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Silvester 2005 6 auf dem Roten Platz in Moskau  St. Petersburg im Juli 1998  Moskau Russland im Winter  Der Moskauer Kreml im Dezember 2005 Eine Reise durch Ostpreußen

Putins Scheitern : Im April 2022 ist Russland in einer ausweglosen Situation: Das Morden der abziehenden russischen Soldaten in Butscha zeigt auf grausame Weise das Scheitern der Pläne Putins. Es wird Putin nicht gelingen, die Regierung Selenskyj zu stürzen. Im Gegenteil: Aus der Sicht des ukrainischen Außenministers Dmytro Kuleba ist sich Russland seiner Niederlage bewusst. Deshalb droht Russland nun mit einem möglichen Dritten Weltkrieg.

Wladimir Putin  hängt einer großrussischen Ideologie an, die in dem barbarischen Überfall der Ukraine gipfelt.  Wenn er  in seiner Dresdner KGB-Zeit den ebenfalls in der Elbmetropole entstandenen und 1873 erschienenen Roman  Dostojewskis  »Die Dämonen« gelesen hätte, hätte er diesen sinnlosen Krieg nicht begonnen. Der Roman ist Dostojewskis Abrechnung mit machtfixierten Parteigeistern, die nur Unheil über die Menschen bringen. Putin hat sich ganz zum asiatischen Despoten entwickelt, während Dostojewski Russlands Widerspruch  in sich austrägt. Er beschreibt das Russland, das sich über beide Kontinente erstreckt: Asien und Europa. Dostojewski trägt Iwan den Schrecklichen ebenso wie Peter den Großen in sich: Osten und Westen.

Dostojewski  wurde 1849 wegen seiner Nähe zum Kreis der Sozialrevolutionäre um Petraschewski zum Tode verurteilt - und dieses Urteil wurde erst kurz vor der Vollstreckung in Verbannung umgewandelt.  Er wurde nach Semipalatinsk, heute Semei, verbannt, wo über 150.000 Verbannte vegetierten. Er bekommt die Erlaubnis, sich Bücher nach Sibirien schicken zu lassen. Er bevorzugt vor  allem auch deutsche! Er abonniert die »Augsburger Allgemeine Zeitung«, weil ihn das Leben der Deutschen ebenso interessiert wie das der Russen.

Putin wandelt sich mehr und mehr zu einem zweiten Stalin. Das ist von Putin durchaus beabsichtigt. Josef Stalin wollte die Ukraine als Nation zerstören. Wladimir Putin hat die russische Armee in einen blutigen Ukraine-Krieg geführt. Ganze ukrainische Städte werden von Soldaten in Trümmer gelegt, Tausende Zivilisten sterben, Kriegsverbrechen sind offenbar, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Militärisch hat keine Seite Erfolge, die russische Wirtschaft kollabiert und Russland ist isoliert von der Welt. Es ist völlig unklar, was der russische Präsident in der Ukraine überhaupt erreichen will. Die Besetzung der ganzen Ukraine ist unmöglich und selbst, wenn sich Putin mit weniger Landgewinnen zufriedengeben wird, dann ist aktuell kein Szenario vorstellbar, wie russische Truppen das ukrainische Territorium befrieden sollen – ohne die Beseitigung oder die Umsiedlung der Zivilbevölkerung.

Russland bot mir in vier Jahrzehnten der Besuche  sehr unterschiedliche Bilder, die Sie auch in dieser Reihenfolge sehen können:

  • Uniforme Komsomolzen halten ihre Fahne  vor marschierenden Mädchen in Sotchi und kesse Studentinnen erfreuen den Betrachter in den 1970er Jahren (Bild 1 und 2). Die Sowjetunion erscheint stark und mächtig.
  • In den 1990er Jahren wankt der russische Riese: In St. Petersburg erinnern Spuren des Verfalls an die Zeit, in der Dostojewski „Schuld und Sühne“ geschrieben hat. Wütende Straßenredner schreien ihre Ratlosigkeit heraus wie Boris Jelzin, der beim Verlassen der Präsidentenmaschine anlässlich der Beisetzung des letzten Zaren beinah gestolpert wäre, wenn seine Frau Naina ihn nicht gehalten hätte. Die Pracht der Zarenzeit zeigt sich wieder ohne Scham: Jelzin verneigt sich 1998 vor der Zarenfamilie, neunzehnfacher Salut ertönt, als Nikolas der II. in der Peter-und-Pauls-Kathedrale beigesetzt wird. Er war in der Nacht vom 16. zum 17. Juli 1918 von den Bolschewiken in Jekatarinburg ermordet worden. Es ist kein Staatsbegräbnis, aber die große Bühne.
  • Unter Wladimir Putin wächst bis zur gegenwärtigen Öl- und Ukraine-Krise der Wohlstand in Russland. Moskau wird zur teuersten Metropole der Welt. Das Warenhaus GUM am Roten Platz in Moskau gegenüber vom Lenin-Mausoleum kann mit der Pariser Galeries Lafayette, dem Londoner Harrods und dem Berliner KaDeWe konkurrieren.

Heute besuche ich Russland wieder und habe gemischte Gedanken: Ausdruck göttlicher Gerechtigkeit sei, so erklärt ein Moskowiter mir, dass die Menschen in Russland als Ausgleich für einzigartige Bodenschätze wie Steinkohle, Eisenerz, Öl, Gas oder Gold immer furchtbare Herrscher wie die Zaren, die Sowjetführer oder Jelzin und Putin ertragen mussten.  Jahrzehnte habe ich damit verbracht, deutsche Erzählungen über „den Russen“ zu überhören – allgegenwärtige Feindbilder. Ich besuche  das ehemalige Ostpreußen und ertappe mich dabei, von russischer Gastfreundschaft zu schwärmen:

Uljana, meine Stadtführerin in Kaliningrad, und ihr Mann Jaroslaw, ein Angestellter der Hafenverwaltung, haben für mich in ihrer bescheidenen Plattenbauwohnung gekocht. Die stundenlangen Kontrollen an der russisch-polinischen Grenze lassen mich mit vierstündiger Verspätung in Kaliningrad eintreffen. Uljana und Jaroslaw servieren wie selbstverständlich weit nach Mitternacht streng und liebevoll Selbstgemachtes in der  mit Sowjetkitsch und einem eingeschalteten Großbildschirm dekorierten Eigentumswohnung. Protestieren ist sinnlos. Uljana erzählt, dass Air Berlin sich aus dem russischen Markt zurückgezogen hat. Die Flüge von Düsseldorf nach Moskau sowie von Berlin nach Moskau und nach Kaliningrad sind gestrichen. Der letzte Flug von Berlin nach Moskau habe am 18. Januar 2016 stattgefunden. Sie kann nur noch selten deutschen Gästen ihre Stadt zeigen. Die Vertriebenen reisen – sei es nun touristisch oder humanitär veranlasst – nur noch selten in die Region, da die längste Besuchszeit den russischen Grenzschranken gilt. Die Rußlanddeutschen zieht es in die Bundesrepublik oder zurück nach Kasachstan oder Sibirien. Noch 7.000 Deutsche sollen in Königsberg leben, doch mehrheitlich haben auch sie schon die Koffer gepackt. In Königsberg, wo Armut, Aids und die Mafia herrschen, sagen sie, da gibt es keine Zukunft.

Jaroslaw hatte gehofft, dass Kaliningrad auf  dem Gebiet des Exportes einmal das Hongkong Russlands hätte werden sollen. Doch der Streit mit der EU habe das Handelsvolumen halbiert. Auch er schaue sich nach einem neuen Arbeitsplatz um. Trotz dieser Sorgen ist der Tisch reich gedeckt. Ich darf nichts ablehnen. Sie zeigen mir ihre Stadt und erklären auf Deutsch, dass die englischen Bombenangriffe auf die Innenstadt im August 1944 diese weitgehend zerstörten, obwohl sich hier keine Betriebe befunden hätten.  Es wurden nur Wohn- und Kulturstätten getroffen. Zerstört wurden sämtliche historischen Gebäude mit ihrer unersetzlichen Ausstattung, der Dom und zwölf weitere Kirchen, das Schloss, die alte und die neue Universität mit vielen Instituten und Kliniken, das Kneiphöfsche Rathaus (das seit 1927 das Stadtgeschichtliche Museum war), das Opernhaus, die Staats- und Universitätsbibliothek, das malerische Speicherviertel, Zeitungsgebäude, die seit 1722 bestehende Buchhandlung Gräfe und Unzer und etwa die Hälfte aller Schulen. Vernichtet wurden die Geburtshäuser von Johann Georg Hamann, E. T. A. Hoffmann, Eduard von Simson und Hermann Goetz und das Haus in der Löbenichtschen Langgasse, in dem Heinrich von Kleist gewohnt hatte und den „Zerbrochenen Krug“ vollendete. Über 5.000 Menschen starben und 200.000 wurden obdachlos. Die Schichauwerft, Kasernen, Rüstungsfirmen, Befestigungsanlagen, der Hauptbahnhof und der Flugplatz bleiben unbeschädigt. 2,4 Millionen Bewohner Ostpreußens flohen 1945, 300.000 Menschen starben während dieser  Flucht. 110.000 Bewohner blieben in der Stadt.  Uljanas Eltern sind 1945 aus Weißrussland nach Kaliningrad  gekommen, Jaroslaws Eltern zogen aus Tschetschenien her. Ihre neue Heimat hat derzeit eine ungewisse Zukunft. Der Kontakt mit dem westlichen Europa wird nur von einigen polnischen Zigaretten- und Dieselschmugglern aufrechterhalten.  Ein Foto zeigt einen alten VW-Passat mit einem 100-Liter-Diesel-Tank, der auf einem Holzklotz steht, damit der Tank restlos befüllt werden kann.

Vor der  Grenze binden Schmuggler Zigarettenpackungen mit Klebebändern um ihre Beine. Ich übersehe bei meiner Weiterreise in den Elchwald am Kurischen Haff ein blaues Grenzwarnschild in russischer und englischer Sprache, werde von einem Armeeposten angehalten und ein Grenzsoldat versucht mich mit Hilfe der Übersetzungsfunktion seines iPhones zu befragen, was scheitert. Nun werde ich für sechs Stunden in einen Armee-Stützpunkt gebracht und von einer eigens angereisten Dolmetscherin ausführlich verhört: Was und wohin ich hier wolle, was ich von Putin und Merkel halte usw. . Das Gespräch wird ausführlich dokumentiert. Eine sympathische junge Frau führt das Gespräch bestimmt und freundlich.  Ich unterschreibe viele kyrillisch beschriebene Formulare, als nehme ich eine Bankkredit auf und erhalte einen Strafzettel über 500 Rubel. Nach sechs Stunden Verhör verlasse ich die Anlage und fahre zurück nach Kaliningrad, um die Strafe zu bezahlen.Beim Grenzübertritt Richtung Polen warte ich erneut mehrere Stunden, obwohl kaum Fahrzeuge die Grenze überfahren wollen, werde wieder eingehend kontrolliert, doch den Beleg, dass ich die Gebühr bezahlt habe, möchte niemand sehen. Vielleicht schläft der russische Bär schon.       OH NEINNNN - ER HAT DIE TOLLWUT....

zu  Paquet, Alfons    Im kommunistischen Russland; Brief aus Moskau Jena 1919 unten auf dieser Seite

Komsomolzen 1975 in Sotschi: Komsomol war die Jugendorganisation der KPdSU. Komsomol war die russische Abkürzung für „Gesamtsowjetischer Leninscher Kommunistischer Jugendverband“, Komsomol war eine Organisation für junge Menschen im Alter von 14 bis 28 Ja

Komsomolzen 1975 in Sotschi: Komsomol war die Jugendorganisation der KPdSU. Komsomol war die russische Abkürzung für „Gesamtsowjetischer Leninscher Kommunistischer Jugendverband“, Komsomol war eine Organisation für junge Menschen im Alter von 14 bis 28 Jahren, die in erster Linie ein politisches Organ zur Verbreitung kommunistischer Lehren und zur Vorbereitung der Zukunft war. Eng verbunden mit dieser Organisation waren die Pioniere (All-Union Lenin Pioneer Organization, gegründet 1922) im Alter von 9 bis 14 Jahren und die Jungen Poiniere für die ganz Kleinen. Die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) bestand in ihren letzten Jahren aus 15 sozialistischen Sowjetrepubliken, die bei ihrer Auflösung ihre Unabhängigkeit erlangten: Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Estland, Georgien, Kasachstan, Kirgisien, Lettland, Litauen, Moldawien, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine und Usbekistan. Sie enthielt auch 20 autonome sozialistische Sowjetrepubliken: 16 in Russland, 2 in Georgien, 1 in Aserbaidschan und 1 in Usbekistan. Hauptstadt: Moskau. Die Sowjetunion erstreckte sich von der Ostsee und dem Schwarzen Meer bis zum Pazifischen Ozean und umfasste etwa 8.650.000 Quadratmeilen (22.400.000 Quadratkilometer). Sie war das größte Land der Erde mit einer maximalen Ost-West-Ausdehnung von etwa 6.800 Meilen (10.900 km) und einer maximalen Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 4.500 km. Sie umfasste 11 Zeitzonen und hatte gemeinsame Grenzen mit sechs europäischen und sechs asiatischen Ländern. Seine Regionen enthielten fruchtbares Land, Wüsten, Tundra, hohe Berge, einige der längsten Flüsse der Welt und große Binnengewässer, einschließlich des größten Teils des Kaspischen Meeres. Die Küstenlinie am Arktischen Ozean erstreckte sich über 4.800 km (3.000 mi), während die am Pazifik 1.600 km (1.000 mi) lang war. Die UdSSR war eine Landwirtschafts-, Bergbau- und Industriemacht. Nach der Russischen Revolution von 1917 wurden auf dem Territorium des ehemaligen Russischen Reiches vier sozialistische Republiken gegründet: die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, die Transkaukasische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik und die Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik. Diese vier konstituierenden Republiken gründeten 1922 die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, der später weitere Republiken hinzugefügt wurden. Ein Machtkampf, der 1924 mit dem Tod Wladimir Lenins begann, endete 1927, als Joseph Stalin den Sieg errang. Die Umsetzung des ersten der Fünfjahrespläne erfolgte im Jahr 1928,eine zentralisierte Industrie und kollektivierte Landwirtschaft wurde durchgesetzt. Eine Säuberung Ende der 1930er Jahre führte zur Inhaftierung oder Hinrichtung von Millionen von Personen, die als gefährlich für den Staat angesehen wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligten sich die UdSSR und die USA mit ihren jeweiligen Verbündeten am Kalten Krieg.In den späten 1940er Jahren half die UdSSR dabei, kommunistische Regime in den meisten Teilen Osteuropas zu errichten. Die UdSSR zündete 1949 ihre erste Atombombe und 1953 ihre erste Wasserstoffbombe. Nach Stalins Tod erlebte sie unter Nikita Chruschtschow eine begrenzte politische und kulturelle Liberalisierung. Die UdSSR startete 1961 den ersten bemannten orbitalen Raumflug. Unter Leonid Breschnew wurde die Liberalisierung teilweise rückgängig gemacht, aber Mitte der 1980er Jahre führte der sowjetische Führer Michail Gorbatschow die liberale Politik namens Glasnost und Perestroika ein. Ende 1990 war die kommunistische Regierung gestürzt und ein Programm zur Schaffung einer Marktwirtschaft umgesetzt worden. Die UdSSR wurde am 25. Dezember 1991 offiziell aufgelöst.

Studentin in Sotschi 1975

Studentin in Sotschi 1975

1998 in St. Petersburg

1998 in St. Petersburg

Smolny-Kathedrale (Kirche der Auferstehung) in St. Petersburg - Smolny Kathedrale Die schillernden Kuppeln der Kathedrale von Smolny, einer der schönsten Kirchen in St. Petersburg, erheben sich majestätisch von ihrer Lage am Ufer der Newa. Die Kathedrale

Smolny-Kathedrale (Kirche der Auferstehung) in St. Petersburg - Smolny Kathedrale Die schillernden Kuppeln der Kathedrale von Smolny, einer der schönsten Kirchen in St. Petersburg, erheben sich majestätisch von ihrer Lage am Ufer der Newa. Die Kathedrale von Smolny wurde vom italienischen Architekten Bartolomeo Rastrelli entworfen, der als Junge mit seinem Vater nach Russland kam, von Peter dem Großen ins Land eingeladen wurde und den Winterpalast und den Palast in Zarskoje Selo errichtete. Die Kathedrale von Smolny war eines der letzten Projekte von Rastrelli Jr. und eines, das der große Architekt unvollendet ließ. Die Kathedrale war Teil eines von der Kaiserin Elisabeth geplanten Komplexes, der ein Nonnenkloster und eine neue Schule für Mädchen umfassen sollte - die erste und berühmteste staatliche Mädchenschule im russischen Reich. Der Bau begann am 30. Oktober 1748 und 1761 war der Bau der Kathedrale abgeschlossen. Im Dezember dieses Jahres starb Elizabeth jedoch und die Arbeit am Kloster wurde eingestellt. Rastrelli wurde von Katharina der Großen von seinen Pflichten in Smolny entbunden und verließ Russland im Oktober 1763. In den frühen 1830er Jahren war ein Großteil der Kathedrale verfallen und wurde überwachsen. 1832 beauftragte Nikolaus I. Wassili Stasow mit der Fertigstellung des Gebäudes. Ursprünglich wollte Rastrelli einen Glockenturm - höher als die Peter-und-Paul-Kathedrale, zu diesem Zeitpunkt das höchste Gebäude der Stadt - neben die Kathedrale stellen, aber seine Pläne wurden nie verwirklicht. Ein halbkreisförmiger gusseiserner Maßwerkzaun mit akribischen Pfosten und Toren, die am Eingang der Kathedrale eingezäunt sind. Die Stufen vor dem Altar waren mit einer Balustrade aus geschliffenem Kristall verziert, während die Wände und Säulen der Kathedrale mit weißem Marmor verkleidet und mit skulpturalen Bildern bedeckt waren. Der königliche Thron befand sich auf der rechten Seite der Kathedrale unter einem Baldachin, während sich auf der anderen Seite eine Kanzel aus weißem Uralmarmor befand, die mit verschiedenen Schnitzereien verziert war. Die Bundeslade der Kathedrale bestand aus 180 Pfund Silber. Es gab zahlreiche Ikonen und Gemälde, darunter Alexander Venetsianovs berühmte Auferstehung Christi. Nach der Revolution erlitt die Kathedrale ein ähnliches Schicksal wie die meisten Kirchen in St. Petersburg. 1922 wurden alle Wertsachen geplündert und 1923 die Kathedrale geschlossen. Viele Jahre lang war das Gebäude nicht einmal beheizt, hatte weder Strom noch Wasser und verfiel langsam. 1972 wurde die Ikonostase der Kathedrale entfernt. Bald darauf wurde die Kathedrale ein Museum für die Stadt und veranstaltete Ausstellungen. Es wurde später in einen Konzertsaal umgewandelt, der bis heute eine seiner Hauptfunktionen ist.

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale: Im Juli 1998 wurden in der Peter und Paul-Festung in St. Petersburg die sterblichen Überreste der Familie von Nikolai II. beigesetzt. Damals blie

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale: Im Juli 1998 wurden in der Peter und Paul-Festung in St. Petersburg die sterblichen Überreste der Familie von Nikolai II. beigesetzt. Damals blieben die russisch-orthodoxe Kirche, die orthodoxe Auslandskirche sowie ein Teil der Romanows der Zeremonie fern, weil sie nicht bis ins Letzte von der Echtheit der Gebeine überzeugt waren.

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 07 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 07 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale : April 2022: Kirche und Nation im heutigen Russland: Die zwei Jahrzehnte andauernde konservative Revolution des russischen Präsidenten Wladimir P

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale : April 2022: Kirche und Nation im heutigen Russland: Die zwei Jahrzehnte andauernde konservative Revolution des russischen Präsidenten Wladimir Putin baut auf Religion und Nationalismus auf. Seine Begründungen für den Krieg sind Teil eines heterogenen Denkmusters, das in den Dienst seines zugespitzten Patriotismus gestellt wird. Patriarch Kirill von Moskau hat Wladimir Putins mörderischen Angriff auf die Ukraine theologisch gedeckt. 1934, als Adolf Hitler seine Macht in Deutschland festigte, widersetzte sich eine mutige Gruppe protestantischer Pastoren den Versuchen, eine pro-nationalsozialistische vereinigte Reichskirche zu gründen. In der sogenannten Barmer Erklärung bekräftigten sie die absolute Trennung von Kirche und Staat und wiesen die „falsche Lehre“ zurück, dass „die Kirche in menschlicher Überheblichkeit das Wort und Werk des Herrn in den Dienst beliebiger willkürlicher Wünsche stellen könnte, Zwecke und Pläne“.Es ist ein Zeichen dieser beunruhigenden Zeiten, dass Hunderte von orthodoxen christlichen Geistlichen, Gelehrten und Laien im vergangenen Monat das Bedürfnis verspürten, eine ähnliche Erklärung abzugeben, in der sie die Komplizenschaft der Russisch-Orthodoxen Kirche (ROC) bei Wladimir Putins Invasion in der Ukraine anprangerten. Ihr Dokument mit dem Titel „Eine Erklärung zur Lehre der „russischen Welt““ verurteilt den Patriarchen Kirill von Moskau dafür, dass er einen barbarischen und illegalen Krieg theologisch gedeckt hat. Kirill, der zu Sowjetzeiten enge Verbindungen zum KGB hatte, hat Putins Führung als religiöses Wunder bezeichnet. Als Bomben auf ukrainische Städte niedergegangen sind, hat er behauptet, dass es „Gottes Wahrheit“ sei, dass die Völker Russlands, der Ukraine und Weißrusslands als ein geistiges Volk wiedervereint werden sollten. Während einer Predigt, die er letzten Monat in Moskau hielt, stellte er die Invasion der Ukraine als Teil eines „metaphysischen“ Kampfes gegen einen dekadenten Westen dar – eine Zivilisation, von der angenommen wird, dass sie vor Materialismus, moralischem Relativismus, Globalisierung und der Förderung von Homosexualität kapituliert hat. Nachdem die Ukraine zu einem Vasallen des sündigen Westens geworden ist, muss sie gerettet und der „Heiligen Rus“ wiederhergestellt werden. Diese Art der Vermischung von Rasse, Nation und Kirche, betonen die Autoren der „Russischen Welt“-Erklärung, wurde zuvor von der orthodoxen Tradition als Ketzerei verurteilt. In einem Land, in dem sich 71 % der Bevölkerung als orthodox bezeichnen und Herr Putin sich als Verteidiger der Werte der Kirche präsentiert, bieten Kirills Ansichten eine starke Legitimation für die geopolitischen Ambitionen des Präsidenten. Infolgedessen wird die Republik China inmitten einer globalen christlichen Gegenreaktion schnell zu einer Paria-Kirche innerhalb eines Paria-Staates. Letzte Woche verurteilte das geistliche Oberhaupt der orthodoxen Christen der Welt, der Ökumenische Patriarch Bartholomäus I., die Invasion der Ukraine als „grausamen“ Akt. Während das orthodoxe Christentum Stellung bezieht, müssen auch andere christliche Führer ihren Beitrag leisten, um deutlich zu machen, dass Kirills militante Verschmelzung von Ethno-Nationalismus, Autoritarismus und religiöser Identität jenseits der Grenzen liegt. Papst Franziskus, der zunächst zögerte, die volle Kraft seiner Opposition gegen Herrn Putin öffentlich zu machen, hat begonnen, seine Sprache zu verhärten und dem Patriarchen zu sagen, dass das Konzept eines heiligen oder gerechten Krieges nicht mit der christlichen Lehre in Einklang gebracht werden kann.

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale )

Der Aufstieg Jelzins und die Gründung des postsowjetischen Russlands:Jelzin wurde erstmals 1985 als Verbündeter von Gorbatschow bekannt, aber er sträubte sich gegen das langsame Reformtempo und fand sich bald in der politischen Wildnis wieder. Während seiner kurzen Zeit als Bürgermeister von Moskau gewann Jelzin jedoch große Anerkennung als Verfechter der politischen und wirtschaftlichen Freiheit. Mit der Einführung demokratischer Wahlen für das Sowjetparlament durch Gorbatschow kehrte Jelzin 1989 mit der überwältigenden Unterstützung eines Moskauer Wahlkreises an die Macht zurück. Im folgenden Jahr wurde er trotz Gorbatschows Einwänden zum Präsidenten Russlands gewählt und begann sofort, sich für eine größere Autonomie der Russen einzusetzen Republik. In Erwartung der Verabschiedung von Gorbatschows Unionsvertrag machte sich Jelzin daran, ein exekutives Präsidialsystem zu schaffen, das es ihm ermöglichen würde, unabhängig vom Parlament und den Hierarchien der Kommunistischen Partei in der republikanischen und lokalen Regierung zu regieren. Damit beabsichtigte er, den fatalen Fehler Gorbatschows zu korrigieren, der es versäumt hatte, eine Exekutivstruktur zur Umsetzung der Beschlüsse des Präsidialrates und des Sicherheitsrates der UdSSR zu schmieden. Jelzins Exekutivgewalt ruhte auf vier Säulen: dem Staatsrat, dem Ministerrat, dem Rat der Föderation und der Gebiete und dem Sicherheitsrat. Der Staatsrat trug vor 1917 denselben Namen wie das höchste Beratungsgremium in Russland, ein bewusster Versuch, eine Kontinuität mit dem vorkommunistischen Russland herzustellen. Jelzins Team bestand aus drei Gruppen: eine bestand aus ehemaligen Parteifunktionären aus Swerdlowsk, wo Jelzin Parteisekretär gewesen war; ein zweiter, darunter der russische Ministerpräsident Silayev, Yury Sokhov, Staatsrat und Sekretär des Rates der Föderation und der Territorien, der russische KGB-Chef Viktor Ivanenko und andere, von denen viele aus dem militärisch-industriellen Komplex stammten und in der Führung des Systems erfahren waren; und schließlich Vertreter der demokratischen Bewegung. Nach dem Putsch folgte eine heftige Debatte darüber, ob Russland die Reform in der Union anführen oder allein gehen und andere Republiken einladen sollte, ihm zu folgen. Bis November war der Konflikt zugunsten derjenigen gelöst, die wollten, dass Russland den Austritt aus der Union anführt. Die Ankündigung von Jelzins neuem Team am 7. November (dem 74. Jahrestag der bolschewistischen Revolution) offenbarte das neue Denken. Nach dem Vorbild der USA, Staatsoberhaupt und Regierungschef einer einzigen Person zu übertragen, sollte Jelzin als sein eigener Premierminister fungieren. Es wurde auch erklärt, dass er in Anbetracht von Gorbatschows Schicksal persönlich das Verteidigungs- und das Innenministerium sowie den KGB überwachen würde. Außerdem sollte die Bürokratie gestrafft werden. Nur 20 Ministerien, 3 Staatskomitees und ein Staatssicherheitskomitee wurden aufgelistet. In der UdSSR gab es über 100 Ministerien. Unabhängigkeitsbewegungen und die Auflösung der Sowjetunion: Nach dem Putsch machten sich die Republiken schnell auf den Weg, um ihre Unabhängigkeit zu beanspruchen. In einem vergeblichen Versuch, ihre Macht zu bewahren, führte die Kommunistische Partei von Belarus den Ansturm an, indem sie am 25. August, nur 72 Stunden nach Gorbatschows Rückkehr nach Moskau, die Unabhängigkeit erklärte. Am 27. August proklamierten das Parlament und die Große Nationalversammlung der Republik Moldau, die in Moldawien umbenannt wurde, die Unabhängigkeit der Republik und leiteten den Austrittsprozess aus der Union ein. Im September verließen alle drei baltischen Staaten offiziell die Sowjetunion und wurden als unabhängige Länder von Estland, Lettland und Litauen in die Vereinten Nationen aufgenommen. Georgien und Armenien gingen jeweils ihren eigenen Weg, und Kasachstan und Kirgisien (umbenannt in Kirgisistan) übernahmen die Kontrolle über die Ressourcen ihrer Republiken und begannen mit Wirtschaftsreformen und Privatisierungen. Die anderen zentralasiatischen Republiken unterstützten eher die Fortsetzung der Union, aber ihnen fehlte der wirtschaftliche und politische Einfluss ihrer Nachbarn. Im November einigten sich sieben Republiken, darunter Russland, darauf, eine neue „Union souveräner Staaten“ zu gründen, aber es blieb eine Hülle. Am 1. Dezember stimmte die Ukraine mit überwältigender Mehrheit für die Unabhängigkeit, und eine Woche später, am 8. Dezember, trafen sich Vertreter der drei slawischen Republiken – Weißrussland, Russland und die Ukraine – in Brest, Weißrussland, und erklärten, dass die Sowjetunion nicht mehr existiere. Sie proklamierten die Gründung der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), einer internationalen Vereinigung souveräner Staaten, deren Verwaltungszentrum sich in Minsk, Weißrussland, befinden würde. Gorbatschow war der wichtigste Initiator einer Reihe von Ereignissen Ende 1989 und 1990, die das politische Gefüge Europas veränderten und den Anfang vom Ende des Kalten Krieges markierten. Während des ganzen Jahres 1989 hatte er jede Gelegenheit genutzt, um seine Unterstützung für die reformistischen Kommunisten in den Ostblockländern Osteuropas zum Ausdruck zu bringen, und als Ende des Jahres die kommunistischen Regime in diesen Ländern wie Dominosteine zusammenbrachen, fügte sich Gorbatschow stillschweigend in ihren Sturz. Als Ende 1989/90 demokratisch gewählte, nichtkommunistische Regierungen in Ostdeutschland, Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei an die Macht kamen, stimmte Gorbatschow dem schrittweisen Abzug der sowjetischen Truppen aus diesen Ländern zu. Bis zum Sommer 1990 hatte er der Wiedervereinigung Ost- mit Westdeutschland zugestimmt und sogar der Aussicht zugestimmt, dass diese wiedervereinigte Nation Mitglied des langjährigen Feindes der Sowjetunion, der Nordatlantikpakt-Organisation, werden würde. 1990 erhielt Gorbatschow den Friedensnobelpreis für seine herausragenden Leistungen in den internationalen Beziehungen. Die neuen Freiheiten, die sich aus Gorbatschows Demokratisierung und Dezentralisierung des politischen Systems seines Landes ergeben, führten in mehreren Teilrepubliken (z. B. Aserbaidschan, Georgien und Usbekistan) zu zivilen Unruhen und in anderen (z. B. Litauen) zu offenen Versuchen, die Unabhängigkeit zu erreichen. Als Reaktion darauf setzte Gorbatschow 1989–90 militärische Gewalt ein, um blutige interethnische Auseinandersetzungen in mehreren zentralasiatischen Republiken zu unterdrücken, während Verfassungsmechanismen entwickelt wurden, die die rechtmäßige Abspaltung einer Republik von der UdSSR vorsehen konnten. Als die KPdSU an Macht verlor und angesichts der zunehmenden Dynamik demokratischer politischer Verfahren stetig an Ansehen verlor, beschleunigte Gorbatschow 1990 die Machtübertragung von der Partei auf gewählte Regierungsinstitutionen weiter. Im März desselben Jahres wählte ihn der Kongress der Volksdeputierten in das neu geschaffene Amt des Präsidenten der UdSSR mit weitreichenden Exekutivbefugnissen. Gleichzeitig schaffte der Kongress unter seiner Führung das verfassungsrechtlich garantierte politische Machtmonopol der Kommunistischen Partei in der Sowjetunion ab und ebnete damit den Weg für die Legalisierung anderer politischer Parteien. Gorbatschow gelang es auffallend erfolgreich, die totalitären Aspekte des Sowjetstaates abzubauen und sein Land auf den Weg zu einer echten repräsentativen Demokratie zu führen. Er zeigte sich jedoch weniger bereit, die sowjetische Wirtschaft aus dem Griff der zentralstaatlichen Führung zu befreien. Gorbatschow vermied den totalitären Machtgebrauch, der traditionell dazu diente, die sowjetische Wirtschaft am Laufen zu halten, aber gleichzeitig widersetzte er sich jeder entscheidenden Verlagerung hin zu Privateigentum und der Nutzung von Mechanismen des freien Marktes. Gorbatschow suchte vergeblich nach einem Kompromiss zwischen diesen beiden diametral entgegengesetzten Alternativen, und so bröckelte die zentrale Planwirtschaft weiter, ohne dass ein privates Unternehmen sie ersetzen konnte. Gorbatschow blieb der unangefochtene Meister der angeschlagenen Kommunistischen Partei, aber seine Versuche, seine Befugnisse als Präsident durch Dekrete und Verwaltungsumbildungen zu erweitern, erwiesen sich als erfolglos, und die Autorität und Effektivität seiner Regierung begann einen ernsthaften Niedergang. Angesichts einer zusammenbrechenden Wirtschaft, wachsender öffentlicher Frustration und der anhaltenden Machtverschiebung zu den konstituierenden Republiken schwankte Gorbatschow in die Richtung und verbündete sich Ende 1990 mit Parteikonservativen und den Sicherheitsorganen. Aber die kommunistischen Hardliner, die die Reformer in der Regierung ersetzt hatten, erwiesen sich als unzuverlässige Verbündete, und Gorbatschow und seine Familie wurden während eines kurzlebigen Putsches der Hardliner vom 19. bis 21. August 1991 kurzzeitig unter Hausarrest gehalten. Nachdem der Putsch am standhaften Widerstand der russischen Präs. Boris Jelzin und anderen Reformern, die im Rahmen der demokratischen Reformen an die Macht gekommen waren, nahm Gorbatschow sein Amt als sowjetischer Präsident wieder auf, aber seine Position war inzwischen unwiederbringlich geschwächt. Gorbatschow ging ein unvermeidliches Bündnis mit Jelzin ein, trat aus der Kommunistischen Partei aus, löste ihr Zentralkomitee auf und unterstützte Maßnahmen, um der Partei die Kontrolle über den KGB und die Streitkräfte zu entziehen. Gorbatschow bewegte sich auch schnell, um grundlegende politische Befugnisse in die Teilrepubliken der Sowjetunion zu verlagern. Die Ereignisse überholten ihn jedoch, und die russische Regierung unter Jelzin übernahm bereitwillig die Funktionen der zusammenbrechenden Sowjetregierung, als sich die verschiedenen Republiken darauf einigten, ein neues Gemeinwesen unter Jelzins Führung zu bilden. Am 25. Dezember 1991 trat Gorbatschow von der Präsidentschaft der Sowjetunion zurück, die am selben Tag aufhörte zu existieren. Auf seinem Höhepunkt war der KGB die größte Geheimpolizei und Auslandsgeheimdienstorganisation der Welt. Forscher mit Zugang zu Archiven der Kommunistischen Partei beziffern die Zahl der KGB-Mitarbeiter auf mehr als 480.000, darunter 200.000 Soldaten des Grenzschutzes. Schätzungen über die Zahl der Informanten in der Sowjetunion sind unvollständig, gehen aber normalerweise in die Millionen. Jeder sowjetische Führer war für Informationen, die Überwachung wichtiger Eliten und die Kontrolle der Bevölkerung auf den KGB und seine Vorgänger angewiesen. Mit der Kommunistischen Partei und der Armee bildete der KGB die Machttrias, die die Sowjetunion regierte. Der KGB spielte eine besonders wichtige Rolle in der sowjetischen Außenpolitik. Ausländische Geheimdienste ermöglichten es der Sowjetunion, bei Atomwaffen und anderen Waffensystemen eine ungefähre Parität mit dem Westen aufrechtzuerhalten. Innerhalb des Landes war die Rolle des KGB jedoch unheilvoll. Wissenschaftler sind sich nicht einig über die menschlichen Kosten des KGB und seiner Vorgänger, aber viele schätzen, dass sie für den Tod von zig Millionen Menschen verantwortlich waren. Eine entscheidende Frage bei der Bewertung der Auslands- und Inlandsoperationen des KGB ist, warum es ihm nicht gelungen ist, den Zusammenbruch des sowjetischen Systems zu verhindern. Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass der KGB unter den gleichen Problemen bürokratischer Ineffizienz und Korruption litt, die die sklerotische politische Führung plagten. Darüber hinaus liefen während des letzten Jahrzehnts der Sowjetmacht zahlreiche KGB-Beamte in den Westen über oder erklärten sich bereit, als Agenten vor Ort in Moskau zu arbeiten. Darüber hinaus deuten einige Studien darauf hin, dass dem KGB trotz seines gepriesenen Rufs als Spionage die analytischen Fähigkeiten fehlten, die erforderlich sind, um sich ein genaues Bild von der sich verschlechternden internationalen und nationalen Situation des Regimes zu machen.

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Beisetzung des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. am 18.7.1998 in St Petersburg in der Smolny-Kathedrale

Winterkanal in St Petersburg: Der Winterkanal ist der Schauplatz von Puschkin "Pique Dame". Wo der kleine Kanal die Mojka mit der Newa verbindet, steht das streng klassizische grüne Palais von Alexej Arakschejew, der die Leibeigenen unterdrückte. Katharin

Winterkanal in St Petersburg: Der Winterkanal ist der Schauplatz von Puschkin "Pique Dame". Wo der kleine Kanal die Mojka mit der Newa verbindet, steht das streng klassizische grüne Palais von Alexej Arakschejew, der die Leibeigenen unterdrückte. Katharinas Sohn Paul hatte Alexej Arakschejew zum Militärgoverneur von St. Petersburg berufen. Der Winterkanal ist ein Kanal in Sankt Petersburg, Russland, der die Bolschaja-Newa mit dem Moika-Fluss in der Nähe des Winterpalastes verbindet. Der Kanal wurde 1718-19 gegraben. Es ist nur 228 Meter lang und damit einer der kürzesten Kanäle der Stadt. Die Breite beträgt etwa 20 Meter. Der Granitwall wurde 1782–84 erbaut, und gleichzeitig wurden vom Bildhauer I.F.Dunker entworfene Geländer hinzugefügt. Die besondere Bildhaftigkeit des Kanals wird durch den Bogen zwischen der Alten Eremitage und dem Eremitage-Theater ergänzt, der vom Architekten Yury Felten neben der Eremitage-Brücke erbaut wurde. Ursprünglich hieß der Kanal Alter Palastkanal . Ab 1780 wurde er Winterpalastkanal genannt. Die Stadtbewohner nannten ihn einfach Winterkanal, und 1828 wurde der Kanal offiziell in Winterkanal umbenannt.

Winterkanal St Petersburg: Der Winterkanal befindet sich östlich des Winterpalastes.

Winterkanal St Petersburg: Der Winterkanal befindet sich östlich des Winterpalastes.

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Der Autor erzählt die Leidensgeschichte des Studenten Rodion Raskolnikow, der zum Mörder wird und letztlich daran zerbricht. Die Suche nach Moral und Gerechtigkeit und der Umgang mit Schuld

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Der Autor erzählt die Leidensgeschichte des Studenten Rodion Raskolnikow, der zum Mörder wird und letztlich daran zerbricht. Die Suche nach Moral und Gerechtigkeit und der Umgang mit Schuld vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen sind die Themen, die von Dostojewski hier verarbeitet werden. Nicht zuletzt wird dabei ein realistisches Bild der sozialen Verhältnisse im St. Petersburg des 19. Jahrhunderts gezeichnet.

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Schuld und Sühne, in älteren Übersetzungen auch Raskolnikow, in neueren Verbrechen und Strafe, ist der 1866 erschienene erste große Roman von Fjodor Dostojewski.

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Schuld und Sühne, in älteren Übersetzungen auch Raskolnikow, in neueren Verbrechen und Strafe, ist der 1866 erschienene erste große Roman von Fjodor Dostojewski.

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Der Autor erzählt die Leidensgeschichte des Studenten Rodion Raskolnikow, der zum Mörder wird und letztlich daran zerbricht. Die Suche nach Moral und Gerechtigkeit und der Umgang mit Schuld

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski: Der Autor erzählt die Leidensgeschichte des Studenten Rodion Raskolnikow, der zum Mörder wird und letztlich daran zerbricht. Die Suche nach Moral und Gerechtigkeit und der Umgang mit Schuld vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen sind die Themen, die von Dostojewski hier verarbeitet werden. Nicht zuletzt wird dabei ein realistisches Bild der sozialen Verhältnisse im St. Petersburg des 19. Jahrhunderts gezeichnet.

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski)

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski)

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Schauplatz des Romans "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewski

Der älteste Bahnhof von St Petersburg - der Witebsker Bahnhof: Der Witebsker Bahnhof  ist einer der fünf Personenbahnhöfe (Kopfbahnhof) im russischen Sankt Petersburg. Ursprünglich hieß er Zarskoselski Woksal und nach 1917 Detskoselski Woksal, doch parall

Der älteste Bahnhof von St Petersburg - der Witebsker Bahnhof: Der Witebsker Bahnhof  ist einer der fünf Personenbahnhöfe (Kopfbahnhof) im russischen Sankt Petersburg. Ursprünglich hieß er Zarskoselski Woksal und nach 1917 Detskoselski Woksal, doch parallel zu diesen beiden Bezeichnungen wurde er auch entsprechend dem späteren Endpunkt der Eisenbahnstrecke als Witebsker Bahnhof bezeichnet.

Witebsker Bahnhof: Verbindungen nach Vilnius, Kiew, Minsk, Riga (Lettland), Tallinn (Estland), Gomel, Dnipropetrowsk, Kaliningrad (Königsberg), Lwiw (Lemberg), Odessa, Smolensk und Cherson. Der Witebsker Bahnhof von 1837 wurde von Franz Anton Ritter von G

Witebsker Bahnhof: Verbindungen nach Vilnius, Kiew, Minsk, Riga (Lettland), Tallinn (Estland), Gomel, Dnipropetrowsk, Kaliningrad (Königsberg), Lwiw (Lemberg), Odessa, Smolensk und Cherson. Der Witebsker Bahnhof von 1837 wurde von Franz Anton Ritter von Gerstner (* 19. April 1796 in Prag; † 12. April 1840 in Philadelphia, Pennsylvania), einem deutsch-böhmischen Ingenieur, Professor und Eisenbahnpionier entworfen.

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof: Die Station wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts immer baufälliger und unübersichtlicher, bis die Entscheidung getroffen wurde, das Ganze abzureißen und von vorne zu beginnen. Der Bau begann 1901 und dauerte drei Jahre. Stanislaw Brzozow

Witebsker Bahnhof: Die Station wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts immer baufälliger und unübersichtlicher, bis die Entscheidung getroffen wurde, das Ganze abzureißen und von vorne zu beginnen. Der Bau begann 1901 und dauerte drei Jahre. Stanislaw Brzozowski gab dem neuen zweistöckigen Bahnhof eine kunstvolle Fassade in verschiedenen historischen Stilen mit dekorativen Reliefs, florierten Jugendstil-Details, übergroßen halbkreisförmigen Fenstern und zwei regulären Merkmalen von Bahnhöfen aus dem 19. Jahrhundert: einer Pseudo-Renaissance-Kuppel und einem quadratischen Uhrenturm . Es war jedoch Sima Minashs opulentes Jugendstil-Interieur, das das Gebäude als die reich verzierteste Station in St. Petersburg etablierte. Minash war verantwortlich für die geschwungenen Treppen, das Foyer mit Glasmalerei und die geräumigen Hallen mit einer Reihe bemalter Tafeln, die die Geschichte der ersten russischen Eisenbahn aufzeichnen. Die hoch aufragenden Bögen und Glasflächen des Gebäudes verkündeten die Vertrautheit des Architekten mit den fortschrittlichen Bautechniken des Westens. Der Bahnhof von Vitebsky hat im Gegensatz zu anderen Bahnterminals keinen Bahnhofsplatz vor sich - seine Hauptfassade blickt auf den Zagorodny-Prospekt. In Abweichung von der üblichen Praxis der Sowjetzeit hat der Bahnhof Vitebsk seinen Hochzugschuppen, fünf Bahnsteige und Gepäckaufzüge fast intakt erhalten, was ihn zu einem idealen Ort für die Verfilmung sowjetischer Adaptionen von Anna Karenina, Sherlock Holmes-Geschichten und anderen Geschichten aus dem 19. Jahrhundert macht Klassiker. Andererseits wurden bei unempfindlichen sowjetischen Renovierungsarbeiten viele architektonische Details von der Fassade und den Hallen entfernt. Kurz vor den zweihundertjährigen Feierlichkeiten 2003 wurde der Bahnhof sorgfältig restauriert und sein ursprüngliches Interieur und Jugendstil-Dekor restauriert. Neben der Nachbildung des ersten russischen Zuges gehören zu den Kuriositäten des Witebsker Bahnhofs ein freistehender Pavillon für den Zaren und seine Familie sowie eine Marmorbüste von Nikolaus I. Die Verbindungen vom Bahnhof führen nach Mitteleuropa, in die baltischen Staaten, in die Ukraine, nach Weißrussland und in die südlichen Vororte von St. Petersburg wie Puschkin und Pawlowsk. Die Station ist mit der Puschkinskaja-Station der U-Bahn von Sankt Petersburg verbunden.

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Witebsker Bahnhof

Restaurant im Witebsker Bahnhof

Restaurant im Witebsker Bahnhof

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten: Der Sommerpalast von Peter I. wurde 1714 fertig gestellt und gilt als der erste Steinbau von St. Petersburg. Dies war auch das erste mit einem Kanalisationssystem ausgestattete Haus in der neuen Hauptstadt v

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten: Der Sommerpalast von Peter I. wurde 1714 fertig gestellt und gilt als der erste Steinbau von St. Petersburg. Dies war auch das erste mit einem Kanalisationssystem ausgestattete Haus in der neuen Hauptstadt von Russland.

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten

Sommerpalast von Peter I. und der Sommergarten

Speisesaal im Sommerpalast in St Petersburg

Speisesaal im Sommerpalast in St Petersburg

Ballsaal des Sommerpalastes St Petersburg: Der Ballsaal ist 900 qm groß.

Ballsaal des Sommerpalastes St Petersburg: Der Ballsaal ist 900 qm groß.

Bernsteinzimm St Petersburg: Das Bernsteinzimmer, ein im Auftrag des ersten Preußenkönigs Friedrich I. von Andreas Schlüter gefertigter Raum mit Wandverkleidungen und Möbeln aus Bernsteinelementen, wurde ursprünglich im Berliner Stadtschloss eingebaut. 17

Bernsteinzimm St Petersburg: Das Bernsteinzimmer im Katharinenpalast in St. Petersburg zieht jedes Jahr viele Besucher an. Sie kommen, um die schönen Säle und das verschwenderische Dekor zu bewundern, aber auch um einen ganzen Raum zu bestaunen, der von oben bis unten mit Bernstein dekoriert ist - ein Raum, der hinter seinem verschwenderischen Äußeren ein ungelöstes Geheimnis birgt. Während seiner Entstehung zu Beginn des 18. Jahrhunderts war das Bernsteinzimmer für das Schloss Charlottenburg in Preußen vorgesehen und wurde von König Friedrich bestellt. Nach seinem Tod mochte der Erbe die Bernsteinkreation jedoch nicht besonders und sie wurde dann zur Lagerung nach Berlin gebracht. Es wäre vergessen worden, wenn nicht Peter der Große gewesen wäre, der zu dieser Zeit Preußen besuchte und von dem Bernsteinzimmer fasziniert war. Er wollte es unbedingt für das erste Museum in St. Petersburg erwerben. Am Ende war es nicht nötig, es zu kaufen. In einem diplomatischen Schritt wurde das Bernsteinzimmer Peter dem Großen geschenkt. Wie sich jedoch herausstellte, kam das Geschenk in Russland an und es fehlten einige Teile, und der Raum wurde während der Zeit von Peter dem Großen nie eingerichtet und blieb einige Jahre vergessen. Das Bernsteinzimmer-Projekt wurde erneut überarbeitet, als die Tochter von Peter dem Großen, Elizabeth, an die Macht kam. Sie befahl, das Bernsteinzimmer im Winterpalast zu installieren, der auch als Eremitage bekannt ist. Die restlichen Teile wurden durch bernsteinfarbene Kunstwerke ersetzt. Im Laufe der Zeit wurde das Bernsteinzimmer in den Katharinenpalast am Stadtrand von St. Petersburg verlegt. Die letzten Änderungen am Bernsteinzimmer wurden während der Zeit von Katharina der Großen vorgenommen. Über ein Jahrhundert lang war der Bernsteinraum ein beliebter Ort, um Gäste zu unterhalten und Treffen für die Romanows abzuhalten. Zu dieser Zeit wurde das Bernsteinzimmer oft als das achte Weltwunder bezeichnet und mit 500 Millionen US-Dollar bewertet. Der Zweite Weltkrieg brachte eine massive Zerstörung von St. Petersburg, damals Leningrad genannt, und seiner Umgebung. Paläste wie der Katharinenpalast waren ständig von Luftangriffen und Plünderungen bedroht. Museumsbesitzer versuchten, Kunstwerke und Wertsachen zu verstecken, aber der Bernsteinraum war zu groß, um ihn zu retten. Die Nazi-Armee belagerte die Stadt, kam den Grenzen von St. Petersburg sehr nahe und nahm das Zarendorf ein, in dem sich der Palast befindet. Während der Plünderungen wurde das Bernsteinzimmer abgebaut und nach Königsberg (heute Kaliningrad) transportiert, um nie wieder gesehen zu werden. Der derzeitige Standort des Bernsteinzimmers ist unbekannt, obwohl im Laufe der Jahre viele Theorien entstanden sind, die auf Befunden von Bernsteinvasen oder anderen vermuteten Dekorationsgegenständen beruhen.

Holstenreklame

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Straßenszene 1998 in St Petersburg

Straßenszene 1998 in St Petersburg

Geflügelte Löwen an der Bank-Brücke in St Petersburg: Die Greifenbrücke in Sankt Petersburg ist eine 1826 fertiggestellte Fußgängerbrücke. Die vom badischen Bauingenieur Wilhelm von Traitteur konzipierte 25 Meter lange Kettenbrücke führt über den Gribojed

Geflügelte Löwen an der Bank-Brücke  Die Bankbrücke ist eine 25 m lange Fußgängerbrücke, die den Griboedov-Kanal in der Nähe der ehemaligen Assignation Bank in Sankt Petersburg, Russland, überquert. Wie bei anderen Brücken über den Kanal stammt die bestehende Struktur aus dem Jahr 1826. Der Brückenbauingenieur war Wilhelm von Traitteur, der eine an Kabeln hängende Fußgängertrennstruktur konzipierte. Er war Ingenieur und baute auch andere Brücken über den Griboyedov-Kanal, Fontanka und Moika. Die allgemeine Verwaltung des Brückenbaus übernahm Oberst E. A. Adam. Die besondere Beliebtheit der Brücke wurde durch eckige Skulpturen von vier geflügelten Löwen erreicht, die die Widerlager krönen. Sie wurden vom Bildhauer Pavel Sokolov (1764-1835) entworfen, der auch Löwen für die Löwenbrücke und Sphinxe für die ägyptische Brücke beisteuerte. Die Brücke befindet sich vor dem ehemaligen Gebäude der Assignation Bank (in dem sich heute die Staatliche Universität für Wirtschaft und Finanzen von Sankt Petersburg befindet). Die Brücke wurde zahlreichen Reparaturen und Restaurierungen sowie baulichen Veränderungen unterzogen. 1949 wurde die Holzabdeckung der Brücke repariert, und später zwischen 1951 und 1952 wurde die hölzerne Lagerstruktur der Brücke durch eine Metallstruktur ersetzt. In den Jahren 1967 und 1988 wurde die Vergoldung der Löwenflügel renoviert. 1997 wurden die Skulpturen und das Handlaufgitter restauriert. In den Jahren 2007-2008 wurde der Griboyedov-Kanal von der Kasaner Kathedrale bis zur Bankbrücke renoviert. Heutzutage sind die geflügelten Löwen das Symbol der Wirtschafts- und Finanzuniversität Petersburg. Es gibt immer noch eine Legende unter den Bürgern, dass man unweigerlich ein Vermögen machen wird, wenn man eine Löwentatze reibt.

Geflügelte Löwen an der Bank-Brücke in St Petersburg

Geflügelte Löwen an der Bank-Brücke in St Petersburg

Winterpalast St Petersburg: Der Name „Hermitage“ stammt aus dem Altfranzösischen und bedeutet Einsiedelei. Hierhin zogen sich die Zaren vom politischen Alltag zurück, um sich nur mit Kunst und Muse zu umgeben.

Winterpalast St Petersburg: Der Name „Hermitage“ stammt aus dem Altfranzösischen und bedeutet Einsiedelei. Hierhin zogen sich die Zaren vom politischen Alltag zurück, um sich nur mit Kunst und Muse zu umgeben.

Elch auf der Kurischen Nehrung Ostpreußen: Der Elch gehört zur Unterfamilie der Hirsche und ist die größte und schwerste noch vorhandene Art in der Familie der Hirsche. Die meisten erwachsenen männlichen Elche haben ein charakteristisches breites, handför

Elch auf der Kurischen Nehrung Ostpreußen: Der Elch gehört zur Unterfamilie der Hirsche und ist die größte und schwerste noch vorhandene Art in der Familie der Hirsche. Die meisten erwachsenen männlichen Elche haben ein charakteristisches breites, handförmiges Geweih ("offen handförmig"); Die meisten anderen Mitglieder der Hirschfamilie haben Geweihe mit einer dendritischen ("zweigartigen") Konfiguration. Elche bewohnen typischerweise boreale Wälder und gemäßigte Laub- und Mischwälder der nördlichen Hemisphäre in gemäßigten bis subarktischen Klimazonen. Die Jagd und andere menschliche Aktivitäten haben im Laufe der Zeit zu einer Verringerung der Größe des Elchbereichs geführt. Es wurde in einigen seiner früheren Lebensräume wieder eingeführt. Derzeit kommen die meisten Elche in Kanada, Alaska, Neuengland (wobei Maine die meisten der unteren 48 Staaten hat), dem Staat New York, Fennoscandia, den baltischen Staaten, Polen und Russland vor. Seine Ernährung besteht sowohl aus terrestrischer als auch aus aquatischer Vegetation. Die häufigsten Raubtiere der Elche sind Wölfe, Bären und Menschen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Hirscharten bilden Elche keine Herden und sind Einzeltiere, abgesehen von Kälbern, die bei ihrer Mutter bleiben, bis die Kuh Östrus beginnt (normalerweise 18 Monate nach der Geburt des Kalbes). Zu diesem Zeitpunkt jagt die Kuh sie weg. Obwohl Elche im Allgemeinen langsam und sesshaft sind, können sie aggressiv werden und sich schnell bewegen, wenn sie verärgert oder erschrocken sind. Ihre Paarungszeit im Herbst bietet energische Kämpfe zwischen Männern, die um eine Frau kämpfen. Elche benötigen einen Lebensraum mit angemessenen essbaren Pflanzen (z. B. Teichgräsern, jungen Bäumen und Sträuchern), Schutz vor Raubtieren und Schutz vor extrem heißem oder kaltem Wetter. Elche reisen mit den Jahreszeiten zwischen verschiedenen Lebensräumen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Elche sind kaltangepasste Säugetiere mit verdickter Haut, dichtem, wärmespeicherndem Fell und einem niedrigen Verhältnis von Oberfläche zu Volumen, das eine ausgezeichnete Kältetoleranz, aber eine schlechte Hitzetoleranz bietet. Elche überleben heißes Wetter, indem sie auf Schatten oder kühlen Wind zugreifen oder in kaltes Wasser eintauchen. Bei heißem Wetter waten oder schwimmen Elche oft in Seen oder Teichen. Bei Hitzebelastung kann es vorkommen, dass Elche im Sommer nicht ausreichend Futter aufnehmen und möglicherweise nicht genügend Körperfett aufnehmen, um den Winter zu überleben. Außerdem können Elchkühe ohne ausreichende Gewichtszunahme im Sommer nicht kalben. Elche benötigen Zugang zum jungen Wald zum Stöbern und zum reifen Wald als Schutz und Deckung. Durch Feuer und Holzeinschlag gestörter Wald fördert das Wachstum von Elchfutter. Elche benötigen außerdem Zugang zu Minerallecken, sicheren Orten zum Kalben und Wasserfütterungsstellen. Elche meiden Gebiete mit wenig oder keinem Schnee, da dies das Risiko von Raubtieren durch Wölfe erhöht, und meiden Gebiete mit tiefem Schnee, da dies die Mobilität beeinträchtigt. Daher wählen Elche ihren Lebensraum auf der Grundlage von Kompromissen zwischen dem Risiko von Raubtieren, der Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln und der Schneehöhe. Mit der Wiedereinführung von Bisons in den borealen Wald gab es einige Bedenken, dass Bisons mit Elchen um den Winterlebensraum konkurrieren und dadurch den Bevölkerungsrückgang von Elchen verschlechtern würden. Dies scheint jedoch kein Problem zu sein. Elche bevorzugen im frühen Winter subalpine Buschlandschaften, während Bisons im frühen Winter feuchte Seggenwiesen bevorzugen. Im Spätwinter bevorzugen Elche Flusstäler mit Laubwaldbedeckung oder alpinem Gelände oberhalb der Baumgrenze, während Bisons feuchte Seggenwiesen oder sonnige südliche Grashänge bevorzugten. Die ostasiatischen Elchpopulationen beschränken sich hauptsächlich auf das Territorium Russlands, mit viel kleineren Populationen in der Mongolei und im Nordosten Chinas. Elchpopulationen sind in Sibirien relativ stabil und nehmen auf der Halbinsel Kamtschatka zu. In der Mongolei und in China, wo Wilderei einen großen Tribut an Elche forderte und sie fast zum Aussterben zwang, sind sie geschützt, aber die Durchsetzung der Politik ist schwach und die Nachfrage nach traditionellen Arzneimitteln, die aus Hirschteilen stammen, ist hoch. Die regionale Jagdabteilung transportierte 45 junge Elche ins Zentrum von Kamtschatka. Diese Elche wurden aus Tschukotka gebracht, der Heimat des größten Elches der Welt. Kamtschatka ist nun regelmäßig für den größten Trophäenelch verantwortlich, der jede Saison weltweit geschossen wird. Da es sich um eine fruchtbare Umgebung für Elche handelt, mit einem milderen Klima, weniger Schnee und einer Fülle an Nahrungsmitteln, züchteten Elche schnell und siedelten sich entlang des Tals des Kamtschatka-Flusses und vieler umliegender Regionen an. Die Population in den letzten 20 Jahren ist auf über 2.900 Tiere gestiegen. Die Größe des Elches variiert. Nach Bergmanns Herrschaft wird die Population im Süden (A. a. Cameloides) normalerweise kleiner, während Elche im Norden und Nordosten (A. a. Buturlini) den imposanten Größen der alaskischen Elche (A. a. Gigas) und werden von Trophäenjägern geschätzt. Größe und Gewicht : Im Durchschnitt steht ein erwachsener Elch 1,4 bis 2,1 m hoch an der Schulter, was mehr als 30 Zentimeter höher ist als der nächstgrößere Hirsch im Durchschnitt, der Wapiti. Männchen (oder "Bullen") wiegen normalerweise 380 bis 700 kg und Weibchen (oder "Kühe") wiegen typischerweise 200 bis 490 kg, je nach Rasse oder Klinal sowie individuell Alter oder Ernährungsschwankungen. Die Kopf-Körper-Länge beträgt 2,4–3,1 m, wobei der Restschwanz nur weitere 5–12 cm hinzufügt.  Die größte aller Rassen ist die alaskische Unterart, die über 2,1 m an der Schulter stehen kann, eine Spannweite über das Geweih von 1,8 m aufweist und durchschnittlich 634,5 kg beträgt bei Männern und 478 kg  bei Frauen. Typischerweise liegt das Geweih eines ausgewachsenen Bullen jedoch zwischen 1,2 m und 1,5 m. Die größte bestätigte Größe für diese Art war ein im September 1897 am Yukon River geschossener Bulle, der 820 kg wog und an der Schulter 2,33 m hoch war. Es wurden Fälle von noch größeren Elchen gemeldet, darunter ein 2004 getöteter Bulle mit einem Gewicht von 1.043 kg  und ein Bulle mit einem Gewicht von 1.180 kg, aber keiner ist authentifiziert und einige möglicherweise nicht als zuverlässig angesehen.  Nach nur den beiden Bisonarten ist der Elch nach den Bisons in Nordamerika, Sibirien und Europa die zweitgrößte noch vorhandene Landtierart.

Ein Hinweis auf die Grenze

Ein Hinweis auf die Grenze

die wir missachteten. Die Folge war eine Festnahme mit Verhör.

die wir missachteten. Die Folge war eine Festnahme mit Verhör.

Russische Gartenzwerge

Russische Gartenzwerge

Der Königsberger Dom: Der Königsberger Dom  im heutigen Kaliningrad ist ein Baudenkmal der Backsteingotik. Der Dom auf der Kneiphof-Insel war und ist wieder das bedeutendste historische Bauwerk der im Zweiten Weltkrieg zerstörten und danach eingeebneten S

Der Königsberger Dom: Der Königsberger Dom  im heutigen Kaliningrad ist ein Baudenkmal der Backsteingotik. Der Dom auf der Kneiphof-Insel war und ist wieder das bedeutendste historische Bauwerk der im Zweiten Weltkrieg zerstörten und danach eingeebneten Stadt.

Ein Kant-Spruch

Ein Kant-Spruch

Kriegsmahnmal im Hafen von Kaliningrad

Kriegsmahnmal im Hafen von Kaliningrad

Deutschunterricht in der Schule in Dudev

Deutschunterricht in der Schule in Dudev

Roter Stern

Roter Stern

Eine ältere Dame pflückt Obst an der Straße

Eine ältere Dame pflückt Obst an der Straße

Spätsommerschmuck

Spätsommerschmuck

Ein Geschäft in Gusev 2016

Ein Geschäft in Gusev 2016

Soldaten 2016

Soldaten 2016

Postsowjetische Ikonographie - Warum Russlands Krieg gegen die Ukraine alle postsowjetischen Länder beunruhigt: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte schwere Auswirkungen auf andere postsowjetische Länder haben. Wenn die EU diesen Ländern nicht hilft,

Postsowjetische Ikonographie - Warum Russlands Krieg gegen die Ukraine alle postsowjetischen Länder beunruhigt: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte schwere Auswirkungen auf andere postsowjetische Länder haben. Wenn die EU diesen Ländern nicht hilft, die Auswirkungen des Konflikts zu bewältigen, könnten sie zunehmend abhängig vom Kreml werden. Der totale Krieg des Kremls gegen die Ukraine hat massive Folgen nicht nur für das Land selbst, sondern auch für andere postsowjetische Staaten. Diese Staaten, die in den letzten Wochen einen beispiellosen Zustrom von Flüchtlingen erlebt haben, könnten von derselben geopolitischen Vision bedroht werden, die hinter dem russischen Angriff steht. In einer Rede am 21. Februar stellte der russische Präsident Wladimir Putin die Existenz der Ukraine in Frage und beschrieb sie als eine maritime Schöpfung von Lenins Sowjetunion. Aber diese Logik könnte auch auf andere postsowjetische Republiken angewendet werden – die alle, einschließlich Russland, in ihrer jetzigen Form von sowjetischen Führern gegründet wurden. Angesichts der zunehmenden Kluft zwischen öffentlicher Wahrnehmung und offiziellen Positionen in einigen dieser Länder könnte der Konflikt schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Volkswirtschaften und Gesellschaften haben. Am 2. März stimmte die UN-Generalversammlung für eine Resolution zur Verurteilung des Krieges gegen die Ukraine. Dies gab einen ersten Einblick, wie sich die 15 ehemaligen Mitglieder der Sowjetunion gegenüber dem Konflikt positionieren. Nur Weißrussland schloss sich Russland an, um die Resolution abzulehnen. Zu den Enthaltungen bei der Abstimmung gehörten Armenien, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan – die starke Verbindungen zu Russland haben und zu russisch dominierten regionalen Gremien wie der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) und der Eurasischen Wirtschaftsunion gehören. Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan wichen der Abstimmung einfach aus. Moldawien und Georgien – die direkt von Konflikten mit Russland betroffen sind – unterstützten die Ukraine. Diese Entscheidungen spiegeln viel über die weitreichenden Beziehungen Russlands zu anderen ehemaligen Sowjetstaaten wider und darüber, wie viel Antagonismus oder Autonomie sie sich auf der internationalen Bühne leisten können. Doch die Stimmen erzählen nicht die ganze Geschichte. Armenien, das sich seit dem Berg-Karabach-Krieg im November 2020 für seine eigene Sicherheit stark auf Russland verlässt, hat im Allgemeinen keine andere Wahl, als sich in internationalen Foren auf die Seite Russlands zu stellen. In der Zwischenzeit hat Aserbaidschan durch die Nichtteilnahme an der Abstimmung die Notwendigkeit vermieden, zu einer klaren Verletzung der territorialen Integrität eines souveränen Staates Stellung zu beziehen – ein Prinzip, das es unerbittlich verteidigt hat, bis es die Kontrolle über Berg-Karabach wiedererlangt hat. Nur wenige Tage zuvor unterzeichnete Aserbaidschan eine Reihe bilateraler Abkommen, die Präsident Ilham Aliyev als „Bündnis“ mit Russland bezeichnete. Dies geschah nur wenige Stunden, nachdem Putin die sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk anerkannt hatte, die versuchen, sich von der Ukraine zu lösen. Abgesehen von Aljaksandr Lukaschenka aus Weißrussland ist der einzige nationale Führer in der Region, der Russland offen unterstützt hat, der kirgisische Präsident Sadyr Japarov – der Russlands Narrativ wiederholte, wie der Krieg die lokale Bevölkerung im Donbass schützen sollte. Ein paar Tage später drückte Japarov die Notwendigkeit aus, dass Kirgisistan als „kleine Republik“ neutral bleiben müsse. Er schien anzudeuten, dass das Land eine härtere Haltung gegenüber dem Krieg eingenommen hätte, wenn es weniger abhängig von Russland gewesen wäre. Kasachstan nahm eine nuanciertere Position ein, obwohl es russische Unterstützung erhalten hatte, um die Unruhen im Januar 2022 zu unterdrücken. Präsident Kassym-Zhomart Tokayev kritisierte den Krieg nicht, erwähnte jedoch die „kritische Notwendigkeit, die Sicherheit, Souveränität und territoriale Integrität unseres Landes zu gewährleisten Land “als Kernelement der Position Kasachstans. Wie Japarov deutete er an, dass sein Land Bedenken wegen Russlands Verhalten habe. Tokajew forderte auch Russland und die Ukraine auf, eine Lösung des Konflikts auszuhandeln, und bot an, zwischen ihnen zu vermitteln. Es scheint, dass Kasachstan sich geweigert hat, sich aktiv an dem Krieg zu beteiligen, trotz der Forderungen Russlands, dies im Rahmen der OVKS zu tun. Noch wichtiger ist, dass die kasachischen Behörden am 6. März in Almaty einen Protest gegen den Krieg organisierten – ein bedeutender Schritt angesichts ihrer üblichen Zurückhaltung, Demonstrationen zuzulassen, insbesondere seit Januar. An dem Protest nahmen mehrere hundert Menschen teil, darunter Mitglieder der örtlichen russischen Gemeinde. Da Kasachen und Ukrainer in den 1920er und 1930er Jahren ähnlich traumatische Erfahrungen unter sowjetischer Herrschaft machten – und da russische Nationalisten die Eigenstaatlichkeit ihres Landes leugnen – löst Russlands Krieg gegen die Ukraine bei vielen Bürgern Kasachstans, einschließlich Beamten, Angst aus. Die Kluft zwischen offiziellen Positionen und öffentlicher Wahrnehmung wird mit der Verschärfung des Konflikts nur noch größer. Noch stärker sind solche Gefühle in Georgien, wo die Erinnerungen an den Krieg mit Russland im Jahr 2008 noch frisch sind. Zehntausende haben an den jüngsten Kundgebungen teilgenommen, um die Ukraine zu unterstützen und die zweideutige Haltung der Regierung zum Krieg zu kritisieren. Die Demonstranten sehen die Regierung als zu selbstgefällig gegenüber Russland. Die jüngste Ankunft vieler fliehender Russen in Georgien könnte die sozialen Spannungen in einem bereits stark polarisierten Land noch verstärken. Die Kluft zwischen offiziellen Positionen und öffentlicher Wahrnehmung wird mit der Verschärfung des Konflikts nur noch größer. Dies könnte in Kombination mit den Folgen westlicher Sanktionen gegen Russland für die Volkswirtschaften der Region sehr destabilisierend sein. Obwohl sie nicht von Sanktionen betroffen sind, leiden viele Länder in der Region bereits unter den wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges. Die Währungen der Länder mit starken wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland, insbesondere der Mitglieder der Eurasischen Wirtschaftsunion, standen unter enormem Druck: Der Wert des armenischen Drams fiel innerhalb weniger Tage gegenüber dem US-Dollar um 5 Prozent; Tadschikistans Somoni um 35 Prozent in einer Woche; und Kasachstans Tenge in zwei Wochen um 20 Prozent (trotz der Interventionen der Zentralbank auf den Devisenmärkten). Postsowjetische Länder, die stark auf Überweisungen von Wanderarbeitern in Russland angewiesen sind, könnten einen deutlichen Rückgang des Wachstums und einen Anstieg der Arbeitslosigkeit erleben, wenn diese Arbeiter nach Hause zurückkehren. Staaten wie Kasachstan könnten nicht nur vom Verlust von Möglichkeiten auf dem russischen Markt betroffen sein, sondern auch von Schwierigkeiten beim Export von Öl durch die russischen Pipelines, da alternative Routen teurer sind.

Eine moderne Schule 2016 in Gusev

Eine moderne Schule 2016 in Gusev

Die Metro Sankt Petersburg  ist bei einer Tiefe von durchschnittlich 50–75 Metern unter der Oberfläche eines der tiefstgelegenen U-Bahn-Systeme der Welt, da das Newadelta ist sehr tief vermoort ist. Die erste Linie wurde am 15. November 1955 eröffnet. Die

Die Metro Sankt Petersburg  ist bei einer Tiefe von durchschnittlich 50–75 Metern unter der Oberfläche eines der tiefstgelegenen U-Bahn-Systeme der Welt, da das Newadelta ist sehr tief vermoort ist. Die erste Linie wurde am 15. November 1955 eröffnet. Die Stationen dieser Linie sind alle in einer opulenten, tempelartigen Säulenarchitektur gestaltet. Bis zum September 2009 war das Fotografieren in der Metro selbst und in den Stationen der Metro verboten. Diese Regelung wurde aufgehoben. Für Filmaufnahmen und (professionelle) Fotoaufnahmen mit Stativ wird eine Genehmigung des Betreibers benötigt.

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