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Der Veitsdom auf der Prager Burg ist die Kathedrale des Erzbistums Prag und das größte Kirchengebäude Tschechiens: Veitsdom: Ein denkwürdiges Datum in der Prager Geschichte ist der 21. November 1344. Es war der Tag, an dem der böhmische König Johann von L

Der Veitsdom auf der Prager Burg ist die Kathedrale des Erzbistums Prag und das größte Kirchengebäude Tschechiens: Veitsdom: Ein denkwürdiges Datum in der Prager Geschichte ist der 21. November 1344. Es war der Tag, an dem der böhmische König Johann von Luxemburg in Begleitung seiner Söhne Karl und Heinrich und des ersten Prager Erzbischofs Arnošt von Pardubice den Grundstein der zukünftigen gotischen St.-Veits-Kathedrale auf der Prager Burg legte. Dominierendes Merkmal dieses Gebäudes sind die Türme der Kathedrale. Der Hauptsüdturm wurde in mehreren Bauphasen gebaut und unter anderen Türmen und Türmen in Prag ist der Turm als „Königin“ bekannt. Er beherbergt auch mehrere Glocken, von denen eine die größte tschechische Glocke namens Zikmund ist. Der Turm hat einen quadratischen Grundriss (ca. 14m x 14m) und erhebt sich bis zu einer Höhe von 55m. Die Wände des ersten Glockenturms weisen spitz zulaufende Fenster auf. Das große Fenster in der Südfassade des Doms ist mit einem Eisengitter bedeckt, das den Buchstaben „R“ trägt, der auf Kaiser Rudolf II. zurückgeht. Der gotische Teil des Turms geht in den oberen Renaissanceteil über. Die Dachecken zieren vier kleinere oktaedrische Prismentürme, die über offene Galerien verbunden sind. Der Hauptturm wird von einer doppelten Laternenkuppel gekrönt, die 1770 von Nicola Pacassi entworfen wurde. die aus einer vergoldeten Kupferplatte bestand. Der Löwe ist 3 m hoch, 170 cm breit und hält ein Kreuz in den Pfoten. Das Gesamtgewicht dieses Emblems beträgt 120 kg. Das höher liegende Zifferblatt des Turms hat einen Durchmesser von 425 cm und zeigt die Stunden an, das tiefer liegende ist 40 cm kleiner und zeigt die Vierteljahre. Die erwähnte Galerie ist öffentlich zugänglich und über 287 Stufen erreichbar. Die Gründer haben sicher nicht damit gerechnet, dass der Dombau sechs Jahrhunderte dauern würde. In der letzten neugotischen Phase (1872-1929) wurden auch die letzten beiden Türme an der Westseite errichtet. Die Türme ohne Uhren und Glocken wurden 1892 fertiggestellt. Zwischen diesen Türmen befindet sich der Haupteingang der Kathedrale, der durch drei Portale mit einem mächtigen Bronzetor gebildet wird. Über 261 Stufen ist die Galerie, die im Wesentlichen auf gleicher Ebene mit der Galerie des Südturms liegt, erreichbar. Die Türme sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Moldau mit der Oper

Die Moldau mit der Oper

Häuser an der Moldau

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An der Moldau

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Abendspaziergang in Prag

Abendspaziergang in Prag

Altneu-Synagoge: Die Altneu-Synagoge ist die älteste Stätte der Prager Judenstadt und die älteste erhaltene Synagoge Europas. Sie ist seit mehr als 700 Jahren die Hauptsynagoge der Prager jüdischen Gemeinde. Sie wurde im letzten Drittel des 13. Jahrhunder

Altneu-Synagoge: Die Altneu-Synagoge ist die älteste Stätte der Prager Judenstadt und die älteste erhaltene Synagoge Europas. Sie ist seit mehr als 700 Jahren die Hauptsynagoge der Prager jüdischen Gemeinde. Sie wurde im letzten Drittel des 13. Jahrhunderts von Steinmetzen aus der königlichen Werkstatt erbaut, die im nahe gelegenen Konvent der Hl. Agnes arbeiteten, und zeugt von der Bedeutung der damaligen jüdischen Gemeinde von Prag. Ursprünglich hieß sie die Neue oder Große Schul. Nachdem Ende des 16. Jahrhunderts weitere Synagogen errichtet wurden, wurde sie als Altneuschule bekannt. Die Legende besagt jedoch, dass seine Grundsteine von Engeln aus dem zerstörten Tempel von Jerusalem „unter der Bedingung“ (hebr. Al-tenai) ihrer Rückkehr nach der Wiederherstellung des Tempels gebracht wurden. Die Altneu-Synagoge genoss in der Prager Judenstadt und in den jüdischen Gemeinden im Ausland enormes Ansehen. Sie wurde auch von zahlreichen Legenden und Geschichten umhüllt. Einer Legende nach wurde die Synagoge im Ghetto durch die Flügel von in Tauben verwandelten Engeln vor Feuer geschützt, weshalb sie bis heute auf wundersame Weise intakt geblieben ist. Eine andere Legende besagt, dass der Dachboden der Synagoge die Überreste des Golems beherbergt, der künstlichen Kreatur aus Ton, die von Rabbi Löw zum Schutz der Prager Gemeinde animiert wurde.

Altneu-Synagoge

Altneu-Synagoge

Zugang zur Karlsbrücke

Zugang zur Karlsbrücke

Abendspaziergang in Prag

Abendspaziergang in Prag

St. Salvator Kirche: Kirche des hl. Salvator (tschechisch: Kostel Nejsvetejšího Salvátora):Diese Kirche gilt als eines der wertvollsten Denkmäler des Frühbarocks in Prag. Sie war früher die Hauptkirche der Jesuiten in der Tschechischen Republik. Die Kirch

St. Salvator Kirche: Kirche des hl. Salvator (tschechisch: Kostel Nejsvetejšího Salvátora):Diese Kirche gilt als eines der wertvollsten Denkmäler des Frühbarocks in Prag. Sie war früher die Hauptkirche der Jesuiten in der Tschechischen Republik. Die Kirche wird derzeit von der römisch-katholischen akademischen Gemeinde genutzt und ist ein Ort für Orgelkonzerte. Die Orgel, deren Ursprünge bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen, wurde in den 1880er Jahren von Jakub Jan Ryba, dem gefeierten Komponisten der Weihnachtsmesse „Hey, Master!“, gespielt. Die Vorderseite der Kirche blickt auf die Karlsbrücke und steht an der Stelle eines ehemaligen Dominikanerklosters und der St. Clemens-Kirche. Während der Hussitenkriege brannten die Hussiten das Kloster nieder. Die Ankunft der Jesuiten in Prag im Jahr 1556 markierte den Beginn des geschäftigen Bauens. Die ursprünglichen Gebäude wurden abgerissen und mit dem Bau eines umfangreichen Jesuitenkomplexes auf dem beträchtlichen Grundstück begonnen. Dieser Komplex wurde Clementinum genannt. Die Kirche wurde in mehreren Etappen von 1578 - 1714 erbaut. Bedeutende Künstler waren an der Umgestaltung beteiligt. Dies waren zunächst vor allem die Architekten Carlo Lurago und Francesco Caratti. Die Säulen- und Stuckreihe vor dem Eingang stammt von Giovanni Bartolomeo Cometa. Die Statuen im Portikus sind ein Werk von Johann-Georg Bendl: Kirchenväter, Heilige, Evangelisten, Christus und die Jungfrau Maria. Nach einem Entwurf des Architekten Franciscus Maxmilian Kanka wurden 1714 beide Türme erhöht und das Dach um eine Kuppel erweitert. 1971 - 1987 wurden die Innenräume und die Einrichtung rekonstruiert, und 1994 - 2008 wurden Fassade, Portikus und Statuen repariert. Der frühbarocke Innenraum ist reich mit Stuck verziert, wiederum ein Werk von Giovanni Bartolomeo Cometa. Die Statuen im Inneren der Kirche wurden von Johann-Georg Bendl geschaffen. Besonders bemerkenswert ist der mit Statuen der zwölf Apostel geschmückte Beichtstuhl. Am Hauptaltar befindet sich ein Gemälde von Johann-Georg Häring. In der unterirdischen Krypta befindet sich ein großes Grabmal für Mitglieder des Jesuitenordens, darunter der Hüter der tschechischen Sprache, Bohuslav Balbín. Die Kirche gehört zur römisch-katholischen Kirche.

Abendspaziergang in Prag: Kirche Unserer Lieben Frau vor Týn: Kirche der ersten Wahl in der Altstadt. Ihre markanten gotischen Zwillingstürme machen die Teynkirche zu einem unverwechselbaren Wahrzeichen der Altstadt. Wie aus einem Märchen aus dem 15. Jahr

Abendspaziergang in Prag: Kirche Unserer Lieben Frau vor Týn: Kirche der ersten Wahl in der Altstadt. Ihre markanten gotischen Zwillingstürme machen die Teynkirche zu einem unverwechselbaren Wahrzeichen der Altstadt. Wie aus einem Märchen aus dem 15. Jahrhundert - und wahrscheinlich ein wenig grausam - ragen sie über dem Altstädter Ring auf, geschmückt mit einem goldenen Bild der Jungfrau Maria, das in den 1620er Jahren aus dem eingeschmolzenen Hussitenkelch entstand, der früher die Kirche schmückte. Es bedarf einiger Vorstellungskraft, um sich die ursprüngliche Kirche in ihrer Gesamtheit vorzustellen, da sie teilweise hinter der vierstöckigen Týn-Schule verborgen ist. Der Name der Kirche stammt vom dahinter liegenden Teynhof. Obwohl sie von außen beeindruckend gotisch ist, ist das Innere der Kirche von schwerem Barock geprägt. Zwei der interessantesten Merkmale sind der Hauptaltar mit seiner Jungfrau und der Heiligen Dreifaltigkeit des Barockmeisters Karel Škréta und das Grab von Tycho Brahe, dem dänischen Astronomen, der einer der berühmtesten Hofwissenschaftler Rudolfs II. An der Innenseite der Südwand der Kirche befinden sich zwei kleine Fenster - sie sind jetzt verschlossen, öffneten sich aber einst aus Räumen des Nachbarhauses Celetná 3, in dem einst der Teenager Franz Kafka lebte (von 1896 bis 1907). Was das Äußere der Kirche betrifft, wird das Nordportal mit Blick auf die Týnská ulicka von einem bemerkenswerten Tympanon aus dem 14. Jahrhundert gekrönt, das die Kreuzigung zeigt und von der Werkstatt des Lieblingsarchitekten Karls IV., Peter Parler, geschnitzt wurde. Das Original befindet sich im Lapidarium. Der Eingang zur Kirche befindet sich über einen Durchgang vom Platz durch den dritten (von links) der vier Bögen der Týn-Schule. Die Teynkirche ist ein gelegentlicher Konzertort und verfügt über eine sehr klangvolle Pfeifenorgel.

Karlsbrücke bei Nacht: Die Karlsbrücke war bis ins 19. Jahrhundert die einzige Brücke in Prag. Sie war daher eine äußerst wichtige Straße, über die Menschen und Güter von einem Moldauufer zum anderen transportiert wurden. Dem wurde durch eine Reihe von Ma

Karlsbrücke bei Nacht: Die Karlsbrücke war bis ins 19. Jahrhundert die einzige Brücke in Prag. Sie war daher eine äußerst wichtige Straße, über die Menschen und Güter von einem Moldauufer zum anderen transportiert wurden. Dem wurde durch eine Reihe von Maßnahmen zur Regulierung der Bewegung auf der Brücke begegnet. Die Rechtslaufregelung stammt aus dem Jahr 1707, und 1723 wurde die Brücke mit Ölbeleuchtung beleuchtet, die 1866 durch Gasbeleuchtung und noch später durch elektrische Beleuchtung ersetzt wurde. Ab 1883 fuhr eine Pferdestraßenbahn, das sogenannte Pferd, entlang der Brücke, die 1905 durch eine elektrische Eisenbahn ersetzt wurde. Der elektrische Strom wurde von einem Brückendeck auf speziellen, von František Križík entworfenen Schienen über die Brücke geleitet. Damit das künstlerische Erscheinungsbild der Brücke nicht durch Trolleys gestört wird. Nach drei Jahren stellte sich heraus, dass schwere Straßenbahnen die Brücke ziemlich kaputt machten und so wurden 1908 Busse ersetzt. Allerdings funktionierten sie auch nicht. Im folgenden Jahr wurde der Busverkehr eingestellt und erst 1932 wieder aufgenommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg endete 1965 der Autoverkehr. Seitdem ist die Brücke nur noch für Fußgänger ausgelegt. Die im Laufe der Jahre wechselnden Oberflächen der Brücke wurden in den 1970er Jahren durch die Pflasterung ergänzt. Vorgänger der Karlsbrücke Seit prähistorischer Zeit überqueren die Menschen die Moldau im heutigen Zentrum Prags über mehrere Furten. Eine davon erstreckte sich vom heutigen Fuß der Mánes-Brücke in der Altstadt (Námestí Jana Palacha) schräg auf die andere Seite bis zur heutigen Ziegelei Herget. Später wurde an der Stelle der heutigen Karlsbrücke eine Holzbrücke gebaut, die jedoch 1157 durch ein Hochwasser abgerissen wurde. Dann befahl König Vladislav II., die erste steinerne Brücke in Prag zu bauen, die 1172 fertiggestellt und nach der Königsfrau Judith benannt wurde. Dieses Werk wurde am 3. Februar 1342 durch ein Hochwasser zerstört. Die Chronisten sind sich allgemein einig, dass der Grundstein für die neue Steinbrücke 1357 gelegt wurde. Zum genauen Datum gehen die Aufzeichnungen jedoch auseinander; einige geben den Juli an, andere das Fest des Hl. Vita, dh 15. Juni. Der Astronom Zdenek Horský (1929–1988) spekulierte auf das Datum des 9. Juli 1357. Es lag angeblich daran, dass diesem Datum eine günstige Konstellation (die Konjunktion von Sonne und Saturn) entsprach. Gleichzeitig entspricht das Datum einer Folge ungerader Zahlen von eins bis neun und zurück. Also 1-3-5-7-9-7-5-3-1 Als Bauherr galt lange Zeit Petr Parlér aus dem schwäbischen Gmünd. Im Jahr 2007 wurde jedoch die Hypothese veröffentlicht, dass der Designer und erste Erbauer der Brücke ein Steinmetz und Prager Bürger Oto, auch Otlin genannt, war. Der Legende nach wurden dem Mörtel beim Bau Eier zugesetzt. 2008 bewies eine Analyse des Originalmörtels, dass diese Legende wahr ist. Später stellte sich auch heraus, dass der Mörser mit Milch und Wein gegossen wurde. Ein paar Hüttenkäse und Käse wurden sogar hinzugefügt (unabsichtlich, aber immerhin). Schon während der Bauzeit war sie oft von Überschwemmungen bedroht. Dies geschah in den Jahren 1359, 1367, 1370, 1373 und 1374. Im Juli 1432 überschwemmte eine große Flut den größten Teil der Altstadt, 5 Pfeiler der Brücke wurden abgerissen. Die Brücke wurde dann bis 1503, also 71 Jahre lang, repariert. Weitere Überschwemmungen bedrohten die Brücke 1655, 1784, 1845, 1872 und 1890. Die Kriege haben dem Brückenkörper nicht viel geschadet, aber während der Belagerung durch schwedische Truppen im 17. Jahrhundert wurden Statuen und der Altstädter Brückenturm beschädigt. 1393 wurde von Wenzel IV. die Leiche des gefolterten Generalvikars Jan Nepomucký in den Fluss gestört. An der Stelle, an der Jan Nepomucký von der Brücke gestürzt wurde, befindet sich im Steingeländer ein kleines Metallkreuz. Im Februar 1784 verstopften zerrissene Flöße und Eis die Bögen der Brücke, und das Wasser zerquetschte die Pfeiler. Der vordere Kopf des Pfeilers, auf dem die Militärgarde stand, brach zusammen. Insgesamt wurden fünf Brückenpfeiler schwer beschädigt. Die Rekonstruktionsarbeiten wurden vom Ingenieur Herget zusammen mit dem Schiffbaudirektor František Traxal geleitet. Nach dem Entfernen des gebrochenen Mauerwerks wurden die Fundamente mit neuen Pfählen verstärkt, die mit handgeführten Rammmaschinen in die Sohle gehämmert wurden. Auf die Pfähle wurde ein Holzrost gelegt und Mühlsteine darauf gelegt. Im September 1890 wurden Baumstämme von zerrissenen Flößen gerissen, die die Karlsbrücke tund ihre Pfeiler trafen. Am 4. September, morgens um halb fünf, stürzten zwei Bögen der Brücke ein, und um halb neun stürzte ein weiterer Bogen ein. Dies waren der fünfte, sechste und siebte Bogen (von der Kleinseite aus gezählt). Zwei Jahre lang wurden die abgerissenen Teile durch eine Holzkonstruktion ersetzt. Bei der Reparatur kam bereits ein neues Verfahren zum Einsatz – die Pfeiler wurden neu auf eisernen Senkkästen gefestigt. Bei der Reparatur wurde auch daran gedacht, die drei zerstörten Gewölbe durch zwei zu ersetzen, um den Wasserfluss zu erleichtern. Am Ende setzte sich jedoch das Prinzip durch, das ursprüngliche Erscheinungsbild der Brücke zu erhalten. Die Restaurierung des zerstörten Teils der Brücke wurde am 19. November 1892 abgeschlossen. In den folgenden Jahren (1902–1904) wurden die ursprünglichen Pfeiler nach und nach durch kleinere, um die Fundamente laufende Senkkästen verstärkt. Eine Bauaufnahme 1966–1967 ergab, dass die Brücke besonders durch Risse gefährdet ist, durch die Regenwasser und Salz aus winterlichem Straßenstreu in die Bauwerke eingedrungen sind. Die Öffnung der Brücke sollte daher durch ein Ankersystem gestoppt werden, auf dessen Länge eine Stahlbetonplatte mit einem Netz von Ankern eingelegt wurde.

Oper bei Nacht: Staatsoper in Prag: Das schöne klassizistische Gebäude der Staatsoper kann nicht unbemerkt bleiben. Der Stil ist erkennbar an dem Fries, der den dreieckigen Giebel über der Loggia mit charakteristischen Säulen schmückt. Dionysos, ein Förde

Oper bei Nacht: Staatsoper in Prag: Das schöne klassizistische Gebäude der Staatsoper kann nicht unbemerkt bleiben. Der Stil ist erkennbar an dem Fries, der den dreieckigen Giebel über der Loggia mit charakteristischen Säulen schmückt. Dionysos, ein Förderer des Theaters und Muse der Komödie, sitzt majestätisch ganz oben auf der Oper und überblickt die belebte Straße darunter. Die „Besetzungen“ der mythologischen Figuren bringen uns zu einer eher überraschenden Tatsache, dass Oper erst seit weniger als der Hälfte ihrer über hundertjährigen Geschichte – genauer gesagt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs – Oper ist. Fragt man nach seinem einstigen Schicksal, müssen wir in die Vergangenheit reisen… Das allererste Gebäude an dieser Stelle war das hölzerne, halbrunde Neustädter Theater. Es gab ein ziemlich ernstes Problem damit – es war so geräumig, dass die dreitausend Menschen, die es aufnehmen konnte, im Winter erfrieren würden, weil es so gut wie unmöglich war, das Gebäude zu heizen. Da man auch im Winter gerne Theater besuchen würde (ohne gesundheitliche Probleme zu riskieren), wurde es Ende des 19. Jahrhunderts abgerissen, als die Oper von Wiener Architekten an ihrer Stelle errichtet wurde. Das erklärt Büsten von Goethe, Mozart oder Schiller, die einem aus dem Gesicht eines der schönsten Theatergebäude Europas zulächeln. Diese Charakterisierung verdient es sich durch seinen großzügigen Zuschauerraum mit dem ursprünglich bemalten Vorhang, Neo-Rokoko-Ornamenten ebenso gut wie schönen Stuckdekorationen. Dionysos-Statue:  Eigentlich war es zunächst noch keine Oper, sondern das Neue Deutsche Theater – eine Reaktion auf das tschechische Nationaltheater. In der Zwischenkriegszeit wurde es zu einem Zufluchtsort für deutsche Künstler, die vor dem faschistischen Regime flohen. Dies bringt uns zum letzten Hinweis, dass sich im Inneren auch Büsten tschechischer Künstler befinden, die demselben Regime zum Opfer gefallen waren, vor dem ihre deutschen Kollegen versuchten zu fliehen. Es gibt also viel zu sehen, bevor Sie es sich bequem machen und die Aufführung genießen, die durch die perfekte Akustik ergänzt wird.

Veitsdom

Veitsdom

Veitsdom

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Karlsbrücke

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Straßenbahn in Prag

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Ein Biber in der Moldau

Ein Biber in der Moldau

Die Prager Oper

Die Prager Oper

Auf der Karlsbrücke

Auf der Karlsbrücke

Die Karlsbrücke

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Prag von der Burg aus gesehen

Prag von der Burg aus gesehen

Prag

Prag

Geschichte der Prager Burg: Die Geschichte des Schlosses beginnt im Jahr 870, als das erste ummauerte Gebäude – die Kirche der Jungfrau Maria – gebaut wurde. Die Basilika St. Georg und die Basilika St. Vitus wurde in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts

Geschichte der Prager Burg: Die Geschichte des Schlosses beginnt im Jahr 870, als das erste ummauerte Gebäude – die Kirche der Jungfrau Maria – gebaut wurde. Die Basilika St. Georg und die Basilika St. Vitus wurde in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts unter der Herrschaft von Vratislav I., Herzog von Böhmen, und seinem Sohn Wenzel gegründet. Das erste Kloster in Böhmen wurde in der Burg neben der Kirche St. George gebaut. Im 12. Jahrhundert wurde hier ein romanischer Palast errichtet. König Ottokar II. von Böhmen baute die Festungsanlage der Burg und baute das Königsschloss zu Repräsentations- und Wohnzwecken um. Im 14. Jahrhundert, unter Karl IV., wurde das Schloss im gotischen Stil umgebaut und die Burgmauern verstärkt. Anstelle der Rotunde und Basilika St. Vitus wurde eine riesige gotische Kirche gebaut, die fast sechs Jahrhunderte später fertiggestellt wurde. Während der Hussitenkriege und der folgenden Jahrzehnte war die Burg nicht bewohnt. König Vladislaus II. Jagiellon begann 1485 mit dem Wiederaufbau der Burg. Benedikt Rejt fügte dem Königspalast den massiven Vladislav-Saal hinzu. Auch an der Nordseite der Burg wurden neue Wehrtürme errichtet. 1541 zerstörte ein Großbrand große Teile der Burg. Unter den Habsburgern wurden mehrere Gebäude im Renaissancestil errichtet. Ferdinand I. baute das Belvedere für seine Frau Anne. Rudolf II. machte die Prager Burg zu seiner Hauptresidenz. Er gründete den Nordflügel des Palastes, zu dem auch der Spanische Saal gehörte, der seine kostbaren Kunstsammlungen beherbergte. Das Ende des 16. Jahrhunderts sah den Dritten Fenstersturz von Prag und den Beginn der Böhmischen Revolte. In den folgenden Kriegen wurde die Burg beschädigt und verfiel. Während der Schlacht bei Prag (1648), dem letzten Akt des Dreißigjährigen Krieges, erbeuteten die Schweden viele Werke aus der Sammlung Rudolfs II. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts baute Kaiserin Maria Theresia das Schloss letztmals um. Der ehemalige Kaiser Ferdinand I. machte nach seiner Abdankung im Jahr 1848 und der Thronfolge seines Neffen Franz Joseph die Prager Burg zu seiner Heimat.

Wasserspeier am Veitsdom

Wasserspeier am Veitsdom

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Prag

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St. Salvator Kirche

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2. Tag von Prag nach Melnik

2. Tag von Prag nach Melnik

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2. Tag von Prag nach Melnik

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2. Tag von Prag nach Melnik

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2. Tag von Prag nach Melnik - Steilufer zwischen Rez und Dolanky an der Moldau. Die Wegequalität ist gefährlich!

2. Tag von Prag nach Melnik - Steilufer zwischen Rez und Dolanky an der Moldau. Die Wegequalität ist gefährlich!

2. Tag von Prag nach Melnik

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2. Tag von Prag nach Melnik - Marode Brücke über die Moldau

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2. Tag von Prag nach Melnik

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2. Tag von Prag nach Melnik Schloss Veltrusy - Das Schloss ließ 1716 Wenzel Graf Chotek von Chotkow als Landschloss im Stil des Barock auf einer älteren Anlage erbauen. Es verblieb bis zum Jahr 1945, dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Eigentum der Familie

2. Tag von Prag nach Melnik Schloss Veltrusy - Das Schloss ließ 1716 Wenzel Graf Chotek von Chotkow als Landschloss im Stil des Barock auf einer älteren Anlage erbauen. Es verblieb bis zum Jahr 1945, dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Eigentum der Familie Chotek. 1764 wurden unter seinem Sohn Rudolf Graf Chotek von Chotkowa und Wognin die ursprünglich kurzen Flügel erweitert und erweiternde Innenausbauten vorgenommen. 1804 wurden Wirtschaftsgebäude angebaut, die mit den Nordflügeln des Schlosses den Ehrenhof bilden. Das Schloss ist von einem ausgedehnten Park mit romantischen Empirebauten umgeben. In den Räumen im Rokoko-Stil sind neben Möbeln, Bildern und Glaslüstern eine sehenswerte Porzellansammlungen sowie eine Reihe kunsthandwerklicher Gegenstände zu sehen.

2. Tag von Prag nach Melnik Schloss Veltrusy

2. Tag von Prag nach Melnik Schloss Veltrusy

2. Tag von Prag nach Melnik

2. Tag von Prag nach Melnik

2. Tag von Prag nach Melnik

2. Tag von Prag nach Melnik

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2. Tag von Prag nach Melnik

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Barockes Schloss Horin ab 1699 in Melnik, Tschechische Republik

Barockes Schloss Horin ab 1699 in Melnik, Tschechische Republik

2. Tag von Prag nach Melnik

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Schloss Melník - Schloss Melník und der Weinkeller von Georg von Lobkowitz: Expedition zur heiligen Ludmilla

Schloss Melník - Schloss Melník und der Weinkeller von Georg von Lobkowitz: Expedition zur heiligen Ludmilla

2. Tag von Prag nach Melnik

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2. Tag von Prag nach Melnik - Am Zusammenfluss der Elbe mit Moldau (Vltava, aus dem altgermanischen Wilt ahwa – wildes Wasser) bei Melník hat die Elbe zwar den kleineren Durchfluss und ist kürzer, gilt aber trotzdem als größter Fluss Tschechiens (angeblic

2. Tag von Prag nach Melnik - Am Zusammenfluss der Elbe mit Moldau (Vltava, aus dem altgermanischen Wilt ahwa – wildes Wasser) bei Melník hat die Elbe zwar den kleineren Durchfluss und ist kürzer, gilt aber trotzdem als größter Fluss Tschechiens (angeblich lag die Verwechslung bei den Kelten) und gehört zu den größten in Europa. Sie entspringt auf der Elbwiese im Krkonoše (Riesengebirge) in der Höhe von 1.386 Metern und mündet bei Cuxhaven in die Nordsee. Die Gesamtlänge ist 1.154 Kilometer (358 km davon in Tschechien).

2. Tag von Prag nach Melnik

2. Tag von Prag nach Melnik

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Melnik

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3. Tag von Melnik nach Litomerice

3. Tag von Melnik nach Litomerice

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3. Tag von Melnik nach Litomerice - Atomkraftwerk

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Die Kleine Festung Theresienstadt - Die Kleine Festung auf der gegenüberliegenden Seite der Eger wurde schon bald nach ihrer Errichtung als Gefängnis verwendet. Neben zahlreichen Militärgefangenen inhaftierte die Habsburgermonarchie hier politische Gefang

Die Kleine Festung Theresienstadt - Die Kleine Festung auf der gegenüberliegenden Seite der Eger wurde schon bald nach ihrer Errichtung als Gefängnis verwendet. Neben zahlreichen Militärgefangenen inhaftierte die Habsburgermonarchie hier politische Gefangene, unter anderem den griechischen Freiheitskämpfer Alexander Ypsilantis, ungarische und tschechische Aufständische der Revolution von 1848/49 oder auch die Täter des Attentats von Sarajevo (Gavrilo Princip u. a.), deren Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand von Österreich-Este den Ersten Weltkrieg einleitete.

Die Kleine Festung Theresienstadt - Die Kleine Festung (Malá pevnost) ist ein Teil von Theresienstadt, die 1780 bis 1790 als Festungsanlage von Kaiser Josef II. erbaut wurde.

Die Kleine Festung Theresienstadt - Die Kleine Festung (Malá pevnost) ist ein Teil von Theresienstadt, die 1780 bis 1790 als Festungsanlage von Kaiser Josef II. erbaut wurde.

Die Kleine Festung Theresienstadt - Nach der Zerschlagung der Tschechoslowakei wurde unter der Besatzung durch Nazi-Deutschland im Juni 1940 in der Kleinen Festung ein Gestapo-Gefängnis eingerichtet. Von den Insassen kamen etwa 8.000 in anderen Lagern um,

Die Kleine Festung Theresienstadt - Nach der Zerschlagung der Tschechoslowakei wurde unter der Besatzung durch Nazi-Deutschland im Juni 1940 in der Kleinen Festung ein Gestapo-Gefängnis eingerichtet. Von den Insassen kamen etwa 8.000 in anderen Lagern um, in die sie bis zum Ende des Krieges deportiert wurden. 2.500 starben im Lager nach Folter, Krankheiten und aufgrund der Arbeits- und Lebensbedingungen. 250 Insassen wurden in der Festung selbst hingerichtet. Unter den Opfern befindet sich auch eine Gruppe von Juden aus dem Rheinland, die am 4. Oktober 1944 – „irrtümlicherweise“ – in der Kleinen Festung und nicht im „Ghetto“ in einem Transport aus Köln ankamen. Fast alle wurden ermordet. Kommandant des Gestapo-Gefängnisses war seit dessen Einrichtung SS-Hauptsturmführer Heinrich Jöckel, der die 1. Kompanie des SS-Wachbataillons Böhmen und Mähren kommandierte.

Die Kleine Festung Theresienstadt

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Die Kleine Festung Theresienstadt: Biber

Die Kleine Festung Theresienstadt: Biber

Die Kleine Festung Theresienstadt

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Theresienstadt

Theresienstadt

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Tag 4 von Litomerice nach Decin

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Tag 5 von Decin nach Dresden

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Tag 5 von Decin nach Dresden: Die Bastei

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Tag 6 von Dresden nach Meißen

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Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen Kraniche

Tag 6 von Dresden nach Meißen Kraniche

Tag 6 von Dresden nach Meißen Moritzburg

Tag 6 von Dresden nach Meißen Moritzburg

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen Meißen-Altstadt

Tag 6 von Dresden nach Meißen Meißen-Altstadt

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen Brühlsche Terrassen

Tag 6 von Dresden nach Meißen Brühlsche Terrassen

Tag 6 von Dresden nach Meißen Moritzburg

Tag 6 von Dresden nach Meißen Moritzburg

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

Tag 6 von Dresden nach Meißen

1991 Klassenfahrt nach Prag: Eine Torte als Dankeschön!  Mitte Februar 1991 fuhr ich mit einer Klasse der Buchhändlerschule Bad Malente nach Prag. Dort besuchten wir eine tschechische Buchhändlerklasse und schauten uns die Stadt an. Seit 1987 besuchte wir

1991 Klassenfahrt nach Prag: Eine Torte als Dankeschön!  Mitte Februar 1991 fuhr ich mit einer Klasse der Buchhändlerschule Bad Malente nach Prag. Dort besuchten wir eine tschechische Buchhändlerklasse und schauten uns die Stadt an. Seit 1987 besuchte wir regelmäßig Prag. 1987 fuhren wir 1 ½ Tage von Malente nach Prag über Würzburg. In der Tschechoslowakei fuhr der Zug mit 40 Stundenkilometern. Wir reisten im Schlafwagen.

Besuch der Malenter Buchhändlerklasse in einer Buchhändlerklasse in Prag

Besuch der Malenter Buchhändlerklasse in einer Buchhändlerklasse in Prag

Buchhändlerklasse vor einer Ausstellung zu Milena Jesenská

Buchhändlerklasse vor einer Ausstellung zu Milena Jesenská

Aus dieser Zeit stammt mein Kontakt zu Pavel Kohout.  Pavel Kohout (* 20. Juli 1928 in Prag) ist ein tschechoslowakisch-österreichischer Schriftsteller, Theatermann, Bürgerrechtsaktivist und Politiker. Das Bild zeigt ihn bei seinem Gegenbesuch in meiner B

Aus dieser Zeit stammt mein Kontakt zu Pavel Kohout.  Pavel Kohout (* 20. Juli 1928 in Prag) ist ein tschechoslowakisch-österreichischer Schriftsteller, Theatermann, Bürgerrechtsaktivist und Politiker. Das Bild zeigt ihn bei seinem Gegenbesuch in meiner Buchhändlerklasse in Bad Malente. Václav Havel, Ota Filip und Pavel Kohout sind die wohl bekanntesten Schriftsteller im Umfeld des Prager Frühlings, der am 21. August 1968 niedergeschlagen wurde. In der Nacht zum 21. August 1968 marschierten etwa eine halbe Million Soldaten der Sowjetunion, Polens, Ungarns und Bulgariens in die Tschechoslowakei ein. Ich war damals in den Ferien in Frankreich fuhr mit meinen Freund nach Paris, um an den Demonstrationen gegen diesen Einmarsch teilzunehmen.

Klassenfoto Buchhändlerklasse aus Malente

Klassenfoto Buchhändlerklasse aus Malente

Klassenfoto Buchhändlerklasse aus Malente 1991 in Prag

Klassenfoto Buchhändlerklasse aus Malente 1991 in Prag

1991 Restaurant im Repräsentationshaus

1991 Restaurant im Repräsentationshaus

Buchhändler im Gemeindehaus

Buchhändler im Gemeindehaus

Auf der Karlsbrücke 1991

Auf der Karlsbrücke 1991

Blick auf die Moldau 1991

Blick auf die Moldau 1991

Die Burg 1991: Die  Prager Burg ist mit ca. 70,000 m² die größte zusammenhängende Burganlange der Welt – laut den Guinness World Records.

Die Burg 1991: Die  Prager Burg ist mit ca. 70,000 m² die größte zusammenhängende Burganlange der Welt – laut den Guinness World Records.

Das Nationaltheate mit goldener Krone hinten links im Bild 1991

Das Nationaltheate mit goldener Krone hinten links im Bild 1991

Der Wenzelsplatz mit Nationalmuseum 1991 : Zentrum der Neustadt ist der Wenzelsplatz. Die 750 Meter lange Promenade endet ganz in der Nähe des Prager Hauptbahnhofs

Der Wenzelsplatz mit Nationalmuseum 1991 : Zentrum der Neustadt ist der Wenzelsplatz. Die 750 Meter lange Promenade endet ganz in der Nähe des Prager Hauptbahnhofs

Die Astronomische Uhr ist eine Leistung von Mathematik, Kunst und Technik:Das Rathaus (mit der über 600 Jahre alten berühmten astronomischen Uhr) Die Astronomische Uhr ist eine Leistung von Mathematik, Kunst und Technik. Sie ist über 600 Jahre alt. Regelm

Die Astronomische Uhr ist eine Leistung von Mathematik, Kunst und Technik:Das Rathaus (mit der über 600 Jahre alten berühmten astronomischen Uhr) Die Astronomische Uhr ist eine Leistung von Mathematik, Kunst und Technik. Sie ist über 600 Jahre alt. Regelmäßig werden die Ziffern der Uhr „lebendig“ und es zieht die Zuschauer an. Die Uhr wurde im Jahr 2018 renoviert.  Die Altstädter Astronomische Uhr oder auch die Prager Astronomische Uhr ist eine mittelalterliche astronomische Uhr, die sich auf der Südseite des Turms des Altstädter Rathauses in Prag befindet. Die astronomische Uhr wird erstmals in einer in Kopie erhaltenen Urkunde vom 9. Oktober 1410 historisch belegt.  Die astronomische Uhr in der Mitte wird von einem astronomischen Zifferblatt und darunter einer Kalenderplatte dominiert. Auf dem vom Astrolab abgeleiteten astronomischen Zifferblatt können vier verschiedene Zeiten abgelesen werden. Mitteleuropäische Zeit (früher Prags Zentrale Sonnenzeit), Sternzeit, die sogenannte babylonische oder natürliche Zeit, und mit vierundzwanzig ist die altböhmische Zeit die bekannteste Zeit. Aus den astronomischen Zyklen zeigt die astronomische Uhr die Position einiger Himmelskörper und Zeichen am Himmel. Dies sind der Osten, der Höhepunkt, der Westen, der untere Höhepunkt und die Höhe über oder unter dem Horizont für die Sonne, den Mond und alle Tierkreiszeichen. Es zeigt auch die aktuellen Sonnen- und Mondzeichen des Tierkreises, die Mondphase und die Position des Mondes relativ zu Sonne, Abend- und Morgendämmerung und zeigt das Datum an. Der aktuelle Monat, Tag und die unbeweglichen Feiertage des christlichen Kalenders sind auf der Kalenderplatte unter dem astronomischen Zifferblatt ablesbar. Über dem astronomischen Zifferblatt befinden sich zwei Fenster, in denen sich die Apostel bewegen. Die astronomische Uhr wird durch Statuen an den Rändern, eine Engelsbüste zwischen den Fenstern der Apostel und einen klingenden Hahn oben über den Fenstern ergänzt. Heute schlägt die astronomische Uhr nach mitteleuropäischer Zeit, früher wurde der Schlag nach altböhmischer Zeit gesteuert. Den Antrieb der astronomischen Uhr, Uhr, Astrolabium, Kalendertafel, Apostel und begleitenden Uhrwerke der Statuen übernimmt ein mechanisches Uhrwerk, das im Laufe der Zeit mehrfach modifiziert und verbessert wurde. Bereits 1402 wird die Turmuhr erwähnt  und 1410 war hier wahrscheinlich der Uhrmacher Mikuláš aus Kadan in Kooperation mit dem Astronomen Jan Šindel wurde eine zeitgenössische astronomische Uhr gebaut. Um 1470 wurde die architektonische und bildhauerische Dekoration hinzugefügt, und 1490 wurde die astronomische Uhr vom Uhrmachermeister Hanuš modifiziert. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts veränderte und verbesserte Jan Táborský von Klokotská Hora die astronomische Altstädter Uhr. Ende des 18. Jahrhunderts wurden zwei weitere größere Reparaturen vorgenommen. und in den Jahren 1865–66, als auch eine neue Kalendertafel von Josef Mánes  mit aufgemalten Tierkreiszeichen, mit Motiven von zwölf Monaten und mit dem Wappen der Prager Altstadt angebracht wurde. Im Mai 1945, während des Prager Aufstands, wurde die astronomische Uhr schwer beschädigt und ihre Restaurierung erforderte eine vollständige Rekonstruktion. Die Astronomische Altstädter Uhr ist wahrscheinlich die am besten erhaltene mittelalterliche astronomische Uhr aller Zeiten.Sie ist eine der bekanntesten touristischen Anziehungspunkte in Prag und ist Teil des historischen Zentrums, das auf der UNESCO-Liste der Kulturdenkmäler in der Tschechischen Republik aufgeführt ist. Sie ist die drittälteste astronomische Uhr der Welt und gleichzeitig die älteste noch funktionierende. Gebäude: 1338 erteilte Johann von Luxemburg den Bürgern der Altstadt die Erlaubnis, im Patrizierhaus Wolflin od Kamen ein Rathaus zu errichten.Von der Ostseite des Hauses wurde mit dem Bau des Turms auf älteren Fundamenten begonnen, auf denen 1402 die Uhr und später 1409 die Glocke aufgestellt wurden. Im Turm befindet sich auch eine Kapelle, die 1381 geweiht wurde, und in den Jahren 1805 bis 1807 wurde die Galerie des Turms fertiggestellt.Das Originaluhrwerk stammt vermutlich aus der Zeit Karls IV., der es vom Uhrmacher-Uhrenmacher Martin für Prag montieren ließ. Jan, Albert und Mikuláš aus Kadan arbeiteten später an der astronomischen Uhr, deren Arbeit als Ursprung der heutigen astronomischen Uhr bezeichnet werden kann. Die Inspiration für die Prager Astronomische Uhr könnte eine ältere astronomische Uhr sein, die 1344 in Padua gebaut wurde, oder andere europäische astronomische Uhren. Der plastische Schmuck unmittelbar um das Zifferblatt der astronomischen Uhr stammt aus den Werkstätten der Petrel-Hütte Petr Parlér,  die auch die benachbarte Kapelle errichtete und bis zu den Hussitenkriegen in Böhmen arbeitete. Die umgebende reiche skulpturale Dekoration stammt aus der Zeit von Vladislav Jagiellonsky Ende des 15. Jahrhunderts. Lange Zeit wurde fälschlicherweise angenommen, dass die astronomische Uhr 1490 von dem Uhrmacher Jan Ruže (auch Meister Hanuš genannt ) und seinem Gehilfen Jakub Cech geschaffen wurde. Der Legende nach wurde Hanuš schließlich geblendet, damit er nie wieder eine ähnliche Uhr bauen konnte. Dieser Fehler ist das Ergebnis einer falschen Interpretation der Aufzeichnungen aus der Zeit, als es von Jan Táborský aus Klokotská Hora verwaltet wurde. Später widerlegte Zdenek Horský den Fehler. 1962 erschien ein astronomisches Buch mit einer Kopie einer deutschen Urkunde aus dem Jahr 1410, in der das Rathaus Mikuláš von Kadan (im Gegensatz zu seinem Vorgänger) für seine gute Arbeit dankt. Die Annahme der Urheberschaft von Meister Hanuš hängt wahrscheinlich mit dem Umbau des Alten Rathauses in den Jahren 1470 bis 1473 und den Umbauten, die Meister Hanuš an der astronomischen Uhr vornahm, zusammen. Im Laufe der Jahrhunderte blieb die astronomische Uhr viele Male stehen und wurde mehrmals repariert. Vermutlich 1629 oder 1659 wurde eine mittelalterliche Schlagmaschine vom Turm auf die astronomische Uhr übertragen und mit Holzstatuen versehen. Im Laufe der Zeit nahm das Interesse an der astronomischen Uhr ab und interessierte die Menschen nicht mehr. Im 18. Jahrhundert befand sie sich in einem kritischen Zustand und das Prager Rathaus erwog, die astronomische Uhr für Altmetall zu verkaufen. Sie wurde vom tschechischen Patrioten und Meteorologen, Professor der Karlsuniversität Antonín Strnad,  gerettet, der ihren historischen Wert erkannte und versuchte, sie zu reparieren. Nach langem Bemühen gelang es ihm, den Stadtrat und später den gesamten Stadtrat davon zu überzeugen, die für den Wiederaufbau benötigten finanziellen Mittel freizugeben. Unter der professionellen Aufsicht von Strnad wurden zwischen 1787 und 1791 793 Goldmünzen vom Uhrmacher Šimon Landsperger repariert. Etwas später kamen wahrscheinlich die Figuren der Apostel hinzu. Bei einer weiteren Generalüberholung zwischen 1865 und 1866 wurden astronomische Funktionen in Betrieb genommen und eine klingende Statuette eines Hahns hinzugefügt. Der ursprüngliche Antrieb und Schritt der Maschine wurde durch einen viel perfekteren ersetzt, so dass die astronomische Uhr begann, die genaue Zeit anzuzeigen. Die weitere Reparatur und Rekonstruktion der astronomischen Uhr wurde 1912 abgeschlossen, als eine Gedenktafel (mit der fälschlicherweise angegebenen Urheberschaft) neben der astronomischen Uhr in die Wand eingelassen wurde. Während des Prager Aufstands in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs wurde die astronomische Uhr am 8. Mai 1945  bei einem Brand im Alten Rathaus von einer Artilleriegranate schwer beschädigt. Das Backsteinmauerwerk schützte die Maschine vor größeren Schäden, aber die Holzkonstruktion, auf der die Mechanik mit den Aposteln stand, brannte ab. Der Schaden schien somit irreparabel zu sein und es wurde erwogen, die astronomische Uhr durch eine moderne Maschine zu ersetzen. Nach großen Anstrengungen, insbesondere der Gebrüder Vesecký, wurde die reparierte astronomische Uhr 1948 in Betrieb genommen. Bei dieser Reparatur wurden jedoch die farbigen Horizonte auf der Grundplatte des astronomischen Zifferblatts falsch gemalt. Aufgrund dieses Fehlers zeigte die astronomische Uhr den Übergang zwischen Nacht und Dämmerung (oder Dämmerung) fälschlicherweise mit einer Abweichung von bis zu 6 Stunden an. Der Fehler wurde erst 1979 bei einer Reparatur behoben. Die astronomische Uhr wurde im Herbst 2005 erneut rekonstruiert, als die Statuen und der untere Kreis von Josef Mánes restauriert wurden. Die Holzstatuen waren mit einem Netz gegen Tauben bedeckt. Rekonstruktion der astronomischen Uhr, Mai 2017Die astronomische Uhr wurde am 28. September desselben Jahres wieder in Betrieb genommen und mit ihrer Inbetriebnahme begannen die Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Gründung der Tschechoslowakei.

Die Kirche der Mutter Gottes vor Tyn 1991

Die Kirche der Mutter Gottes vor Tyn 1991

Dächer der Altstadt 1991

Dächer der Altstadt 1991

Weg zur Burg

Weg zur Burg

Gasse an der Burg 1991 auf der Kleinseite: Der auch als Malá Strana bekannte Stadtteil befindet sich auch der Seite mit der Prager Burg. Es gilt als die hügeligste Seite von Prag. Malá Strana (tschechisch für "Kleinseite (des Flusses)", deutsch: Prager Kl

Gasse an der Burg 1991 auf der Kleinseite: Der auch als Malá Strana bekannte Stadtteil befindet sich auch der Seite mit der Prager Burg. Es gilt als die hügeligste Seite von Prag. Malá Strana (tschechisch für "Kleinseite (des Flusses)", deutsch: Prager Kleinseite) oder formaler Menší Mesto pražské (englisch: Kleinseite von Prag) ist ein Stadtteil der Stadt Prag, Tschechien, und einer ihrer die meisten historischen Viertel. Im Mittelalter war es ein dominierendes Zentrum der ethnischen Deutschen . . Name Der Name Malá Strana bedeutet wörtlich "Kleinseite", obwohl er häufig als "Kleinseite", "Kleinseite" oder "Kleinseite" bezeichnet wird. Malá Strana liegt am linken (westlichen) Ufer der Moldau, an den Hängen unterhalb der Prager Burg. Der Name unterscheidet es von den größeren Stadtteilen Prags am rechten Ufer, mit denen es durch die Karlsbrücke verbunden ist. Ursprünglich hieß der Stadtteil bei seiner Gründung im Jahr 1257 Neustadt unterhalb der Prager Burg (tschechisch: Nové Mesto pod Pražským hradem). Als Karl IV. 1348 die Prager Neustadt gründete, wurde Malá Strana in Prager Kleinseite (tschechisch: Menší Mesto pražské) umbenannt. Im 17. Jahrhundert wurde der inoffizielle Name Little Quarter (tschechisch: Malá Strana) verwendet. Malá Strana wurde 1257 vom König Ottokar II. von Böhmen gegründet. Als königliche Stadt (eine vom König gegründete Stadt) erhielt sie viele Privilegien. Sie entstand durch die Zusammenlegung mehrerer Siedlungen unterhalb der Prager Burg zu einer einzigen Verwaltungseinheit. Die Ureinwohner wurden vertrieben und vor allem deutsche Handwerker und Kaufleute vom König eingeladen. Obwohl die Stadt königlich war, beherrschte der König die Stadt nicht als Ganzes. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde die Prager Kleinseite durch den König und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Karl IV. erweitert, der eine neue Verteidigungsmauer namens Hungermauer baute.1419-1420 wurde die Kleinseite von den Hussiten niedergebrannt. 1541 wurde die Stadt durch einen Brand, bei dem fünfzig Menschen ums Leben kamen, erneut stark beschädigt. Nach diesem Brand wurde die Stadt im Renaissancestil wiederaufgebaut und viele Adelspaläste wurden hier gebaut. Der Marktplatz, der heute als Malostranské námestí (Kleinseiterplatz) bekannt ist, war das Zentrum der Stadt. Dieser Platz ist in einen oberen und unteren Teil mit der St.-Nikolaus-Kirche in der Mitte geteilt. Die Barockarchitektur dominierte schließlich, als der Stil nach den verheerenden Bränden im Jahr 1541 in der Malá Strana eingeführt wurde. Das umfangreichste Bauwerk der Barockzeit an der Malá Strana ist das Schloss Wallenstein. Albrecht von Wallenstein war ein militärischer Oberbefehlshaber von Kaiser Ferdinand II. Unter seinem Befehl wurden auf dem freigewordenen Platz 26 neue Häuser und alte Tore gebaut. Die weitläufige Schlossanlage mit fünf Innenhöfen und dem Garten, der als französischer Park angelegt ist. Die Kirchen sind die häufigsten und interessantesten Entwicklungen in Malá Strana. Die schönste und prominenteste ist die St.-Nikolaus-Kirche. Dies ist ein Meisterwerk von Christoph und Kilian Ignaz Dientzenhofer, Vater und Sohn. Das schönste Gemälde in der Kirche ist eine Apotheose des Heiligen Nikolaus, des Verteidigers der Kinder, Seeleute und Wanderer. Dieses Gemälde befindet sich in der Kuppel. Es zeigt eine Apotheose der Heiligen Dreifaltigkeit. Die berühmte Statue des Heiligen Jesuskindes von Prag befindet sich in der Kirche Unserer Lieben Frau der Siegerin in Malá Strana. Die Andacht und die Kirche zogen im Laufe der Jahre Millionen von römisch-katholischen Gläubigen nach Malá Strana. 1989 war die Prager Botschaft der Bundesrepublik Deutschland im Palais Lobkowicz Schauplatz eines Dramas mit Tausenden von DDR-Flüchtlingen. Ihre Autos wurden im Viertel zurückgelassen. Der berühmte tschechische Schriftsteller Jan Neruda wurde geboren, lebte dort und schrieb über Malá Strana; Nach ihm ist die Nerudova-Straße benannt. Der Aussichtsturm Petrín befindet sich in Malá Strana. Der tschechische Komponist Bohuslav Martinu lebte als Konservatoriumsstudent in einer Wohnung nahe der Insel Kampa in der Malá Strana, an dessen Aufenthalt heute eine Gedenktafel erinnert.

Jugendstilfassade Prag 1991

Jugendstilfassade Prag 1991

Jugendstilfassade

Jugendstilfassade

Jugendstilfenster in der Halle des Hauptbahnhofes von Prag

Jugendstilfenster in der Halle des Hauptbahnhofes von Prag

Jüdischer Friedhof

Jüdischer Friedhof

Jüdischer Friedhof mit Klausen-Synagoge im Hintergrund: Altstädter Ring mit sechs Synagogen. Eine davon ist die Spanische Synagoge, die im Jahr 1868 gebaut wurde. Da viele der ältesten Gebäude aus dem 13. Jahrhundert im Laufe der Jahre vor der Zerstörung

Jüdischer Friedhof mit Klausen-Synagoge im Hintergrund: Altstädter Ring mit sechs Synagogen. Eine davon ist die Spanische Synagoge, die im Jahr 1868 gebaut wurde. Da viele der ältesten Gebäude aus dem 13. Jahrhundert im Laufe der Jahre vor der Zerstörung bewahrt wurden, eignet sich das Viertel perfekt für eine Betrachtung der Geschichte der jüdischen Einwohner Europas.

Jüdischer Friedhof

Jüdischer Friedhof

Klassenfoto Buchhändlerklasse aus Malente 1991 in Prag

Klassenfoto Buchhändlerklasse aus Malente 1991 in Prag

Gemeindehausvon Prag: Das Gebäude wurde an der Stelle des 1904 abgerissenen ehemaligen Königshofes von 1906 bis 1912 errichtet. Der Königshof war von Wenzel IV. um das Jahr 1380 als Residenz errichtet worden. Von 1994 bis 1997 wurde das Gebäude saniert. D

Gemeindehausvon Prag: Das Gebäude wurde an der Stelle des 1904 abgerissenen ehemaligen Königshofes von 1906 bis 1912 errichtet. Der Königshof war von Wenzel IV. um das Jahr 1380 als Residenz errichtet worden. Von 1994 bis 1997 wurde das Gebäude saniert. Das Photo zeigt das Gemeindehaus vor der Sanierung mit Malenter Buchhändlern.  Kavárna Obecní dum ist heute eines der schönsten Kaffeehäuser in Prag.  Der imposante Konzertsaal ist der zentrale Raum des Gemeindehauses. Die figuralen Deckenmalereien stammen von František Ženíšek, die Stuckverzierung ist das Werk von Karel Novák. Das Gemeindehaus steht auf 14 000 m2 großer Parzelle, die bebaute Fläche nimmt 4214 m2 ein, gesamter Rauminhalt des Gebäudes beträgt ca. 14 000 m3. Im Objekt sind etwa 1240 Räume. Das Gemeindehaus ist nicht nur ein Jugendstiljuwel im Zentrum Prags und heute ein fester Bestandteil des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens, wie es sich seine Gründerväter vorstellten, sondern spielte auch eine entscheidende Rolle bei der Gründung der Tschechoslowakischen Republik im Jahr 1918 -Dreikönigserklärung, die das Recht auf Selbstbestimmung für alle Nationen und auch ihr Recht auf einen unabhängigen Staat fordert.

Moldau mit Karlsbrücke im Winter

Moldau mit Karlsbrücke im Winter

Pulverturm: Der Pulverturm ist  die Grenze zwischen Alt- und Neustadt. Früher wurde dort Schießpulver gelagert.

Pulverturm: Der Pulverturm ist  die Grenze zwischen Alt- und Neustadt. Früher wurde dort Schießpulver gelagert.

Die Týn-Kathedrale ist eine gotische Kirche mit einer barocken Fassade, die im 14. Jahrhundert gebaut wurde und hat die älteste Orgel in Prag.

Die Týn-Kathedrale ist eine gotische Kirche mit einer barocken Fassade, die im 14. Jahrhundert gebaut wurde und hat die älteste Orgel in Prag.

Straße an der Moldau

Straße an der Moldau

Vielzahl bunter Häuser

Vielzahl bunter Häuser

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