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Video: Ein Tag im April 2017 in Yangon Myanmar

Das unumstrittene Highlight von Yangon ist zweifelsohne die prunkvolle Shwedagon-Pagode, eine der bedeutendsten buddhistischen Pilgerstätten der Welt und religiöses Zentrum Myanmars. Schon von weitem erblickt man den fast 100 Meter hohen, goldenen Stupa auf einem Hügel hoch über der Stadt. Auf der Kuppel sollen angeblich 60 Tonnen Gold und Edelsteine verbaut sein.

Das Areal rund um die Shwedagon-Pagode umfasst 60.000 Quadratmeter und ist vollgepackt mit unzähligen Schreinen, Tempeln und verwinkelten Gebäuden.

Vier Aufgänge mit vier schier unendlichen Treppen führen hinauf zur Hauptplattform, vorbei kleinen Verkaufsständen mit religiösen Utensilien und hinein in  eine nahezu autarke Welt. Es dauert schon reichlich lang, bis man den  kompletten Stupa einmal umrundet hat. Zu viel gibt es hier und da zu  bestaunen, von Gebetsmühlen, überdimensionalen Glocken, prächtigen  Buddha-Figuren sowie Jahrhunderte alte Bäumen.

Irrawaddy-Fluss in Yangon China Town: Der Irrawaddy fließt in Burma von Norden (Himalaya) nach Süden (Andamanensee) in den Indischen Ozean: Er ist einer der großen Ströme Ostasiens (etwas kürzer, wasserreicher in der Monsunzeit, mit einem wesentlich größe

Irrawaddy-Fluss in Yangon China Town: Der Irrawaddy fließt in Burma von Norden (Himalaya) nach Süden (Andamanensee) in den Indischen Ozean: Er ist einer der großen Ströme Ostasiens (etwas kürzer, wasserreicher in der Monsunzeit, mit einem wesentlich größeren Delta als die Donau in Europa).- In seinem Mittellauf umfließt er im großen Bogen vor Sagaing und Mandalay das Hochplateau der Shan (Inlesee), um bei Bagan wieder in großen Mäandern nach Süden zu fließen. Wenig nördlich von Bagan hat er einen einzigen größeren Zufluss - den Chindwin -, der das nördliche Arakangebirge entwässert (Grenzgebirge zum Golf von Bengalen).- Der Irrawaddy ist die Lebensader von Burma: Verkehrsweg (Straßen und Bahnverbindungen sind desolat) und sorgt für riesige Anbaugebiete von Reis und den meisten Feldfrüchten bis zu Erdnüssen. Vom Mittelalter bis heute sind die bedeutenden Kulturstädte an diesem Fluss gewachsen. Die Kulturstadt Bago an der Andamanensee - ehemalige Hauptstadt des Monvolkes - liegt bereits außerhalb des Deltas des Irrawaddy im Südosten des Landes. In seiner Blütezeit lag es an einem Mündungsarm des SALWEENFLUSSES, einem riesigem Fluss, welcher aber nur zu einem 1/4 Teil durch Burma fließt. Die großen Flüsse des IRRAWADDYDELTAS sind bei Yangon und westlich an der Andamanensee, dort ist es sehr dschungelig und sehr grün.

Markt in China Town - Yangon: Wenn man auf die Anawratha Road läuft und die 26. Straße passiert, kann man das bunte und laute Treiben auf dem Yangon Chinatown Markt nicht übersehen. Rechts und links in dieser schmalen Straße sind lauter kleine Marktstände

Markt in China Town - Yangon: Wenn man auf die Anawratha Road läuft und die 26. Straße passiert, kann man das bunte und laute Treiben auf dem Yangon Chinatown Markt nicht übersehen. Rechts und links in dieser schmalen Straße sind lauter kleine Marktstände aufgebaut. Und selbst in der Mitte der 26. Straße haben sich die Händler des Yangon Chinatown Markt mit ihren Matten niedergelassen und bieten ihre frischen Waren zum Verkauf an.

Junge Mönche am Kandawgyu Lake in Yangon

Junge Mönche am Kandawgyu Lake in Yangon

Mönche auf der Holzbrücke über den Kandawgyu Lake in Yangon: »Mingalaba!«, so wird man in Myanmar begrüßt. Wörtlich übersetzt heißt das: »Möge Segen über dich kommen!«

Mönche auf der Holzbrücke über den Kandawgyu Lake in Yangon: »Mingalaba!«, so wird man in Myanmar begrüßt. Wörtlich übersetzt heißt das: »Möge Segen über dich kommen!«

Die Shwedagon Pagode vom Kandawgyu Lake in Yangon aus gesehen: Die Shwedagon Pagode - hier vom Kandawgyu Lake aus gesehen -  ist eine Pilgerstätte für viele Buddhisten auf der ganzen Welt. Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt.

Die Shwedagon Pagode vom Kandawgyu Lake in Yangon aus gesehen: Die Shwedagon Pagode - hier vom Kandawgyu Lake aus gesehen -  ist eine Pilgerstätte für viele Buddhisten auf der ganzen Welt. Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya, die vom Buddha Gautama acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten. Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

Blick auf das Karaweik Palace und sein mehrstufiges Pyatthat-Dach. Kandawgyu Lake in Yangon: Das Karaweik Palace wurde nach dem Vorbild des burmesischen Königsschiffs nach Plänen des Architekten U Ngwe Hlaing errichtet. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde das

Blick auf das Karaweik Palace und sein mehrstufiges Pyatthat-Dach. Kandawgyu Lake in Yangon: Das Karaweik Palace wurde nach dem Vorbild des burmesischen Königsschiffs nach Plänen des Architekten U Ngwe Hlaing errichtet. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde das Schiff im Oktober 1974 fertiggestellt. In der bereits tief stehenden Sonne glänzt es golden auf dem Wasser. Als Schiff ist es natürlich nicht zu gebrauchen, da die zweistöckige Konstruktion aus Beton und Stuck sowie Eisenstangen auf einem Sockel stehen muss, um sich über der Wasseroberfläche zu halten. Heute ist ein Büfettrestaurant im Karaweik Palace untergebracht.

Karaweik Palace:  Das mächtige Bauwerk ist die Nachbildung einer königlichen Barkasse, mit der die Herrscher von Burma einst über die Flüsse schipperten. Der Name Karaweik bezieht sich auf den mythischen „Karavika“-Vogel aus dem Pali-Kanon. Die Karaweik P

Karaweik Palace:  Das mächtige Bauwerk ist die Nachbildung einer königlichen Barkasse, mit der die Herrscher von Burma einst über die Flüsse schipperten. Der Name Karaweik bezieht sich auf den mythischen „Karavika“-Vogel aus dem Pali-Kanon. Die Karaweik Palace Hall wurde 1974 erbaut und beherbergt heute Konferenzzimmer und ein Büffetrestaurant.

Abendsonne am Kandawgyu Lake in Yangon : Besonders schön ist der Blick vom Kandawgyu Lake am Abend!

Abendsonne am Kandawgyu Lake in Yangon : Besonders schön ist der Blick vom Kandawgyu Lake am Abend!

Die Shwedagon Pagode vom  Kandawgyu Lake in Yangon aus betrachtet: Die Shwedagon Pagode - hier vom Kandawgyu Lake aus gesehen -  ist eine Pilgerstätte für viele Buddhisten auf der ganzen Welt und auch mich hat die Stupa, aber vor allem das rege Treiben um

Die Shwedagon Pagode vom  Kandawgyu Lake in Yangon aus betrachtet: Die Shwedagon Pagode - hier vom Kandawgyu Lake aus gesehen -  ist eine Pilgerstätte für viele Buddhisten auf der ganzen Welt und auch mich hat die Stupa, aber vor allem das rege Treiben um sie herum, sehr beeindruckt. Man sagt, sie sei bereits 2.500 Jahre alt, wobei das allerdings nicht nachgewiesen ist.

Lotusblüten im Kandawgyu Lake in Yangon : Die Lotosblumen (Nelumbo), auch Lotos oder Lotus genannt, sind die einzige Gattung der Pflanzenfamilie der Lotosgewächse (Nelumbonaceae). Von den nur zwei Arten ist die eine in der Neuen Welt und die andere in Asi

Lotusblüten im Kandawgyu Lake in Yangon : Die Lotosblumen (Nelumbo), auch Lotos oder Lotus genannt, sind die einzige Gattung der Pflanzenfamilie der Lotosgewächse (Nelumbonaceae). Von den nur zwei Arten ist die eine in der Neuen Welt und die andere in Asien sowie im nördlichen Australien beheimatet. Beide Arten und ihre Hybriden werden als Zierpflanzen genutzt und liefern Nahrungsmittel.

Lotusblüten im Kandawgyu Lake in Yangon: Seine Fähigkeit, Schmutz von sich zu weisen, ließ den Lotos in weiten Teilen Asiens zum Sinnbild für Reinheit, Treue, Schöpferkraft und Erleuchtung werden. Das Symbol findet sich sowohl im Hinduismus als auch im Bu

Lotusblüten im Kandawgyu Lake in Yangon: Seine Fähigkeit, Schmutz von sich zu weisen, ließ den Lotos in weiten Teilen Asiens zum Sinnbild für Reinheit, Treue, Schöpferkraft und Erleuchtung werden. Das Symbol findet sich sowohl im Hinduismus als auch im Buddhismus, wo die Erleuchteten (Buddhas), insbesondere Siddhartha Gautama, regelmäßig auf einer geöffneten Lotosblüte oder einem Lotosthron stehend oder sitzend dargestellt werden.

Lotusblüten im Kandawgyu Lake in Yangon: Die Lotusblume gehört zu den tiefsinnigsten Symbolen der Erde und steht für Vollkommenheit, Liebe und Erleuchtung. Unberührt versinnbildlicht der Lotus die Klarheit des Geistes und die Reinheit des Herzens.

Lotusblüten im Kandawgyu Lake in Yangon: Die Lotusblume gehört zu den tiefsinnigsten Symbolen der Erde und steht für Vollkommenheit, Liebe und Erleuchtung. Unberührt versinnbildlicht der Lotus die Klarheit des Geistes und die Reinheit des Herzens.

Mönche am Shwedagon Paya Yangon : Der Shwedagon, auch Shwedagon-Paya  ist der wichtigste Sakralbau und das religiöse Zentrum Myanmars in Yangon. Er gilt als Wahrzeichen des ganzen Landes und ist einer der berühmtesten Stupas der Welt. Erbaut auf dem stark

Mönche am Shwedagon Paya Yangon : Der Shwedagon, auch Shwedagon-Paya  ist der wichtigste Sakralbau und das religiöse Zentrum Myanmars in Yangon. Er gilt als Wahrzeichen des ganzen Landes und ist einer der berühmtesten Stupas der Welt. Erbaut auf dem stark befestigten und mit zwei Terrassen geschmückten Singuttara-Hügel, dem südlichsten Ausläufer der Pegu-Joma-Bergkette, überragt das Bauwerk die größte Stadt des Landes.

Shwedagon Paya Yangon :  Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Di

Shwedagon Paya Yangon :  Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya, die vom Buddha Gautama acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

Shwedagon Paya Yangon:   Die Shwedagon-Pagode wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben beschädigt. Die schlimmsten Schäden entstanden durch das Erdbeben von 1768, bei dem die Spitze des Stupa einstürzte. Ein neuer Hti (Ehrenschirm an

Shwedagon Paya Yangon:   Die Shwedagon-Pagode wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben beschädigt. Die schlimmsten Schäden entstanden durch das Erdbeben von 1768, bei dem die Spitze des Stupa einstürzte. Ein neuer Hti (Ehrenschirm an der Spitze) wurde von König Mindon Min im Jahr 1871 nach der Annexion von Zentralburma durch das British Empire gespendet. Ein weiteres, nicht so schweres Erdbeben im Oktober 1970 beschädigte den Hti stark.

Shwedagon Paya Yangon :  Die Mehrheit der Besucher sind aber eindeutig Einheimische, die zur Shwedagon Pagode pilgern. Mönche spazieren rund um die Pagode, immer im Uhrzeigersinn, so ist es Tradition.

Shwedagon Paya Yangon :  Die Mehrheit der Besucher sind aber eindeutig Einheimische, die zur Shwedagon Pagode pilgern. Mönche spazieren rund um die Pagode, immer im Uhrzeigersinn, so ist es Tradition.

Shwedagon Paya Yangon :  Gegen Abend wandeln sich die frommen Pilger in Putzkolonnen

Shwedagon Paya Yangon :  Gegen Abend wandeln sich die frommen Pilger in Putzkolonnen

Shwedagon Paya Yangon

Shwedagon Paya Yangon 

Shwedagon Paya Yangon

Shwedagon Paya Yangon

Shwedagon Paya Yangon

Shwedagon Paya Yangon 

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Shwedagon Paya Yangon  (20)

Shwedagon Paya Yangon  (20)

Shwedagon Paya Yangon : Vier überdachte Eingänge (mouk) führen über lange Treppenfluchten zur Shwedagon-Pagode hinauf. Der östliche und der südliche Eingang (der Haupteingang) führen an langen Reihen von Händlern vorbei, die Bücher, Glücksbringer, Buddha-

Shwedagon Paya Yangon : Vier überdachte Eingänge (mouk) führen über lange Treppenfluchten zur Shwedagon-Pagode hinauf. Der östliche und der südliche Eingang (der Haupteingang) führen an langen Reihen von Händlern vorbei, die Bücher, Glücksbringer, Buddha-Statuen und Bilder, Kerzen, Blumen, Räucherstäbchen, Blattgold und andere Opfergaben, Gebetsfahnen und -fähnchen und Schirme verkaufen. Am südlichen und nördlichen Eingang gibt es jetzt auch Aufzüge, die zur Pagode hinaufführen. Der östliche Eingang ist der traditionellste und führt an alten Klöstern (kyaung) vorbei. Die 60.000 Quadratmeter große Plattform besteht aus Marmorplatten. Am oberen Ende des südlichen Aufgangs stehen zwei neun Meter große chinthe (mythische Wächterfiguren, halb Löwe, halb Drache). Der Hügel, auf dem die Shwedagon-Pagode steht, liegt 58 Meter über dem Meeresspiegel, die Tempelanlage bedeckt mehr als fünf Hektar. Bevor die Briten Burma eroberten, befanden sich rund um die Pagode Befestigungswälle, die von den Briten ausgebaut und mit Kanonen bestückt wurden – noch heute kann man die Geschützstände (ohne Kanonen) erkennen. Der Hauptstupa erhebt sich 6,4 Meter auf einer quadratischen Plattform und ist umgeben von 60 kleineren Stupas und vier größeren an den Querseiten direkt gegenüber den Eingängen, die die vier Himmelsrichtungen markieren. Von dieser Ebene aus erhebt sich der Chedi zuerst 30 Meter in drei quadratischen, dann in achteckigen Terrassen, die in fünf runde Terrassen übergehen (ein traditionelles burmesisches Bauelement, das den Übergang von einer quadratischen zu einer runden Form ermöglicht). Darüber ragt der obere Teil des Chedi in Glockenform auf. Er ist mit 16 Blumen verziert und geht in eine umgekehrte Schale über (einem anderen traditionellen burmesischen Bauelement). Daran schließt sich die Lotusblüte an, bestehend aus einer Reihe von nach unten zeigenden und darüber einer Reihe nach oben zeigenden Lotosblüten. Die darauf aufbauende Bananenblüte ist der oberste Teil des Chedi, auf den die Spitze, der Hti, montiert ist. Lotusblüte und Bananenblüte sind mit 13.153 Goldplatten gedeckt, während der restliche Teil des Chedi mit Blattgold belegt ist. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt, an der Spitze befindet sich ein 76-karätiger Diamant.

Shwedagon Paya Yangon

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Shwedagon Paya Yangon  (32)

Shwedagon Paya Yangon  (32)

Shwedagon Paya Yangon

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Shwedagon Paya Yangon

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Shwedagon Paya Yangon

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Straßenszenen in  Yangon:  Kaum ein anderes Land ist so von Religion durchdrungen wie Myanmar. 87 Prozent der Bevölkerung sind Buddhisten, darunter fast eine halbe Million Mönche und mehr als zweihunderttausend Nonnen.

Straßenszenen in  Yangon:  Kaum ein anderes Land ist so von Religion durchdrungen wie Myanmar. 87 Prozent der Bevölkerung sind Buddhisten, darunter fast eine halbe Million Mönche und mehr als zweihunderttausend Nonnen.

Straßenszenen in  Yangon

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Marktszenen in  Yangon

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Straßenszenen in  Yangon

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Straßenszenen in  Yangon (7)

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Straßenszenen in  Yangon Junge Novizinnen

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Cheroots, die typischen Zigarren aus Myanmar, schmecken auch Frauen

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Straßenszenen in Yangon

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Straßenszenen in Yangon

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Junge Frau vor dem Karaweik Palace

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Insekten in einer Garküche

Insekten in einer Garküche

Maden in einer Garküche: Es ist kaum zu glauben, aber die meisten Insekten enthalten tatsächlich mehr lebensnotwendige Eiweiße als Fleisch. Heuschrecken sind mit Abstand die besten Protein-Halter. Sie bestehen bis zu 75 Prozent aus Eiweiß-Stoffen, lassen

Maden in einer Garküche: Es ist kaum zu glauben, aber die meisten Insekten enthalten tatsächlich mehr lebensnotwendige Eiweiße als Fleisch. Heuschrecken sind mit Abstand die besten Protein-Halter. Sie bestehen bis zu 75 Prozent aus Eiweiß-Stoffen, lassen Huhn (23 Prozent), Fisch (21), Rind (20) und Schwein (17) also weit hinter sich. Dazu kommt, dass der menschliche Organismus Proteine aus Insekten viel besser aufnehmen kann als Nährstoffe aus Fleisch. Deshalb dürfen Würmer, Gras­hüpfer, Schmetterlinge, Käfer und Larven durchaus auf den Tisch kommen.

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Donnerstag, 2. Juli 2020