citharoedus", aber da dieser Name bereits für eine Weichtiergattung verwendet wurde, als er den Fischen gegeben wurde, ist er nicht gültig. Sie stehen wahrscheinlich der Untergattung Corallochaetodon nahe, die zum Beispiel den Melonen-Falterfisch (C. trifasciatus) enthält. Wie diese könnten sie in Megaprotodon getrennt werden, wenn die Gattung Chaetodon aufgeteilt wird. Der Scrawled Butterflyfish kommt in Tiefen zwischen 2 und 25 m in korallenreichen Gebieten klarer Meeres- und Lagunenriffe vor. Sie ernähren sich ausschließlich von Korallenpolypen.

Stachelrochen

Stachelrochen

Mondfisch: Der Mond-Lippfisch ist eine farbenprächtige Art, die in den vielen tropischen Riffen in der gesamten Indopazifik-Region endemisch ist. Mondfische, auch Lyretail-Lippfische genannt, haben ihren Namen von der reifen Form ihrer halbmondförmigen Sc

Mondfisch: Der Mond-Lippfisch ist eine farbenprächtige Art, die in den vielen tropischen Riffen in der gesamten Indopazifik-Region endemisch ist. Mondfische, auch Lyretail-Lippfische genannt, haben ihren Namen von der reifen Form ihrer halbmondförmigen Schwanzflossen. Mondlippfische sind bei erfahrenen Aquarianern sehr beliebt wegen ihrer stromlinienförmigen Zigarrenform sowie der kräftigen Aktivität und der leuchtend violetten, blauen, grünen bis gelbgrünen und roten Färbung, die sie in ein Aquarium bringen.

Riesendrücker

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Makrelenschwarm

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Gewöhnlicher Putzerfisch (Labroides dimidiatus) Auch Meeresorganismen müssen gereinigt werden. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Tiere, sogar Raubtiere, mit Fischen oder Garnelen im Maul gesehen werden. Es gibt viele Arten, die Parasiten entfernen oder Wund

Gewöhnlicher Putzerfisch (Labroides dimidiatus) Auch Meeresorganismen müssen gereinigt werden. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Tiere, sogar Raubtiere, mit Fischen oder Garnelen im Maul gesehen werden. Es gibt viele Arten, die Parasiten entfernen oder Wunden anderer Arten reinigen. Tatsächlich ist die Entfernung von Parasiten auf lange Sicht für „Kunden“ ein viel größerer Vorteil als der Verzehr ihres Reinigers. Einer der bekanntesten Fälle von Putzerfischen ist der von Labroides dimidiatus, allgemein Putzerfisch genannt. Es ist eine im Indopazifik weit verbreitete Art, die maximal 14 cm Länge erreicht. Es gibt richtige „Putzerstationen“, an denen sich Putzerfische ansiedeln und ihre Dienste anbieten. L. dimidiatus lebt im Allgemeinen in Paaren oder Harems, und Kunden neigen je nach Verbreitungsgebiet dazu, treu zu bleiben oder die Station zu wechseln. Es ist eine protogyne hermaphroditische Art, bei der das dominante Weibchen ein Männchen wird, wenn der Kopf des Harems verschwindet. Der Falsche Putzerfisch (Aspidontus taeniatus) lebt im Allgemeinen paarweise in Löchern, sieht fast identisch mit dem echten Putzerfisch aus und nutzt diese Ähnlichkeit, um Gewebestücke, Schleim oder Schuppen von Kunden zu entfernen, wobei er einen großen Vorteil auf Kosten der letzteren ausnutzt. Bevor der Klient merkt, dass er Opfer eines Betrugs geworden ist, kehren die Pantomimen in ihre „Heimat“ zurück. Dies ist eine der bekanntesten Formen der aggressiven Nachahmung von Bates. Im Gegensatz zu vielen anderen Arten, die Batesianische Mimikry nur in den frühen Lebensstadien verwenden, nutzt der Falsche Putzerfisch diese Ähnlichkeit während seines gesamten Lebens aus.

Putzerlippfische

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